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Rubrik: Virenwarnung/Hintergrund Ablauf eines Diebstahls von Firmendaten und deren Speicherung auf einem Crimeserver Wie Cyberkriminelle mit Hilfe eines Trojaners Firmendaten gestohlen und dabei traditionelle passive Web-Security-Lösungen erfolgreich umgangen haben ( Konkret beschreibt der Bericht folgende Punkte: · Wie der Firmen-PC mit dem Trojaner infiziert wurde · Was geschehen ist, sofort nachdem die Malware auf dem Firmen-PC installiert wurde · Nach welcher Art von Daten der Trojaner auf dem infizierten PC gesucht hat · Wohin die gestohlenen Daten gesendet und wo sie abgespeichert wurden · Welche Daten auf dem Server der Cyberkriminellen gefunden wurden. "Die in der Firma vorhandenen Security-Lösungen, wie signaturbasierte Antivirusprodukte und URL-Filter Datenbanken, konnten nicht verhindern, dass der Trojaner in das Firmennetzwerk eindrang und sich Zugang zu wertvollen Firmendaten verschaffte", erklärt Yuval Ben-Itzhak, CTO bei Finjan. Dieser Fall zeigt erneut, wie es dynamische Code-Verschleierung Cyberkriminellen ermöglicht, "unsichtbaren" Schadcode einzuschleusen, der einen Anwender-PC augenblicklich bei Besuch einer infizierten Website befällt.
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Der im aktuellen Malicious Page of the Month Report beschriebene Fall bestätigt die Entwicklung im Bereich Internetkriminalität, welche Finjan seit Jahren verfolgt und an die Öffentlichkeit bringt: · Die Kommerzialisierung von Schadcode – Web Security Trend Report Q2, 2006 · Hacker spielen Verstecken - Web Security Trend Report Q4, 2006 · Verschleierte Attacken, kreiert um Antivirus und URL Filter zu umgehen - Web Security Trend Report Q2, 2007
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Crimeware-as-a-Service - Web Security Trend Report Q1, 2008 · Die Struktur von Cybercrime-Organisationen und ihr Modus Operandi - Web Security Trend Report Q2, 2008 · Die Evolution von bösartigem verschleierten Code – MPOM September 2008 Laut Finjan sind traditionelle Web-Security-Produkte, wie zum Beispiel Antivirus oder URL-Filter-Datenbanken, nur unzureichend in der Lage, Unternehmen vor heutigen Cybercrime-Angriffen zu schützen. Ihr Ansatz ist passiv, da nur Abgleiche mit bekannten Signatur- oder URL-Datenbank-einträgen stattfinden. Um verschleierte oder gezielte Attacken abzuwehren, ist deshalb eine andere Technologie erforderlich. Active-Code Inspection in Echtzeit ist die optimale Lösung, um dynamisch verschleierten Code und ähnlich hochentwickelte Cybercrime-Techniken aufzuspüren und zu stoppen. Bei dieser Methode wird jedes einzelne Fragment des Webinhalts in Echtzeit analysiert und klassifiziert, noch bevor es den Enduser erreicht. (Finjan: ra) |
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