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Rubrik: Virenwarnung/Hintergrund Symantec Phishing-Report für den Oktober 2009 mit den neuesten Trends zum Thema Die Cyberkriminellen hatten es im Oktober besonders auf US-amerikanische Steuerzahler abgesehen (20.10.09) - Erfolg im Kampf gegen Phisher: Mit der "Operation Phish Fry" hat das FBI in diesem Monat einen international agierenden Phishing-Ring ausgehoben. Es kam zu 33 Festnahmen in den USA und zu 47 Anklagen in Ägypten. Laut aktuellem Phishing-Report von Symantec ist diese Form der Angriffe derzeit weiterhin rückläufig. Nahmen Phishing-Versuche im September um stolze 45 Prozent ab, so sind es diesen Monat immerhin noch fünf Prozent weniger Attacken.
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Die Cyberkriminellen hatten es im Oktober besonders auf US-amerikanische Steuerzahler abgesehen: Sie forderten Bürger in gefälschten E-Mails dazu auf, ihren Steuerstatus anzugeben. Um Panik zu erzeugen, verwendeten die Betrüger als Betreff "unreported/ underreported income". Der in der Mail angegebene Link verwies auf eine Webseite, die zum Herunterladen eines mit Trojanern verseuchten Steuerformulars aufforderte. Beim Thema Spam ist laut Symantec allerdings kein Rückgang in Sicht, im Gegenteil: So sind im Vergleich zum August 2009 Monat für Monat durchschnittlich neun Mal mehr Mails mit Schadsoftware versehen. Aktuelle Aufhänger finden die Spammer in dieser Jahreszeit genug. Im Oktober öffnen Universitäten beispielsweise wieder ihre Pforten. Spammer griffen diesen Trend auf und warben bei Stundenten mit schnellen Ausbildungsmöglichkeiten. Ganz oben auf der Liste rangierten dabei die Berufszweige Polizei, Politik, Krankenpflege, gehobene Gastronomie und Pädagogik. (Symantec: ra) |
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