Rubrik: Virenwarnung/Statistiken

510 Schwachstellen im April 2007 aufgedeckt

62,5 Prozent der Lecks ermöglicht es Angreifern, auf das betroffene
System zuzugreifen

(14.06.07) - Insgesamt 510 Schwachstellen, d.h. fünf Prozent mehr als noch im Vormonat, entdeckte die X-Force, das Forschungs- und Entwicklungsteam des IBM Unternehmens Internet Security Systems, im April 2007. Besonders bedrohlich: Immer mehr Lecks ermöglichen Hackern, Schadcodes auf fremden Systemen einzuschleusen, auszuführen und die betroffenen Rechner schlimmstenfalls vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen. Hier beobachteten die Sicherheits-spezialisten eine Zunahme um 25,3 Prozent. Diese und weitere signifikante Entwicklungen sind Thema des jüngst von der X-Force veröffentlichten "Threat Insight Monthly", der aktuelle Gefahren-potenziale aufzeigt und auf branchenrelevante Trends eingeht.

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Diese 510 Schwachstellen wurden wie folgt bewertet:

·         Hochkritisch: 1

·         Kritisch: 116

·         Weniger kritisch: 324

·         Kaum kritisch:69

Verglichen mit den im April der vergangenen Jahre beobachteten Aufkommen an Schwachstellen ging die Zahl an Sicherheitslücken jedoch um sieben Prozent zurück. Der Großteil der ermittelten Schwachstellen ermöglicht Angreifern, auf das betroffene System zuzugreifen (62,5 Prozent). 10,9 Prozent der ermittelten Lecks räumen Hackern die Möglichkeit ein, Daten zu manipulieren. An dritter Stelle steht mit 9,9 Prozent die Durchführung gezielter Denial-of-Service-Angriffe. (ISS: ma)

 

 

 

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