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Download-Trojaner nutzt Sicherheitslücken


Pokémon Go und Google Play im Visier von Cyber-Kriminellen
Ein neuer Encoder für Linux und ein Dropper für Windows



Der Pokémon Go-Hype rief im Juli auch Cyber-Kriminelle auf den Plan, die mit neuen Applikationen Angriffe auf das Spiel und den Google Play Store vornahmen. Ferner tauchte im Juli ein neuer Encoder für Linux und ein Dropper für Windows auf. Im Juli 2016 entdeckten die Sicherheitsanalysten von Doctor Web Android.Spy.178.origin, der von Cyber-Kriminellen in eine angepasste Version des Smartphone-Spiels Pokémon Go integriert wurde. Die Applikation sammelt auf dem Endgerät des Opfers sensible Daten und übermittelt diese an den Auftraggeber.

Weiter konnte Doctor Web 150 Applikationen im Google Play Store ausfindig machen, in die Android.Spy.305.origin eingebettet war. Diese Datei ist in der Lage, Banner und Werbenachrichten im Systemtray anzuzeigen und vertrauliche Daten zu entwenden.

Auch Linux und Windows sind beliebte Ziele
In punkto Virenverbreitung erwies sich der Monat Juli als eher ruhig: Es wurden nur vereinzelt neue Viren entdeckt. Der größte Teil bestand aus Modifikationen der alten Versionen von bereits bekannter Malware. Bereits Ende Juni 2016 machte Doctor Web eine Signatur für Linux.Encoder.4 ausfindig, die Linux-Betriebssysteme angreift. Laut Angabe in einem Blog geht es dabei um das Ergebnis einer studentischen Arbeit.

Ende Juli stellten die Doctor Web-Sicherheitsexperten noch die Verbreitung von Trojan.MulDrop6.48664 fest. Der Dropper installiert einen bekannten BackDoor.TeamViewer.49 und wurde als Umfrage-Anwendung getarnt, die im Namen von bekannten russischen Airlines verbreitet wurde.

Statistiken von Dr.Web CureIt!

Trojan.BtcMine.793
Der Trojaner nutzt unerlaubt Ressourcen eines infizierten Rechners zur Gewinnung von Kryptowährungen (z.B. Bitcoins).

Trojan.DownLoader
Lädt andere Malware auf den PC herunter.

Trojan.InstallCore.1903
Böswilliger Installationsassistent für weitere böswillige Software.

Trojan.LoadMoney
Downloader, der durch Server des Partnerprogramms LoadMoney generiert wird und unerwünschte Software auf dem Rechner des Opfers installiert.

Statistiken von Servern von Doctor Web

Trojan.Encoder.4860
Der Verschlüsselungstrojaner ist auch unter dem Namen JS.Crypt oder Virus RAA bekannt. Verschlüsselte Dateien werden mit der Erweiterung *.locked versehen.

JS.Downloader
Downloader in JavaScript, der Malware auf den Rechner eines Opfers herunterlädt und dort installiert.

Trojan.InstallCore.1903
Installiert weitere Malware.

JS.Redirector
Böswillige Szenarien in JavaScript, die Benutzer auf andere Webseiten weiterleiten.

Trojan.BPlug
Plug-In für Browser, welches überflüssige Werbung anzeigt.

Malware im E-Mail-Traffic

JS.Downloader
Downloader in JavaScript, der Malware auf den Rechner eines Opfers herunterlädt und dort installiert.

Encoder.4860
Der Verschlüsselungstrojaner ist auch unter dem Namen JS.Crypt oder Virus RAA bekannt. Verschlüsselte Dateien werden mit der Erweiterung *.locked versehen.

W97M.DownLoader
Der Download-Trojaner nutzt Sicherheitslücken in Bürosoftware aus und installiert Malware auf dem angegriffenen PC.

Gefährliche Webseiten
Im Juli 2016 wurden 139.803 Internetadressen in die Datenbank gefährlicher Webseiten aufgenommen.
(Doctor Web: ra)

eingetragen: 19.08.16
Home & Newsletterlauf: 09.09.16


Doctor Web: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Statistiken

Evasive Malware auf Rekordniveau

IT-Abteilungen sind derzeit stärker gefordert denn je. Immer mehr Mitarbeiter arbeiten von zuhause und so gilt es, den Spagat zwischen Sicherheit und Produktivität bestmöglich zu bewältigen. Um Kräfte im Wettlauf mit den Cybergefahren besser bündeln zu können, sollten sich IT-Administratoren daher gezielt mit der Bedrohungslage auseinandersetzen. Studien wie der jüngst veröffentlichte Internet Security Report des Netzwerksicherheitsspezialisten WatchGuard Technologies liefern in dem Zusammenhang wichtige Erkenntnisse und zeigen, worauf besonderes Augenmerk liegen sollte. So konnte im vierten Quartal 2019 beispielsweise ein massiver Anstieg sogenannter "Evasive Malware" festgestellt werden. Mehr als zwei Drittel des Gesamtvolumens an Malware wurden aufgrund ausgefeilter Tarnmöglichkeiten von klassischen, signaturbasierten Antivirenlösungen nicht erkannt. Vor diesem Hintergrund ist es Unternehmen jeder Art und Größe dringend angeraten, entsprechend nachzurüsten und auf moderne Antivirenlösungen umstellen, die in der Lage sind, auch solche Angriffe zu erkennen und zu blockieren.

