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Rubrik: Virenwarnung/Statistiken Wieder mehr unerwünschte E-Mails und Instant Messaging-Attacken im März 2006 Instant Messaging legt um 200 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu (18.04.06) - Postini stellte ihren März-Report zu Bedrohungen im elektronischen Nachrichtenverkehr vor. Danach stieg der Anteil an Spam-E-Mails und Instant Messaging (IM)-Attacken, Angriffe durch Viren nahmen hingegen ab. Postini verarbeitete im vergangenen Monat über 23 Milliarden Nach-richten. Knapp 19,6 Milliarden davon wurden als unerwünschte E-Mails eingestuft - ein Anstieg um 84 Prozent.
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Das Unternehmen filterte darüber hinaus 6,5 Millionen Instant Messages im März, was einem Wachstum von 200 Prozent im Vergleich zu den 2,2 Millionen im Vormonat Februar entspricht. Dies belegt die wachsende Bedeutung von Instant Messaging in den Unternehmen. "Der Anstieg an IM-Nachrichten um 4,3 Millionen in nur einem Monat ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass sich Instant Messaging bei der geschäftlichen Kommunikation in den Unternehmen immer mehr durchsetzt", sagte Andrew Lochart, Senior Director of Marketing von Postini. "Je mehr Unternehmen IM integrieren, umso eher benötigen sie eine erprobte Lösung wie die Integrated Message Management Plattform von Postini, um den veränderten Anforderungen im E-Mail- und IM-Nachrichtenverkehr gerecht zu werden." Analysen von Postini ergaben, dass der Anteil an eingehenden E-Mails mit TLS-Verschlüsselung bei sieben Prozent und der Anteil an ausgehenden Nachrichten bei drei Prozent stagnierten. Während die Zahl unerwünschter E-Mails im März stark anstieg, ging der Anteil Viren-infizierter E-Mails um 19 Prozent zurück. Postini stoppte in diesem Zeitraum insgesamt 32,5 Millionen Viren. Die Top Fünf Viren im Februar waren: Name des Virus Zahl der in Quarantäne gestellten
Nachrichten MyTob 16.742.504 Netsky 5.289.158 Mimi 2.669.122 Lovgate 1.633.323 Bagle 1.179.221 Postini schützte ihre Kunden vor mehr als 15 Milliarden Directory Harvest Attacks (DHAs), bösartigen Angriffen und E-Mails an ungültige Empfänger. Das entspricht im Vergleich zum Vormonat einem Zuwachs um sieben Prozent. Die Zahl berechtigter E-Mails im Verhältnis zum Anteil
aller SMTP-Verbindungen blieb im Zeitraum von
Februar bis März nahezu unverändert. (Postini: ra) |
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