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Rubrik: Virenwarnung/Hintergrund Vorsicht vor geschenkten USB-Sticks Schadprogramme und Spyware können unbemerkt auf den eigenen Rechner transferiert werden (30.03.07) - Oftmals gibt es bei zahlreichen Ausstellern auf Messen USBSticks als Give Aways. Doch was auf den ersten Blick ein attraktives Werbegeschenk für potenzielle Kunden ist, kann sich schnell als böse Überraschung mit wirtschaftskriminellem Hintergrund entpuppen. Auch sind Schadprogramme im Umlauf, die unbemerkt sämtliche Daten eines Speichersticks kopieren, sobald dieser an einen Rechner mit Internetzugang angeschlossen wird.
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So könnte leicht zum Opfer von Wirtschaftsspionen werden, wer während seines Messebesuchs an einem Internet-fähigen PC arbeitet. Felix Juhl, Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der GTS - Gesellschaft für technische Sonderlösungen KG, empfiehlt, besonders fremde USB-Sticks und andere mobile Speichermedien vor ihrer Benutzung grundsätzlich auf Befall mit Viren und Trojanern zu überprüfen. Zudem sollten unternehmenskritische Daten auf USB-Speichersticks immer verschlüsselt werden. "Viele User legen bei der Benutzung mobiler Speichermedien wie USB-Sticks noch immer eine erschreckende Sorglosigkeit an den Tag", erklärt Juhl dazu. "Es sei deshalb eindringlich vor den Gefahren der Wirtschaftsspionage gewarnt." (GTS: ma) |
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