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Gruppierung HAFNIUM nutzt MS Exchange-Lücken aktiv

Zero-Day-Lücken in MS Exchange ermöglichen Industriespionage

Notfall-Patches von Microsoft bedeuten in der Regel vor allem eins: Überstunden für IT-Admins



Von Tim Berghoff, G Data Security Evangelist

Microsoft hat Notfall-Patches für insgesamt vier bisher ungepatchte Sicherheitslücken in Microsoft Exchange veröffentlicht. Die Lücken werden derzeit von staatlichen Akteuren aktiv ausgenutzt. Vier Zero-Day-Sicherheitslücken in lokal installierten Versionen von Microsoft Exchange ermöglichen sowohl eine Authentisierung ohne Nutzerdaten, das Schreiben und Ausführen von beliebigem Code als auch die Ausleitung von Unternehmensdaten. Angreifer könnten sogar ganze Offline-Adressbücher und Mailboxen exfiltrieren. Daher rät Microsoft, die bereitgestellten Updates unverzüglich zu installieren. Alle vier Zero-Day-Lücken haben eine CVE zugewiesen bekommen (CVE-2021-26855,CVE-2021-26857, CVE-2021-26858 und CVE-2021-27065). Betroffen sind lokale Installationen von Microsoft Exchange. Die Online-Versionen von Exchange sind von den Lücken nach derzeitigen Erkenntnissen nicht betroffen.

Es gebe eindeutige Anzeichen dafür, dass eine Gruppierung namens HAFNIUM die Lücken derzeit aktiv nutzt. Experten zur Folge operiert die Gruppe aus dem asiatischen Raum und im Auftrag einer Regierung.

Auch wenn Unternehmen vermehrt Chatplattformen wie MS-Teams, Slack oder andere nutzen, sind Mailserver nach wie vor das Herzstück vieler Unternehmen. Hier liegen extrem viele unternehmenskritische Daten. Notfall-Patches von Microsoft bedeuten in der Regel vor allem eins: Überstunden für IT-Admins. Dass Angreifer die Sicherheitslücke bereits aktiv ausnutzen, zeigt, wie wichtig zeitnahes Handeln in diesem Fall ist.

Einblick in Postfächer

Angreifer, die die Lücken ausnutzen, geben sich – vereinfacht gesagt – als Exchange-Server aus. Dadurch ist es möglich, die Zugänge zu kompromittieren, ohne selbst Kenntnis von Passwörtern zu haben. Damit ist ein direkter Einblick in das Postfach des jeweiligen Nutzers möglich. Schon diese Sicherheitslücke allein wäre hochgradig kritisch. Die übrigen Lücken werden unter anderem dafür genutzt, so genannten Webshells auf dem Server einzurichten. Über diese können Angreifer dann jederzeit von außen auf Informationen zugreifen. Es gilt als gesichert, dass die Gruppierung hinter HAFNIUM vor allem Forschungseinrichtungen (speziell solche, die in der Erforschung ansteckender Krankheiten aktiv sind), NGOs und Zulieferunternehmen für die Rüstungsindustrie ins Visier nimmt.

APT-Gruppen wie Hafnium setzen in der Regel nicht auf kurzfristige und sichtbare Angriffe wie Ransomware – sondern versuchen über Zeit möglichst viele vertrauliche Daten zu sammeln. Fokus der Aktivitäten dürfte also in der Regel Industriespionage sein und nicht die klassische Verwertungskette organisierter Cybercrime-Gangs.

Verdächtige Zeichen

Da die Täter auch bereits ganze Postfächer in Form der lokal gespeicherten Archivdatei ausgeleitet haben, kann man die Kritikalität der entdeckten Sicherheitslücken nicht hoch genug bewerten. Es gibt jedoch eindeutige Anzeichen, anhand derer sich klar erkennen lässt, ob sich derzeit jemand mit Hilfe dieser Kombination aus Zero-Day-Lücken Zugriff auf Unternehmensdaten verschafft hat. Eines dieser Anzeichen ist recht typisch für die Ausleitung von Daten. Beispielsweise speichern die Täter Kopien der lokalen Outlook-Datei in einem ZIP-Archiv, welches in %ProgramData% abgelegt wird.

Ein regelmäßiger Blick kann sich also an dieser Stelle lohnen. Typischerweise bereiten die Täter die Ausleitung von Daten vor, indem sie die erbeuteten Informationen an einer Stelle sammeln und von dort aus dann nach außen senden. Im Falle von HAFNIUM wurde ein öffentlicher Online-Filesharing-Dienst namens "Mega" verwendet.

Ein ebenfalls oft beobachtetes Anzeichen für verdächtige Aktivitäten in diesem Zusammenhang: Prozess-Dumps, die in bestimmten Verzeichnissen wie c:\windows\temp abgelegt sind.

