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Verbreitung über Malvertising


Langsam, aber rentabel: Eset entdeckt neuen Fall von Krypto-Mining
Schürfen von Krypto-Währung direkt über den Browser des Nutzers möglich



Eset hat einen speziellen Fall von Krypto-Mining entdeckt, welcher das Schürfen von Krypto-Währungen direkt über das JavaScript eines Web-Browsers ermöglicht. Diese CPU-intensive Aufgabe ist in der Regel von der Mehrheit der Werbenetzwerke verboten, weil sie die Nutzererfahrung erheblich beeinträchtigt.

Schon seit geraumer Zeit nutzten Cyberkriminelle den Vorteil von Krypto-Währungen, um Profite zu generieren. Allerdings verwenden sie in der Regel Malware oder potenziell unerwünschte Anwendungen, die sie auf den Computern ihrer Opfer installieren. Um mit Krypto-Mining Geld zu verdienen, müssen "Schürfer" ihre Rechnerleistung zur Verfügung stellen. Die Entwickler des nun untersuchten JavaScripts nutzen hierfür allerdings die Rechnerleistung ihrer Opfer.

Effizientes Vorgehen
Dazu muss der User nur spezielle Webseiten ansteuern, welche die schädlichen JavaScripte enthalten. Dieses Vorgehen ist äußerst effizient: "Es ist viel einfacher, eine signifikante Zahl von Opfern über infizierte Webseiten zu erreichen anstatt ihre Geräte gezielt anzugreifen. In diesem Fall banden die Angreifer ihre Skripte in Webseiten mit hohen Besucherzahlen ein, die meisten davon in Russland, der Ukraine, Weißrussland, Moldavien und Kasachstan", erklärt Matthieu Faou, Malware Researcher bei Eset. Die Opfer benötigen lediglich einen Internet-Browser mit aktiviertem JavaScript, welches fast immer standardmäßig voreingestellt ist.

Verbreitung über Malvertising
Die Verbreitung fand teilweise über Malvertising statt, also in Online-Werbung versteckter Schadsoftware. Um an Krypro-Währungen wie Feathercoin, Litecoin und Monero zu gelangen, nutzten die Entwickler Webseiten für Videostreaming und Browsergames. Da Nutzer auf solchen Webseiten in der Regel mehr Zeit verbringen, können die Mining-Skripte länger ausgeführt werden und mehr Rechenleistung nutzen. "Diese Methode ist zwar verglichen mit regulärer Mining-Software etwas ineffizienter, da sie 1,5 bis 2 mal langsamer ist das wird allerdings durch die höhere Zahl betroffener Nutzer wieder ausgeglichen", so Faou weiter.

Selbst wenn JavaScript Miner als Alternative zu herkömmlichen Werbeanzeigen gesehen werden können, stellen sie dennoch keine sinnvollen Inhalte für die User bereit und sind daher als ungewollte Programme anzusehen. Einige Regulierungsbehörden stellen das Schürfen von Krypto-Währungen ohne Einverständnis des Users mit einem unberechtigten Zugriff auf seine Geräte gleich. Folglich sollen die Entwickler solcher Services das Verhalten ausführlich deklarieren, bevor wirklich Krypto-Währung geschürft werden darf. Bei der Verbreitung durch Malvertising ist dies eindeutig nicht der Fall.

Schutz vor Krypto-Mining
Nutzer, die sich davor schützen wollen, können ein paar einfache Tipps befolgen:

>> Installieren eines Werbeblockers für alle verwendeten Browser
>> Zusätzlich lohnt sich ein Script-Blocker. Allerdings muss man hier beachten, dass dadurch auch andere, gewünschte Funktionen von Webseiten deaktiviert werden können.
>> Einige Security-Programme erlauben die Erkennung von potentiell unsicheren oder unerwünschten Anwendungen.
>> Außerdem sollte die Sicherheits-Lösung stets auf dem aktuellsten Stand sein. Regelmäßige Updates sind also Pflicht.
(Eset: ra)

eingetragen: 03.10.17
Home & Newsletterlauf: 19.10.17


Eset: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

Code-Überschneidungen mit der Sunburst-Backdoor

Bei der Untersuchung einer noch unbekannten Advanced Persistence Threat (APT) identifizierten Kaspersky-Forscher eine neue Malware, die mehrere wichtige Attribute aufweist, die potenziell auf eine Verbindung zum Bedrohungsakteur DarkHalo hinweist, der für den Sunburst-Angriff verantwortlich ist. Dabei handelt es sich um einen der auswirkungsreichsten Supply-Chain-Attacken der vergangenen Jahre. Der Sunburst-Sicherheitsvorfall geriet im Dezember 2020 in die Schlagzeilen: Der Bedrohungsakteur DarkHalo kompromittierte einen bekannten Anbieter von Unternehmenssoftware und nutzte dessen Infrastruktur, um unter dem Deckmantel legitimer Software-Updates Spyware zu verbreiten. Danach schien der Akteur verschwunden zu sein. Denn nach Sunburst wurden keine größeren Vorfälle mehr entdeckt, die diesem Akteur zugeschrieben werden konnten. Die Ergebnisse der jüngsten Untersuchungen des Global Research and Analysis Teams (GReAT) bei Kaspersky zeigen jedoch, dass dies nicht der Fall ist.

