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Tief in den Werkzeugkasten der Cybergangster geblickt

Tiefer Blick in Cybergangsters Werkzeugkasten: Die Methode Netwalker

Lösegeld-Attacken sind heutzutage keine Einzelschüsse wie WannaCry im Jahr 2017



Eine Sophos-Studie offenbart Details zu Technik und Dramaturgie hinter der Netwalker-Ransomware, die bereits zahlreiche Ziele in den USA, Australien und Europa traf. Im "Werkzeugkasten" der Hacker finden sich auch Programme, die legitim, weit verbreitet und unverdächtig sind. Dass Hacker in der heutigen Zeit über eine Reihe von ausgefeilten Methoden und kriminellen Werkzeugen verfügen, ist bekannt. Tatsächlich nutzen die Netwalker-Angreifer aber noch weitaus mehr, als nur ihr kriminelles Handwerkszeug – sie bedienen sich auch legitimer Tools, die zunächst einmal nicht mit Cyberkriminalität in Verbindung stehen.

Die neue Studie "Netwalker Ransomware tools give insight into threat actor" der SophosLabs offenbart unter anderem eine Sammlung von Drittanbieterprogrammen, mit denen Angriffe unbemerkt ausgeführt werden können. So entdeckten die Forscher einige weithin bekannte Programme wie TeamViewer und andere frei verfügbare Windows-Utilities, die direkt von der Github-Plattform kopiert und dazu missbraucht wurden, Lösegeldforderungen in Unternehmensnetzwerke einzuschleusen. Die Studie beschreibt detailliert, wie die verschiedenen Tools in den einzelnen Phasen des Angriffs eingesetzt werden und gibt einen einzigartigen Einblick in das Verhalten der Angreifer. Netwalker traf bereits diverse Ziele in den USA, Australien und Westeuropa, erst kürzlich wurde die österreichische Stadt Weiz zum Opfer eines Angriffs.

"Lösegeld-Attacken sind heutzutage keine Einzelschüsse wie WannaCry im Jahr 2017. Cyberkriminelle verfügen jetzt über gut etablierte Verfahren und Toolsets, die sie routinemäßig verwenden", sagt Gabor Szappanos, Senior Director, Threat Research bei den SophosLabs. "Die Angriffe sind in der Regel länger und vielschichtiger, d.h. die Angreifer verbringen Tage oder sogar Wochen in den Zielorganisationen, wobei sie interne Netzwerke sorgfältig kartieren und gleichzeitig Zugangsdaten und andere nützliche Informationen sammeln. Sie verwenden hierfür legitime Werkzeuge von Drittanbietern, um die IT-Sicherheitstools im Unternehmen möglichst zu umgehen."

Bei ihrer Analyse stießen die Sophos-Experten auf interessante Details, die Einblicke in die Arbeit der Netwalker-Schöpfer auch jenseits der reinen Ransomware-Attacke zulassen. So enthüllen sowohl der Fundort der Schadsoftware als auch die von den Angreifern zurückgelassenen, verwendeten Dateien interessante Details über die Methoden, mit denen die Angreifer Netzwerke kompromittieren und die Malware an Arbeitsplatzrechner verteilen. Auch die Ziele, die die Hacker im Visier haben, offenbaren sich: ihnen geht es nicht um private Opfer, sondern um Unternehmen und größere Organisationen. Programme zur Erfassung von Domänen-Anmeldeinformationen aus einem Unternehmensnetzwerk kombiniert mit Orchestrierungswerkzeugen, die Softwareverteilung über einen Domänencontroller einsetzen, wie sie in Unternehmensnetzwerken üblich, aber bei Privatanwendern selten sind, weisen darauf hin.

"Um so wichtiger ist es", so Gabor Szappanos, "dass die Verteidigungstools im Unternehmen sowohl die Prozesse als auch die verwendeten Werkzeuge der Angreifer kennen und verstehen, um sich besser auf diese Angriffe vorbereiten und sie bereits erkennen zu können, bevor die eigentliche Lösegeld-Forderung eingeht." (Sophos: ra)

eingetragen: 06.07.20
Newsletterlauf: 06.10.20

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Meldungen: Hintergrund

Radware warnt vor akuten Ransom-Attacken

Seit Mitte August hat Radware mehrere Ransom-Kampagnen von Akteuren verfolgt, die sich als "Fancy Bear", "Armada Collective" und "Lazarus Group" ausgeben und mit massiven DDoS-Attacken drohen. Die Geldforderungen werden per E-Mail zugestellt und enthalten in der Regel opferspezifische Daten wie Autonomous System Numbers (ASN) oder IP-Adressen von Servern oder Diensten, auf die sie abzielen werden, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Es handelt sich um eine globale Kampagne, die vor allem auf Finanzdienstleister, E-Commerce und die Reisebranche abzielt. Die Lösegeldgebühr wird zunächst auf 10 BTC festgesetzt, was aktuell knapp 100.000 Euro entspricht – in einigen Fällen auch 20 BTC. Diese Forderungen sind deutlich höher als bei vergleichbaren Kampagnen im Jahr 2019, bei denen in der Regel zwischen 1 BTC und 2 BTC verlangt wurden. Die Erpresser drohen mit DDoS-Angriffen von über 2 Tbps, falls die Zahlung nicht erfolgt. Um zu beweisen, dass der Brief kein Schwindel ist, geben die Autoren an, wann sie einen Demonstrationsangriff starten werden.

