- Anzeige -


TikTok war erneut anfällig für Cyber-Attacken

TikTok: Hacker konnten sämtliche Profil-Informationen und die Telefonnummer von Nutzern stehlen - Fix von TikTok sollte umgehend installiert werden

Die Sicherheitsforscher von Check Point haben zum zweiten Mal eine gefährliche Schwachstelle in der TikTok-App entdeckt



Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies warnen vor einer neuen Schwachstelle in der TikTok-App. Hackern war es möglich über eine Sicherheitslücke in der Funktion Find Friends die Schutzfunktionen zu umgehen und auf die Profile von Nutzern zuzugreifen. Auf diese Weise konnten alle personenbezogenen Informationen, wie die einmalige Nutzer-ID, gestohlen werden – einschließlich der Telefonnummer – um eine Datenbank aufzubauen, die für Malware-Attacken genutzt werden kann. Bereits im Januar 2020 fanden die Experten von Check Point mehrere kritische Schwachstellen in der Applikation.

Check Point meldete die Lücke umgehend an TikTok und sie wurde bereits durch einen Fix geschlossen, der daher umgehend installiert werden sollte. Bis dahin aber war die Schwachstelle ausnutzbar und es ist wahrscheinlich, dass einige Nutzer bereits unbemerkt das Opfer von Hackern wurden.

Ablauf der Attacke:

1. Eine Liste von Geräten wird erstellt (mit Geräte-ID), die Anfragen an die TikTok-Server schicken.

2. Eine Liste von Session Tokens (jeder gültig für 60 Tage) wird erstellt, die für die Anfragen an die TikTok-Server genutzt werden.

3. Der Signatur-Mechanismus von TikToks http-Schutz wird umgangen durch Nutzung deren eigenen Dienstes. Dieser wird im Hintergurnd ausgeführt.

4. Zusammenführung aller Schritte durch Modifizierung von http-Anfragen, erneuter Signierung dieser und Nutzung der Session Tokens sowie Geräte-IDs, um die Anfragen an TikToks Schutzmaßnahmen vorbeizuschmuggeln.

Oded Vanunu, Head of Products Vulnerabilities Research bei Check Point Software Technologies erklärt: "Dieses Mal war unser Ziel, den Schutz der Privatsphäre in TikTok zu erforschen. Wir waren neugierig, ob die TikTok-Plattform missbraucht werden kann, um an Nutzerdaten zu gelangen und tatsächlich: Wir waren in der Lage, mehrere Schutzmechanismen von TikTok zu umgehen. Die gefundene Schwachstelle ermöglichte es einem Angreifer, sensible Informationen zu stehlen, um eine Datenbank mit Benutzerdaten und den zugehörigen Telefonnummern aufzubauen. Ein Hacker, der über so viele empfindliche Informationen über eine Person verfügt, kann sehr gezielt und einfach eine Reihe von Angriffen ausführen, wie Spear-Phishing oder Social Engineering. Wir empfehlen daher allen Nutzern der TikTok-App: Geben Sie nicht mehr über sich preis, als nötig ist und aktualisieren Sie umgehend die Anwendung.

TikTok selbst begrüßt die Zusammenarbeit mit Check Point: "Die Sicherheit und der Datenschutz der TikTok-Community haben für uns höchste Priorität. Wir schätzen daher die Arbeit von vertrauenswürdigen Partnern, wie Check Point, die uns helfen, potentielle Probleme zu identifizieren und zu beheben, bevor diese die Nutzer beeinträchtigen. Wir stärken außerdem weiterhin unsere Verteidigungsmaßnahmen: Sowohl durch die ständige Verbesserung interner Fähigkeiten, dazu gehört die Investition in Automatisierung, als auch durch die Zusammenarbeit mit Drittanbietern."

Eine Zusammenfassung der neuen Sicherheitslücke in TikTok lesen Sie hier: https://blog.checkpoint.com/2021/01/26/tiktok-fixes-privacy-issue-discovered-by-check-point-research/

Den vollständigen, technischen Beitrag finden Sie hier: https://research.checkpoint.com/2021/tiktok-fixes-privacy-issue-discovered-by-check-point-research/

(Check Point Software Technologies: ra)

eingetragen: 24.02.21
Newsletterlauf: 29.04.21


Meldungen: Sicherheitslecks

Schwachstellen in Amazon Kindle gefunden

Check Point Software Technologies fand eine gefährliche Sicherheitslücke in Amazon Kindle. Das beliebte Lesegerät für e-books konnte durch einen sehr einfachen Hack übernommen werden, wodurch die Angreifer sogar in den Besitz des vollständigen Amazon-Kontos gelangt wären, sollte der Nutzer keine Zwei-Faktor-Authentifizierung eingerichtet haben. Außerdem konnten alle Daten des Geräts ausgelesen werden, wozu die Passwörter gehören. Seit der Einführung im Jahr 2007 wurden wahrscheinlich viele Millionen der Kindle-Geräte verkauft. Die Attacke beginnt mit einem verseuchten e-book: Die Hacker verstecken in einem solchen ihre Malware oder Payload, und bieten es zum Herunterladen an. Wer darauf drückt, aktiviert ungewollt die schädlichen Befehlszeilen, die das Kindle-Gerät knacken und den Bildschirm des Nutzers sperren. Fortan haben die Angreifer vollen Zugriff auf das Gerät und können darüber das verknüpfte Amazon-Konto übernehmen. Gegen letzteres hilft nur eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Besonders perfide bei dieser Attacke: Da es sich um Bücher handelt, können über Sprache und Inhalt der verseuchten Pseudo-Ware die Opfer sehr gut ausgewählt werden, zum Beispiel nach Herkunft oder Alter.

