Rubrik: Virenwarnung/Statistiken

Deutlich steigendes Spam-Aufkommen: Spam-Rate hat sich in sechs Monaten verdreifacht

Trendumkehr seit Minusrekord im Frühjahr

(23.12.11) - Im Mai des Jahres wurde noch der Minusrekord festgestellt, seitdem verzeichnet antispameurope wieder ein deutlich steigendes Spam-Aufkommen. Seit der Abschaltung des McColo-Botnets im Herbst 2009 war das Spam-Niveau kontinuierlich gefallen. Lag das Verhältnis von Spam- zu erwünschten E-Mails vor einem halben Jahr noch bei 5:1, hat sich dieser Wert in der Zwischenzeit wieder auf 15:1 verdreifacht. Im Vergleich zum Dezember 2010 wurde ein Anstieg des Gesamt-Spam-Aufkommens um über 25 Prozent festgestellt.

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Gleichzeitig sind Spam-Nachrichten immer professioneller gestaltet und zum Teil nur noch schwer als Spam zu erkennen. Das macht es für den einzelnen Benutzer schwierig, sich vor den gefährlichen Inhalten zu schützen. Die Gefahr ist deshalb weiterhin groß, Opfer einer Spam-Attacke zu werden. Helfen kann hier der Einsatz eines guten Spam-Filters - dieser minimiert nicht nur das Risiko, überhaupt mit Spam in Berührung zu kommen. Vielmehr verringert sich durch solch einen effektiven Filter der Zeitaufwand erheblich, den ein User für das Löschen von Spam täglich aufbringen muss,.

"Der aktuelle Anstieg bestätigt wieder einmal, dass uns das Spam-Problem noch lange erhalten bleiben wird", sagt Oliver Dehning, Geschäftsführer von antispameurope. "Trotz der immer wieder erfolgreichen Abschaltung verschiedener Botnets und der darauffolgenden Abnahme des Spam-Niveaus bleibt ein guter Spam-Filter daher auch weiterhin unverzichtbar für Unternehmen." (antispameurope: ra)

 

 

 

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