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Rubrik: Virenwarnung/Hintergrund Online-Gamer sind bei Add-Ons und automatischen Spiele-Updates gefährdet Gamer werden immer häufiger Zielscheibe der Cyberkriminellen (
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Online-Spiele entwickeln sich kontinuierlich weiter und passen sich den Bedürfnissen der anspruchsvollen Gamer an, die meist mehrere Stunden am Stück ihr Lieblings-Game genussvoll spielen möchten. So genannte Add-Ons ermöglichen die Optimierung der Spiele-Oberfläche und sind im Internet in riesiger Menge und aus verschiedenen Quellen verfügbar. Um Zeit und Aufwand zu sparen, können Gamer dabei auf spezielle Update-Software zurückgreifen, die ihnen die Arbeit abnimmt und automatisch - sowohl in internen als auch in externen Quellen - nach Add-Ons sucht und diese auf den Rechner aufspielt. Add-Ons externer Quellen stellen eine große Gefahr dar, da fraglich ist, ob die Update-Software diese Add-Ons auf Sicherheitslücken überprüft und potenzielle Gefahren überhaupt erkennt. "Gamer sollten nur Add-Ons aus internen Quellen der installierten Update-Software erlauben, um die Gefahr von Malware-Infektionen zu vermindern", rät Vukcevic. Weiterhin stellen Phishing-E-Mails eine große Gefahr dar, die auf die Zugangsdaten der Spieler abzielen. (Avira: ra) |
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