Zero-Day-Lücke wurde bereits für Angriffe genutzt

Der Druckspooler-Dienst von Windows ist aufgrund einer ungepatchten Sicherheitslücke bei vielen Geräten aktuell ein Angriffspunkt für einen öffentlich gewordenen Exploit-Code. Dabei kann dieser Schadcode aufgrund der Sicherheitslücke in der Druckwarteschlange in das System eindringen. Auf diesem Weg ist es böswilligen Akteuren möglich, remote Windows-Versionen zu kompromittieren und auf ihnen Code mit Systemrechten auszuführen. Öffentlich gemacht wurde der Exploit-Code durch ein chinesisches Team an Sicherheitsforschern. Dieses nahm an, es handele sich bei der Sicherheitslücke um die bereits im Juni gepatchte Sicherheitslücke CVE-2021-1675. Doch Microsoft machte mittlerweile in einer Warnung öffentlich, es handele sich aktuell um die neue Sicherheitslücke CVE-2021-34527, für die derzeitig noch kein konkretes Datum für einen Patch in Aussicht gestellt wird. Es kann sein, dass dieser Patch Teil des nächsten Patchdays von Microsoft im Juli 2021 wird.

Schwachstellen durch Fuzzing von MSGraph

Check Point Research (CPR) entdeckte die Schwachstellen durch Fuzzing von MSGraph, einer Komponente, die in Microsoft-Office-Produkte eingebettet werden kann, um Graphen und Diagramme anzuzeigen. Fuzzing ist eine automatisierte Software-Testtechnik, die versucht, Software-Bugs zu finden, indem sie zufällig ungültige und unerwartete Dateneingaben in ein Programm einspeist, um Fehler im Code und Sicherheitslücken aufzustöbern. Mit Hilfe dieser Technik entdeckte CPR verwundbare Funktionen innerhalb von MSGraph. Ähnliche Code-Prüfungen bestätigten, dass die anfällige Funktion häufig in verschiedenen Microsoft-Office-Produkten, wie Excel, Office Online Server und Excel für OSX verwendet wird. Die Schwachstellen sind das Ergebnis von Parsing-Fehlern in veraltetem Code, was CPR zu der Annahme veranlasst, dass die Sicherheitslücken bereits seit Jahren bestehen. Das gefährliche: Die gefundenen Schwachstellen können in die meisten Office-Dokumente eingebettet werden. Es sind daher mehrere Angriffswege denkbar.

Native Code in geschützten Speicherbereichen ausführen

Das Claroty Research Team hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke (CVE-2020-15782) zur Umgehung des Speicherschutzes speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) von Siemens (SIMATIC S7-1200 und S7-1500) identifiziert und gemeldet. Angreifer könnten diese Schwachstelle auf Steuerungen mit deaktiviertem Zugriffsschutz missbrauchen, um Lese- und Schreibzugriff zu erlangen und aus der Ferne bösartigen Code auszuführen. Siemens hat bereits die Firmware der betreffenden Geräte aktualisiert und entsprechende Hinweise für seine Kunden veröffentlicht. Den Nutzern wird dringend geraten, ihre Systeme entsprechend zu aktualisieren. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass die Sicherheitslücke bereits ausgenutzt wurde. Die Ausführung von nativem Code auf einem industriellen Steuerungssystem wie einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) ist ein Ziel, das nur relativ wenige hochqualifizierte Angreifer bislang erreicht haben. Die komplexen Systeme verfügen über zahlreiche In-Memory-Schutzmechanismen, die überwunden werden müssten, damit ein Angreifer nicht nur den Code ausführen kann, sondern auch unentdeckt bleibt.

Sicherheitsproblem kaum automatisch zu erkennen

Hackerone, Sicherheitsplattform für ethisch motivierte Hacker – die sogenannten White Hat Hacker –, warnt in seinem jüngst veröffentlichten Blogbeitrag vor der wachsenden Bedrohung vieler Unternehmen des Einzelhandels und des E-Commerce durch sogenannte Insecure Direct Object References (oder IDOR). Dabei handelt es sich um einen einfachen Fehler, der jedoch immer wieder zu finden ist und großes Bedrohungspotenzial aufweist. Wird diese Lücke ausgenutzt, können Angreifer Zugang zu sensiblen Daten oder Passwörtern erhalten und diese Informationen manipulieren. Auf Hackerone werden jeden Monat über 200 dieser Schwachstellen gefunden und sicher an Kunden gemeldet.

- Anzeigen -

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

- Anzeige -

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.