APT-Akteur DarkHotel könnte hinter Exploits stehen

Im späten Frühjahr 2020 verhinderten Kasperskys automatisierte Erkennungstechnologien einen gezielten Angriff auf ein südkoreanisches Unternehmen. Bei der näheren Untersuchung der Attacke fanden Kaspersky-Forscher zwei bislang unbekannte Schwachstellen: Ein Exploit zur Ausführung von fremdem Code im Internet Explorer 11 und ein Elevation of Priviliges (EoP)-Exploit zur Erlangung höherer Zugriffsrechte in aktuellen Versionen von Windows 10. Patches für die beiden Exploits wurden bereits veröffentlicht. Bei Zero-Day-Schwachstellen handelt es sich um bislang unbekannte Software-Bugs. Bis zu ihrer Entdeckung können Angreifer diese unbemerkt für schädliche Aktivitäten missbrauchen und schweren Schaden anrichten.

Verwendung einer neuen Malware-Familie

Proofpoint hat eine Cyberkampagne identifiziert, bei der eine mutmaßlich aus China stammende Hackergruppe eine neue Malware-Familie eingesetzt hat. Die Attacken richteten sich unter anderem gegen diplomatische Vertretungen und politische Gremien europäischer Länder. Neben den bekannten ökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen hat das Coronavirus auch Einfluss auf die Cyberbedrohungslandschaft. Vor allem Social-Engineering-Köder, die einen Bezug zur COVID-19-Pandemie hatten, prägten dabei die erste Jahreshälfte 2020. Untersuchungen dazu haben ergeben, dass mehrere chinesische Hackergruppen in den letzten Monaten Phishing-Köder mit COVID-19-Bezug eingesetzt haben, um bereits bekannte, aber auch neue Ziele auszuspionieren.

Vertrauenswürdige externe Dienste instrumentalisiert

Die Cybersecurity-Spezialisten von F-Secure haben einen Report veröffentlicht, in dem sie Details eines gezielten Angriffs auf ein Unternehmen aus der Kryptowährungsbranche mit der Lazarus Group in Verbindung bringen. Die Hackergruppe, die mutmaßlich in enger Verbindung zur Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) steht, ist bekannt für ihr hochprofessionelles Vorgehen, das rein finanzielle Interessen verfolgt. Im Bericht kommt F-Secure durch die Verknüpfung von aus dem Angriff gewonnenen Hinweisen und Mustern mit bereits vorhandenen Forschungsergebnissen zu dem Schluss, dass der überprüfte Vorfall Teil einer global angelegten Kampagne der Lazarus-Gruppe ist. Diese richtet sich gegen Unternehmen aus der Kryptowährungsbranche aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Singapur, Japan und weiteren Ländern. Der Bericht analysiert die Logs, Protokolle und weitere technische Artefakte, die von F-Secure während der forensischen Untersuchung eines Angriffes auf eine Krypto-Organisation sichergestellt werden konnten. F-Secures Sicherheitsexperten stellten dabei fest, dass die Angriffsmethoden nahezu identisch mit den Praktiken sind, die so zuvor auch von der Lazarus-Gruppe – auch als APT38 bekannt – eingesetzt wurden.

Modifizierte Malware für effektiven Datendiebstahl

Die Experten von Kaspersky haben eine neue Android-Spyware entdeckt, die unter dem Deckmantel vermeintlicher Erwachseneninhalte und COVID-19-Applikationen in Indien vertrieben wird]. Die Spyware wird der APT-Gruppe Transparent Tribe zugeschrieben, die ihre Aktivitäten auszuweiten scheint und nun mobile Geräte infiziert. Kaspersky konnte bereits vor kurzem Transparent Tribe mit einer aktuellen Cyber-Spionage-Kampagne gegen Militär- und Regierungseinrichtungen weltweit in Verbindung bringen. Jüngste Ergebnisse zeigen nun, dass die Gruppe auch aktiv an der Verbesserung ihrer Tools und der Ausweitung ihrer Reichweite zur Bedrohung mobiler Geräte gearbeitet hat. Während der Untersuchung von Transparent Tribe konnte Kaspersky ein neues Android-Implantat finden, das der Bedrohungsakteur bei Angriffen zum Ausspionieren mobiler Geräte einsetzte und das in Indien durch eine pornografische App und eine gefälschte Version der nationalen COVID-19-Tracking-App verbreitet wurde. Die Verbindung zwischen der Gruppe und den beiden Anwendungen wurde aufgrund der verwandten Domänen hergestellt, die Transparent Tribe nutzte, um bösartige Dateien für verschiedene Kampagnen zu hosten.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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