Rasanter Anstieg der Cyberbedrohungen

Laut technischen Informationen der Bitdefender Labs werden derzeit vor allem der Einzelhandel, das Hotel- und Gaststättengewerbe, das Gesundheitswesen, Institutionen der Verwaltung sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit Malware rund um die Corona-Thematik gezielt attackiert. Während sich die Pandemie ausbreitet, haben Cyberkriminelle begonnen, die Krise für ihre Zwecke zu missbrauchen. Sie verbreiten Malware und Phishing-Mails und betreiben Online-Betrug, indem sie die Sorgen der Menschen und den gestiegenen Informationsbedarf ausnutzen. Laut technischen Informationen der Bitdefender Labs werden derzeit vor allem der Einzelhandel, das Hotel- und Gaststättengewerbe, das Gesundheitswesen, Institutionen der Verwaltung sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen mit Malware rund um die Corona-Thematik gezielt attackiert. Während sich die Pandemie ausbreitet, haben Cyberkriminelle begonnen, die Krise für ihre Zwecke zu missbrauchen. Sie verbreiten Malware und Phishing-Mails und betreiben Online-Betrug, indem sie die Sorgen der Menschen und den gestiegenen Informationsbedarf ausnutzen.

DDoS-Angriffe nehmen zu

Eine aktuelle Studie von F5 Labs zeigt, dass Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe auf Service Provider derzeit deutlich zunehmen1. Die Analyse der Daten zu den weltweiten Sicherheitsvorfällen – sowohl im Mobilfunk- als auch im Festnetz – ergab auch, dass Brute-Force-Angriffe zwar immer noch weit verbreitet sind, aber insgesamt abnehmen. Außerdem gab es zahlreiche Web-Injection-Attacken und Angriffe auf Geräte. "Generell haben die Service Provider wichtige Fortschritte bei der Absicherung ihrer Netzwerke erreicht, aber es ist noch immer Luft nach oben. Dies gilt insbesondere für die frühzeitige Erkennung von Angriffen – ohne die Skalierbarkeit und den Kundenservice zu beeinträchtigen", sagt Malcolm Heath, Senior Threat Research Evangelist F5 Labs.

Geschäftsfeld mit Ransomware-Angriffen

Trend Micro stellte ihren "Security Roundup Report" für 2019 vor. Der Bericht beschreibt die wichtigsten Entwicklungen in der Bedrohungslandschaft, um Unternehmen beim Schutz ihrer Infrastrukturen vor aktuellen und neu auftretenden Bedrohungen zu helfen. Ransomware stellte im vergangenen Jahr eine der häufigsten Cyber-Bedrohungen dar. Trend Micro stellte einen Anstieg von 10 Prozent bei der Erkennung von Ransomware-Attacken fest, obwohl die Zahl der neuen Ransomware-Familien um 57 Prozent zurückging. Der Gesundheitssektor ist nach wie vor die am stärksten betroffene Branche. Beispielsweise waren 2019 alleine in den USA etwa 700 Unternehmen im Gesundheitswesen von Angriffen betroffen. Darüber hinaus fielen mindestens 110 US-Bundesstaaten und -Kommunalverwaltungen Ransomware-Angriffen zum Opfer.

Angriffe auf das SMB-Protokoll

Laut dem Sicherheitsbericht "Attack Landscape Report" von F-Secure war das Jahr 2019 aus der Perspektive der Informationssicherheit beunruhigend. Cyberkriminelle setzten ihre Flut von Angriffen fort, begünstigt durch Botnets mit infizierten IoT-Geräten und durch die Eternal Blue-Schwachstelle, die auf eine große Anzahl noch nicht gepatchter Server auf der ganzen Welt zurückzuführen ist. Mit insgesamt 5,7 Milliarden Angriffen verzeichnete das globale Honeypot-Netzwerk von F-Secure in 2019 ein absolutes Rekordhoch, davon 2,8 Milliarden in der ersten Jahreshälfte und 2,9 Milliarden Angriffe in der zweiten Jahreshälfte. Zum Vergleich: 2018 gab es mehr als knapp 1 Milliarde Angriffe, während 2017 792 Millionen Angriffe gemeldet wurden.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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