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Rubrik: Virenwarnung/Statistiken Hitparade der 100 schlimmsten Webseiten Am häufigsten wird dabei Schadcode auf den Rechner des Opfers geladen (31.08.09) - Sommerhitparade mal anders: Von infizierten und daher gefährlichen Webseiten hat jeder schon einmal gehört, viele haben sogar schon Kontakt mit einer solchen Seite gehabt. Mit üblen Konsequenzen: Der eigene Rechner wurde von Schädlingen befallen, persönliche Daten wurden ausspioniert. Wie aber sind solche Seiten zu erkennen? Symantec hat aktuell eine Hitparade der 100 schlimmsten Webseiten zusammengestellt. Basis dieser Top 100 des Grauens sind die Internetseiten, die von "Norton Safe Web", einem Bestandteil der Norton-Sicherheits-lösungen, identifiziert wurden. Die Zusammenstellung der Top 100 findet sich auf einer eigens von Symantec eingerichteten Webseite.
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Nicht nur "Schmuddelseiten" - Schädlinge verstecken sich überall Mit 48 Prozent entstammt fast die Hälfte der gefährlichsten Webseiten dem Sex- und Pornomilieu. Beunruhigender für die Nutzer ist die Tatsache, dass die übrigen "Horror"-Seiten aus den verschiedensten Bereichen kommen - von Jagd über Skating und Catering bis hin zu juristischen Angeboten und Unterhaltungselektronik. Am häufigsten wird dabei Schadcode auf den Rechner des Opfers geladen, aber auch das Ausnutzen von Sicherheitsrisiken und Schwachstellen im Browser gehört zu den bevorzugten Angriffsarten. Schon der einfache Besuch einer solchen Seite reicht aus. Weder muss der User etwas herunterladen, noch irgendetwas anklicken. Trotzdem kann sich Schadcode auf den Computer einschleichen und im schlimmsten Fall sogar Daten auslesen. Folgende Zahlen verdeutlichen die Gefahr: Eine "normale", infizierte Webseite enthält laut Analyse von Norton Safe Web etwa 23 Schädlinge beziehungsweise Gefahren. Dagegen bringen es die Gefährlichsten der Gefährlichen der Top 100 auf nicht weniger als 18.000 - einige der Top 40 sogar auf mehr als 20.000 Schädlinge pro Seite. Im Übrigen handelt es sich bei den meisten der identifizierten Seiten um alte Bekannte: Drei Viertel sind bereits seit über einem halben Jahr aktiv. "Die Anzahl an Internetbedrohungen ist enorm
gestiegen. Wir sehen jeden Monat mehr als 200 Millionen Attacken aus dem
Netz. Norton Safe Web zeigt dem User direkt an, ob eine Webseite
möglicherweise Gefahren beinhaltet. So kann der Surfer frühzeitig selbst
entscheiden, ob ihm das Risiko zu hoch ist", erklärt Rowan Trollope,
Senior Vice President, Consumer Business Unit, Symantec. (Symantec: ma) |
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