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Rubrik: Virenwarnung/Statistiken Kaspersky Lab Spam-Report September 2009: 1,22 Prozent aller E-Mails enthielten schädliche Dateien 37,33 Prozent aller Phishing-Attacken gingen auf Kosten des Online-Bezahldienstes PayPal (17.11.09) - Kaspersky Lab meldet in ihrem aktuellen Spam-Report für September einen Spam-Anteil im gesamten E-Mail-Traffic von 86,3 Prozent, das sind 1,2 Prozent mehr Spam-Mails als im August. 1,22 Prozent aller E-Mails enthielten schädliche Dateien - ebenfalls ein Zuwachs im Vergleich zum Vormonat, und zwar um 1,17 Prozent.
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Dass Cyberkriminelle im September wieder verstärkt auf
schädliche Anhänge setzten, zeigten Spam-Mails, die im Namen der Paketdienste
DHL und UPS verschickt wurden. Durch täuschend echt aussehende Mails sollten
Anwender zum Öffnen von ZIP-Archiven gebracht werden, in denen sich
Schadprogramme befanden. Im Bereich Phishing setzten die Cyberkriminellen
wieder einmal auf PayPal. So gingen 37,33 Prozent aller Phishing-Attacken auf
Kosten des Online-Bezahldienstes. Auch gab es unter anderem einen gefälschten
PayPal-Newsletter, der sehr professionell gestaltet und nur auf den zweiten
Blick als Phishing-Mail erkennbar war. Allerdings übersahen die Phisher ein
wichtiges Detail: Beim Link zur Phishing-Seite fehlte der Buchstaben "h"
am Anfang ("ttp" statt "http"). Der Browser konnte die
Seite nicht öffnen und selbst unachtsame Anwender waren vor dem Phishing
sicher. (Kaspersky: ma) |
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