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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Wurm in Facebook: Vorsicht vor Schadsoftware in Sozialen Netzwerken Schwachstelle in Facebook sei grundsätzlich unabhängig vom verwendeten Webbrowser ausnutzbar (
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Im aktuellen Fall bei Facebook füge der Wurm eine manipulierte Statusmeldung dem eigenen Profil hinzu, die zu einer Webseite mit dem Titel "101 Hottest Women in the World" verweise. Freunde, die auf diese Statusmeldung klicken, fügen ihrerseits eine entsprechende Statusmeldung ihrem Profil hinzu, erklärt das BSI. Wer bei der Nutzung von Facebook auf den Link stoße, solle ihn in keinem Fall anklicken. Facebook-Nutzern, die bereits auf eine entsprechende Seite geklickt haben, rät das Bürger-CERT, ihr Profil zu bearbeiten und die manipulierte Statusmeldung zu entfernen, um die Weiterverbreitung des Wurms zu vermeiden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass der Wurm in Zukunft auch Schadsoftware nachlade oder Facebook-Nutzer auf Phishing-Seiten weiterleite. Darüber hinaus sei zu erwarten, dass weitere Würmer diese Schwachstelle ausnutzten und sich ihrerseits mit manipulierten Statusmeldungen oder anderen Profilbestandteilen versuchten zu verbreiten. Diese Schwachstelle in Facebook sei grundsätzlich unabhängig vom verwendeten Webbrowser ausnutzbar. Einen technischen Schutz biete jedoch die Browser-Erweiterung NoScript (https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722/) für Firefox. Neben der Gefahr, auf infizierte Webseiten geleitet zu werden, würden Soziale Netzwerke auch verstärkt genutzt, um Phishing zu betreiben. Grundsätzlich sollten Nutzer daher wie bei allen Internetanwendungen auch in sozialen Netzwerken vorsichtig sein und nicht wahllos auf Links klicken. (BSI: ra) |
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