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Rubrik: Virenwarnung/Hintergrund Spyware-Bedrohung wächst weiter Zahlreichen Verbreitungsmethoden von Spionage-Programmen (17.07.05) - Spyware ist inzwischen eine der am weitesten verbreiteten Bedrohungen für Rechner, die sich mit dem Internet verbinden. Studien von Webroot und Earthlink haben unglaubliches an den Tag gebracht: 90 Prozent aller Rechner sind mit Spyware infiziert.
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Es liegt nahe, dass diese Tatsache mit den zahlreichen Verbreitungsmethoden dieser Malware zu tun hat. Die am häufigsten genutzten sind: · Andere Malware, wie Trojaner, die Spyware aus dem Internet herunterladen und unbemerkt installieren · Über die Installation von ActiveX Controls durch unsichere Quellen · Über Web-Seiten, die einen Code zur Ausnutzung von Softwaresicherheitslücken enthalten · Installation von Free- oder Shareware Bis auf das erste Beispiel basiert der Erfolg dieser Infektionswege maßgeblich auf dem Wissen des angegriffenen Users. Um eine Infektion durch ein ActiveX Control zu vermeiden muss man erst mal wissen, dass dies überhaupt möglich ist. Symptome Der generelle Glaube ist, dass der einzige Effekt von Spyware die Aufzeichnung der Internet-Gewohnheiten für Werbezwecke ist. Dieser Irrglaube verfliegt schnell, wenn man sich ansieht, dass ein Großteil der Support-Anrufe durch Spyware verursacht wird. Spyware ist eine Computeranwendung, und als solche benötigt sie Ressourcen oder kann Inkompatibilitäten zu anderer installierter Software verursachen. Die häufigsten Anzeichen für Spyware: · Das System ist unnormal langsam · Instabilität des Systems · Langsame Internet-Verbindungen · Erhalt von unnormal viel Spam Spyware ist zu einer wahren Goldmiene für ihre Autoren
geworden, und es wird natürlich versucht, so viele Rechner wie möglich zu
infizieren. Weil Spyware meist unbemerkt in den Computer eindringt bleibt die
Anwendung oftmals lange Zeit im System installiert ohne, dass der User etwas
davon bemerkt. (Panda Software:
ma) |
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