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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Großangelegter Phishing-Angriff auf Postbank-Kunden im Gange Sperrung von TAN-Listen angedroht (07.10.10) - "no abuse in internet" (naiin) warnt
derzeit vor einer großangelegten Phishing-Kampagne gegen Kunden der Postbank. So gingen
kürzlich hunderte Hinweise auf entsprechende Phishing-Mails
bei der Beschwerdestelle, die die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation
betreibt, ein. Die Phishing-Mails, die als Absender
"Postbank" tragen, weisen den Betreff "Wichtige Mitteilung"
auf. Die E-Mail, mit der Internet-Kriminelle derzeit versuchen, an die
Konto-, PIN- und TAN-Nummern zahlreicher Postbank-Kunden zu gelangen, kündigt eine angeblich neue Sicherheitsmaßnahme an.
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"Periodisch muss jeder unserer Kunden beweisen, dass
seine TAN-Liste sich noch in seinem Besitz
befindet. Folgen Sie den von uns vorgeschriebenen Schritten bitte genauestens",
heißt es in den Phishing-Mails, die derzeit
massenhaft kursieren. Der Adressat wird gebeten, sich über einen Link auf der
der Postbank-Website zum Verwechseln ähnlich sehenden Phishing-Website
einzuloggen, um die angebliche Sperrung seiner TAN-Liste zu vermeiden. "Doch bereits die sehr dubios anmutende Internet-Adresse sollte Postbank-Kunden stutzig machen und unbedingt davon abhalten, ihre vertraulichen Daten einzugeben", warnt Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender von naiin.
Außerdem fehlten die sonst beim Postbank-Online-Banking
üblichen Sicherheitsmerkmale wie beispielsweise die grüne Adressleiste und das
Schlüssel-Symbol, auf die Online-Banking-Kunden immer Acht geben sollten. naiin hat die Postbank bereits
über die aktuelle Phishing-Kampagne in Kenntnis
gesetzt. Postbank-Kunden, die bereits auf der gefälschten Website ihre Daten
eingegeben haben, sollten sich umgehend mit ihrem Kreditinstitut in
Verbindung setzen. (naiin: ma) |
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