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Rubrik: Virenwarnung/Hintergrund Analyse über Bedrohungen beim drahtlosen Surfen und wie man sich am Besten schützt Wi-Fi-Netzwerke sind durch so genannte Man-in-the-Middle-Angriffe verwundbar (
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Immer mehr Anwender nutzen vermehrt Wi-Fi-Spots, um online zu gehen - vor allem in der Urlaubszeit. Neben den Vorteilen wie erhöhter Flexibilität, birgt drahtloses Surfen aber auch etliche Gefahren. Vor allem der Diebstahl vertraulicher Informationen steht ganz oben auf der Liste der Cyberkriminellen. Nach Aussage von Christian Funk sind Wi-Fi-Netzwerke durch so genannte Man-in-the-Middle-Angriffe verwundbar. Dabei hacken Cyberkriminelle den Kommunikationskanal und verschaffen sich Zugang zu allen dort übermittelten Informationen. Derartige Attacken zielen auf Logins und Passwörter, Kreditkarteninformationen oder andere vertrauliche Informationen ab. Mobile Nutzer, die keinen Server für ihr privates oder geschäftliches Virtual Private Network (VPN) nutzen können, greifen oft auf Services zurück, die mittlerweile überall verfügbar sind. Die Nutzung virtueller Netzwerke ist dabei eine effektive Methode, um Wi-Fi-Daten zu entschlüsseln und zu tunneln. Dabei gibt es durchaus Alternativen zum drahtlosen Surfen: UMTS, vor geraumer Zeit in aller Munde, ist eine mobile 3G-Telekommunikationstechnologie, die optimierte Authentifizierungs-Algorithmen unterstützt. Die dafür benötigte UMTS-Abdeckung beträgt bei den meisten europäischen Städten 90 Prozent und auch die Preise sind mittlerweile durchaus wettbewerbsfähig. Christian Funk weist abschießend auf die Wichtigkeit eines effektiven und komplexen Schutz-systems auf dem Computer hin. Hierbei sei neben einem Antiviren-Scanner vor allem auch eine Firewall und ein Modul zur Filterung der Anwendungsaktivität wichtig. (Kaspersky: ra) |
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