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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Neue Gefahr aus dem Internet: Stuxnet greift über neue USB-Sicherheitslücke an Technik basiert auf eine bisher unbekannte Zero-Day-Schwachstelle in der Windows Shell (
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Darüber hinaus enthält der Schädling verschiedene weitere Funktionen und versucht unter anderem, Zugang zu den so genanten SCADA (Supervisory Control and Data Acquisition)-Systemen zu erlangen. Diese Systeme werden zwar aus Sicherheitsgründen meistens nicht mit dem Internet verbunden. Dennoch kann sich der neue Virus durchaus Zugriff auf SCADA verschaffen, indem er USB-Speichermedien als Vehikel nutzt. Das "Einfallstor" USB-Laufwerk mittels autorun.inf ist nicht neu. Neu ist indes, dass eben autorun.inf nicht mehr benötigt wird. Sobald der ahnungslose Nutzer das Laufwerk öffnet, wird auf das Dateisystem zugegriffen, um die auf dem Medium befindlichen Inhalte anzuzeigen, und die manipulierte .Ink-Datei wird aktiv. Ist das System erst einmal infiziert, kann der Nutzer nicht mehr nachvollziehen, ob und welche Dateien auf das USB-Laufwerk kopiert werden - diese werden vom Rootkit verborgen. Der Angreifer selbst tarnt sich im iexplore.exe (Internet Explorer), der von Firewalls nicht beargwöhnt wird. So kann er sich weitgehend frei bewegen und sogar seinerseits Sicherheitsvorkehrungen attackieren und beeinträchtigen. Microsoft hat zwei spezielle Verhaltens- und Handlungsempfehlungen veröffentlicht: · Die Anzeige der Shortcuts sollte deaktiviert werden - dadurch wird jeder Shortcut auf dem Computer als leeres Icon angezeigt. · Auch der WebClient Service sollte deaktiviert werden, da dieser extern manipuliert werden kann und sich nicht auf USB beschränkt. (Symantec: ma) |
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