IoC-Liste

Auf der Microsoft-Webseite ist eine sehr ausführliche Auflistung von Merkmalen und Kenndaten zu finden, die auf eine Ausnutzung durch HAFNIUM hindeuten. Darunter befinden sich bestimmte Aktivitäten, die sich in Logdateien wiederfinden. Ein Beispiel dafür wäre das automatisierte Herunterladen zusätzlicher Werkzeuge aus einem öffentlichen Github-Repository. (G Data CyberDefense: ra)

eingetragen: 05.03.21
Newsletterlauf: 01.06.21


Meldungen: Sicherheitslecks

MFA ist kein Allheilmittel

Proofpoint hat kürzlich mehrere kritische Sicherheitslücken bei der Implementierung von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) entdeckt. Diese betreffen Cloud-Umgebungen, bei denen zur Authentifizierung das Protokoll WS-Trust verwendet wird. Mittels dieser Schwachstellen ist es Angreifern möglich, MFA zu umgehen und auf Cloud-Anwendungen zuzugreifen, die das betreffende Protokoll verwenden. Unter Umständen betrifft dies auch Microsoft 365. Im Falle eines erfolgreichen Angriffs könnte ein Hacker vollen Zugang zum Konto des Opfers erhalten (einschließlich E-Mails, Dateien, Kontakten, sensiblen Daten etc.). Darüber hinaus bieten auch andere von Microsoft bereitgestellte Cloud-Dienste, darunter Produktions- und Entwicklungsumgebungen wie Azure und Visual Studio, ein lukratives Einfallstor.

Zugriff auf LDAP-Schnittstelle von vCenter einschränken

VMware hat eine gefährliche Sicherheitslücke in der Management-Software für virtuelle Umgebungen vCenter Server bekanntgegeben. Die Schwachstelle findet sich im VMware Directory Service (vmdir) und wird mit dem höchstmöglichen CVSS v3 Score 10 von 10 bewertet. In einem Blogbeitrag hat Guardicore Labs die Schwachstelle CVE-2020-3952 detailliert analysiert. Dabei haben die Sicherheitsforscher festgestellt, dass sich die Authentifizierung weiterhin umgehen lässt. Hauptursache für die Sicherheitsanfälligkeit ist ein Fehler in einer Funktion, die sich mit Berechtigungsprüfungen befasst, und ein zweiter Fehler, der einer LDAP-Sitzung ohne Authentifizierungst-Token Root-Berechtigungen gewährt. Die Kombination dieser beiden Probleme führte zu der äußerst kritischen Anfälligkeit.

BSI warnt vor wurmfähiger Schwachstelle in Windows

Eine Schwachstelle im Microsoft-Produkt Windows ermöglicht Schadprogrammen neben gezielten Angriffen auch die selbstständige wurmartige Ausbreitung in betroffenen IT-Netzwerken. Da derzeit kein Patch zur Schließung der Sicherheitslücke zur Verfügung steht, schätzt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sie als kritisch ein. Microsoft konnte bislang nur einen Workaround zur Verfügung stellen, mit dem die Ausnutzung der Schwachstelle auf SMB-Servern verhindert werden kann. Für einzelne SMB-Clients ist der Workaround nicht geeignet, daher sollte bei betroffenen SMB-Clients eine vollständige Deaktivierung von SMB erwogen werden (s.u.). Ein ähnliches Szenario hatte 2017 zu den IT-Sicherheitsvorfällen "WannaCry" und "NotPetya" geführt.

Neue Sicherheitslücke in Prozessoren entdeckt

Verschiedene Forscherteams haben eine weitere gravierende Schwachstelle in aktuellen Prozessoren identifiziert und in Whitepapers beschrieben, die heute veröffentlicht worden sind: Mittels einer neuen Angriffsmethode namens "Load Value Injection in the Line Fill Buffers" (LVI-LFB) können versierte Hacker gezielt Daten in Rechenzentren stehlen, ohne Spuren zu hinterlassen. Möglich wird die LVI-LFB-Attacke – wie auch die 2018 und 2019 entdeckten Seitenkanalattacken Meltdown, Spectre und MDS (Microarchitectural Data Sampling) – durch die Manipulation leistungssteigernder Hardware-Funktionen der Prozessoren. Im Gegensatz zu den genannten Sicherheitslücken erlaubt LVI-LFB jedoch erstmals einen gezielten Zugang zu Daten.

Sicherheitsupdate schnellstmöglich einspielen

.In den Microsoft-Betriebssystemen Windows 10 und Windows Server 2016/2019 wurde eine Schwachstelle entdeckt, die dazu führen kann, dass Zertifikate, denen das Betriebssystem vertraut, von unbefugten Dritten nachgeahmt und missbraucht werden können. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die hierzu von der US-amerikanischen NSA zur Verfügung gestellten Informationen geprüft und stuft die Schwachstelle als kritisch ein. Zwar ist eine Ausnutzung der Schwachstelle dem BSI bisher nicht bekannt.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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