BlackMatter tritt aus dem DarkSide-Schatten

"Diese neue Ransomware-as-a-Service-Familie BlackMatter steckt noch in den Kinderschuhen, aber unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese Ransomware in den Händen eines erfahrenen Angreifers großen Schaden anrichten kann." Mark Loman, Director of Engineering bei Sophos. In einer neuen Analyse geben die Experten der SophosLabs einen Einblick in die Ransomware BlackMatter: demnach bestehen Ähnlichkeiten zur DarkSide Ransomware-as-a-Service (RaaS) und zu anderen Malware-Gruppen wie REvil und LockBit 2.0. Viele Funktionen sind hierbei ähnlich, Details bleiben trotzdem individuell. Wie hängen BlackMatter und die DarkSide RaaS zusammen? Sophos veröffentlicht Details, die auf den Analysen der Sophos Labs zur BlackMatter Schadsoftware beruhen, sowie auf den Erkenntnissen, die das Rapid Response Team aus einem Vorfall zog, in den BlackMatter involviert war. Die Analyse beschreibt unter anderem neue, bislang unentdeckte Funktionen der BlackMatter Ransomware, wie sie die Dateiberechtigungen für jedes verschlüsselte Dokument zurücksetzt, um der Gruppe "Jeder" vollen Zugriff zu gewähren. Darüber hinaus geht es um Details, wie die Schadware über das gesamte Netzwerk verteilt wird sowie Informationen zu den Prozessen, die vor Bereitstellung der Ransomware beendet werden.

Stärker auf Software-Lieferketten ausgerichtet

Cloud-Sicherheitsspezialistin Barracuda hat ihren jährlichen Bericht über die Entwicklung von Ransomware-Attacken veröffentlicht. Die aktuelle Untersuchung ist bereits der dritte Report und informiert über Ransomware-Angriffsmuster, die zwischen August 2020 und Juli 2021 stattfanden. Die Analysten des Unternehmens identifizierten und analysierten 121 Ransomware-Vorfälle in besagtem Zeitraum. Dabei verzeichneten sie einen Anstieg der Angriffe um 64 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Demnach haben es Cyberkriminelle vor allem auf Kommunen, das Gesundheitswesen sowie Bildungseinrichtungen abgesehen. Im Grunde können Angriffe jedoch jedes Unternehmen und jede Institution treffen, denn die Angriffe nehmen in jede Richtung zu. Folgende Erkenntnisse brachte der Report zutage: Knapp die Hälfte (44 Prozent) der Angriffe in den letzten zwölf Monaten betraf US-amerikanische Unternehmen. In Deutschland waren es drei Prozent, in Österreich und der Schweiz jeweils ein Prozent.

Botnet-Betreiber werden immer agiler

Bereits nach weniger als einer Woche wurde die von IoT Inspectors entdeckte Schwachstelle CVE-2021-35395 von RealTek-Chipsets in ein Son-of-Mirai-Botnet integriert. Dies berichten die Sicherheitsforscher von Radware in einem aktuellen Threat Alert. Die von Radware als Dark.IoT bezeichnete Mirai-Variante wurde bereits Anfang des Jahres von Palo Alto Networks und Juniper Threat Labs gemeldet, wobei Juniper davor warnte, dass eine zwei Tage alte Sicherheitslücke in die Software von Dark.IoT eingeschleust wurde. Durch die Ausnutzung dieser Schwachstelle durch ein Mirai-Botnet sind nun IoT-Geräte von 65 verschiedenen Herstellern, die auf den Chipsets und dem SDK (Software Development Kit) von Realtek basieren. anfällig dafür, in dieses Botnet integriert zu werden. Für die Sicherheitsforscher von Radware bestätigt sich damit ein Trend. In den letzten sechs Monaten haben die Betreiber von Dark.IoT versucht, mehr als ein Dutzend Sicherheitslücken auszunutzen, darunter die kürzlich bekannt gewordenen CVE-2021-20090 und CVE-2021-35395, um ihre Malware zu verbreiten und mehr Geräte zu infizieren. Allerdings ist Dark.IoT laut Radware selbst nicht in der Lage, eigene Exploits zu entwickeln, sondern wartet darauf, dass White Hats einen Proof-of-Concept (PoC) für neu entdeckte Schwachstellen veröffentlichen, die sie dann innerhalb weniger Tage in ihr Botnet einbauen.

Neue Backdoor-Komponente

Die FIN8-Gruppe baut ihr Malware-Arsenal weiter aus: Die Experten der Bitdefender Labs haben im Rahmen einer forensischen Untersuchung eine neue Backdoor-Komponente bei einer gezielten Attacke auf eine US-Finanzorganisation entdeckt und "Sardonic" genannt: Die forensischen Artefakte deuten darauf hin, dass die Urheber unter diesem Namen ein größeres Projekt vorantreiben, dass aus der neuen Backdoor, dem Loader und weiteren Skripten besteht. Die neue Hintertür erschließt den Angreifern zahlreiche Funktionen. Mit ihrer Hilfe können Angreifer neue Malware unmittelbar on the fly einsetzen, ohne Komponenten updaten zu müssen. Erst im März dieses Jahres hatten die Experten der Bitdefender Labs mit BADHATCH eine weitere FIN8-Hintertür entdeckt. Die seit Januar 2016 beobachteten FIN8-Aktivitäten starten vor allem "Living-of-the-Land"-Attacken gegen Finanzdienste und Point-of-Sales (POS) -Systeme. Dabei nutzen sie eingebaute Tools und Schnittstellen wie PowerShell oder WMI. Die Hacker missbrauchen zudem legitime Dienste wie sslip.io, um die Aktivitäten der Malware zu verschleiern.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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