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Rubrik: Virenwarnung/Statistiken Auf dem Vormarsch sind Spam-Mails, die Links auf Webpages mit Trojaner enthalten Spam-Report September 2008: Der politische Spam konzentrierte sich auf den US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama (
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Weiterhin auf dem Vormarsch sind Spam-Mails, die zwar keine bösartigen Code enthalten, dafür jedoch Links, die auf Webpages mit Trojaner oder sonstige Malware führen. So versuchen die Spammer Anti-Viren-Engines zu entgehen, die Mails auf bösartige Inhalte untersuchen. Als Trend ließ sich im September erkennen, dass die Spammer vor allem aktuelle Anlässe für ihre Spam-Attacken missbrauchten wie den US-Präsidentschaftswahlkampf und den Jahrestag der Terror-anschläge vom Spam-Trends im September 2008
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Barack Obama führt in Sachen Spam Der politische Spam konzentrierte sich im September vor allem auf den US-Präsidentschafts-kandidaten der Demokraten Barack Obama. In punkto Spam geht er als klarer Sieger im Vergleich zu seinem Konkurrenten John McCain hervor: Sechs Mal mehr Spam-Mails enthielten den Namen des demokratischen Senators. Die Themen der Spam-Kampagnen kamen aus der Boulevardpresse und betrafen Themen wie Rasse, Dispute mit Clinton und andere angebliche Neuigkeiten. Die Headlines lauteten zum Beispiel: "Obama Supporters Attack Hillary In Second Life" oder "Jesus Endorses Obama; Four Horsemen Opt for McCain". Bei den Vizekandidaten wurde die Republikanerin Sarah Palin häufiger für Spam-Kampagnen missbraucht als ihr Kontrahent Joe Biden.
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9/11 An dem Jahrestag der der Terroranschläge in New York am 11. September steigt das Spam-Volumen üblicherweise über die Norm an. Die Sensoren des Reputationssystems TrustedSource stellten in diesem Jahr sogar einen Anstieg des Spam-Volumens von 15 Prozent im Vergleich zum Vortag fest.
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Nonsens-Spam In diesem Monat entdeckte das Research-Team von Secure Computing eine Nonsens-Spam-Welle. Deren charakteristisches Merkmal ist, dass die Spam-Mails keinen Text enthalten, sondern lediglich eine wahllose Aneinanderreihung von Buchstaben. Solche Spam-Wellen treten laut den Analysen des Sicherheitsanbieters alle vier bis sechs Monate auf. Möglich ist, dass Spammer solche Unsinn-Mails verschicken, um ihre gespeicherten E-Mail-Adressen zu überprüfen. Ein Bug in der Spam-versendenden Software ist eine andere Erklärung für diese Art von Spam. Aktuelle Zahlen -
Spitzenreiter
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Malware Aktueller Spitzenreiter war im September die Malware "W32/Downldr2.DVHI" mit einem Anteil von 38 Prozent am gesamten Malware-Aufkommen. Ebenfalls stark vertreten war "Downldr2.DVJA" mit knapp 32 Prozent.
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Top Level Domains von Spam 60,6 Prozent aller Spam-Mails waren im August .com-Adressen - im Vergleich zum Monat zuvor stellt dies einen Zuwachs von fast 3 Prozent dar. Wie im August landete .cn auf Platz zwei (16,2 Prozent) und .info mit 5,9 Prozent auf dem dritten Platz. 0,2 Prozent aller Spam-Adressen stammten im September von .de-Adressen. (Secure Computing: ra) |
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