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Rubrik: Virenwarnung/Statistiken Im Juni 25 Prozent mehr Phishing-Angriffe als im Vormonat Phishing- und Spam-Report Juli 2010: Zwölf Prozent der Spam-Nachrichten enthielten Schadcodes (
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Die Seite bot Interessierten sowohl kostenlose als auch -pflichtige Spiele an. Doch auf der identisch aufgebauten Phishing-Seite fehlte von Fairplay jede Spur: Mit vermeintlichen "FIFA World Cup 2010"-Angeboten wurde Nutzern vorgegaukelt, einen freien Zugang zu sonst kostenpflichtigen Spielen zu erhalten. Bedingung für das zweifelhafte Spielvergnügen war die Übermittlung ihrer Login-Daten. Soccer und Zocken liegen manchmal nah beieinander: Der zweite große Phishing-Angriff zielte auf eine populäre Webseite für Online-Pokerspiele. Die gefälschte Phishing-Seite lockte Spieler mit der Behauptung, 110.000.000 Dollar bei der FIFA gewonnen zu haben. Für die Preisübergabe sollten die "Gewinner" E-Mail-Adresse und Passwort nennen. Statt ihr üppiges Preisgeld einzustreichen, wurden sie nach Eingabe ihrer Daten nur auf die korrekte Online-Pokerseite umgeleitet. Auch beim Spam ist die Fußball-WM Thema Nummer eins: Verglichen mit der Weltmeisterschaft 2006 stieg die Zahl der Nachrichten, die WM-Ereignisse in ihrer Betreffzeile nennen, um das Neunfache. Am häufigsten wurden Überschriften wie "FIFA World Cup South Africa....bad news" oder "Germany beats England 4-1 in World Cup" eingesetzt. Insgesamt waren im Juni gut 88 Prozent aller E-Mails Spam.
Zwölf Prozent der Spam-Nachrichten enthielten Schadcodes - ein neuer
Spitzenwert in diesem Jahr, denn bislang waren maximal drei Prozent aller
Spam-Nachrichten mit Malware verseucht. (Symantec: ra) |
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