Gefahr für die Software-Supply-Chain

Aqua entdeckt über 250 Millionen gefährdete Artefakte und Container-Images

Tausende Unternehmen weltweit sind potenziell Angriffen ausgesetzt, darunter fünf Fortune-500 - Grundsätzliches Problem: Vielen fehlt Programm zur Offenlegung von Schwachstellen



Aqua Security hat Tausende offengelegter Registries und Artefakt-Repositories entdeckt, die über 250 Millionen Artefakte und über 65.000 Container-Images enthalten. Viele dieser Artefakte und Images enthielten hochvertraulichen und sensiblen proprietären Code sowie "Secrets". Aquas Team von IT-Sicherheitsforschern, Team Nautilus, konnte falsche Konfigurationen nachweisen, die weltweit Tausende Unternehmen aller Größenordnungen gefährdeten – darunter fünf aus den Fortune-500 sowie zwei große IT-Sicherheitsanbieter. Bei IBM war beispielsweise eine interne Container-Registry dem Internet ausgesetzt: Nachdem Nautilus-Forscher das dortige Security-Team informierten, wurden der Internetzugang zu diesen Umgebungen geschlossen und die Risiken minimiert. Aqua hat die Security-Teams der potenziell betroffenen Unternehmen – darunter Alibaba und Cisco – informiert.

Registries und Artefakt-Verwaltungssysteme sind entscheidende Elemente innerhalb der Software-Supply-Chain – und damit ein bevorzugtes Ziel für Cyber-Kriminelle. Viele Unternehmen öffnen ihre Container- und Artefakt-Registries zwar absichtlich für die Außenwelt. Sie sind sich aber manchmal der Gefahren nicht bewusst oder sind nicht in der Lage, sensible Informationen und so genannte Secrets zu kontrollieren. Wenn es Angreifern gelingt, darauf Zugriff zu erhalten, können sie die komplette Tool-Chain des Lebenszyklus der Software-Entwicklung und die darin gespeicherten Artefakte ausnutzen.

Konkret entdeckte Aqua über 250 Millionen Artefakte und über 65.000 Container-Images, die offengelegt wurden – über Tausende falsch konfigurierter Container-Images, Container-Image-Registries ("Red Hat Quay") sowie Artefakten-Registries ("JFrog Artifactory" und "Sonatype Nexus").

Die Untersuchung ergab auch, dass es Unternehmen in einigen Fällen versäumt haben, die hochkritischen Umgebungen ordnungsgemäß zu sichern. In anderen Fällen gelangten sensible Informationen in Open-Source-Bereiche, so dass diese Umgebungen dem Internet ausgesetzt und anfällig für Angriffe sind. Dies kann zu ernsthaften Angriffen führen.

Untersuchungsergebnisse im Überblick

>> Die Security-Forscher fanden sensible Schlüssel (einschließlich Secrets, Anmeldeinformationen oder Tokens) auf 1.400 verschiedenen Hosts – ebenso wie private sensible Adressen von Endpunkten (wie Redis, MongoDB, PostgreSQL oder MySQL) auf 156 Hosts.

>> Sie entdeckten 57 Registries mit kritischen Fehlkonfigurationen, von denen 15 den Administratorzugriff mit dem Standardpasswort erlaubten.

>> Sie fanden außerdem mehr als 2.100 Artefakt-Registries mit Upload-Berechtigungen, die es einem Angreifer ermöglichen könnten, die Registries mit bösartigem Code zu vergiften. In einigen Fällen ermöglichte der anonyme Benutzerzugriff potenziellen Angreifern den Zugriff auf vertrauliche Informationen (wie Secrets, Schlüssel und Passwörter), die verwendet werden könnten, um einen schwerwiegenden Angriff auf die Software-Supply-Chain auszuführen oder den Software-Entwicklungslebenszyklus zu vergiften.

Empfehlungen für Security-Teams

Security-Teams betroffener Unternehmen sollten sofort folgende Maßnahmen ergreifen:

>> Sie sollten grundsätzlich prüfen, ob Registries oder Artefakt-Verwaltungssysteme mit dem Internet verbunden sind.

>> Wenn die Registry absichtlich mit dem Internet verbunden ist, gilt es zu prüfen, ob die Version keine kritisch Sicherheitslücke aufweist und ob nicht das Standardpasswort verwendet wird.

>> Die Passwörter müssen stark genug sein und regelmäßig gewechselt werden.

>> Der Zugriff für anonyme Benutzer sollte deaktiviert sein. Wenn dieser Zugriff absichtlich aktiviert ist, sollten diese nur minimale Berechtigungen erhalten.

>> Öffentliche Artefakte in einem Repository sollten regelmäßig gescannt werden, um sicherzustellen, dass sie keine Secrets oder vertrauliche Informationen enthalten.

>> Und schließlich sollten sie alle Secrets ändern, die möglicherweise offengelegt wurden.

Vielen Unternehmen fehlt ein Programm zur Offenlegung von Schwachstellen

Nur wenige Unternehmen, so das Ergebnis der Nautilus-Untersuchung, haben ein Programm zur verantwortungsvollen Offenlegung von Schwachstellen. Diese Programme sind wichtige Instrumente: Sie ermöglichen es den IT-Sicherheits-Teams, potenzielle Schwachstellen auf strukturierte Weise zu melden, damit ihr Unternehmen das Problem schnell beheben kann, bevor es kompromittiert wird.

Nautilus fand auch heraus, dass Unternehmen mit bestehenden Programmen zur Offenlegung von Sicherheitslücken Fehlkonfigurationen in weniger als einer Woche beheben konnten. Für Unternehmen ohne ein solches Programm war der Prozess schwieriger und zeitaufwändiger.

Assaf Morag, leitender Bedrohungsforscher bei Aqua Nautilus, erläutert: "Wir begannen unsere Forschung mit dem Ziel, Fehlkonfigurationen in Registries besser zu verstehen, mehr über die die Unternehmen herauszufinden, die hinter diesen Fehlkonfigurationen stehen – und zu sehen, wie ein geschickter Angreifer die ungeschützten und fehlkonfigurierten Registries ausnutzen würde. Die Ergebnisse waren sowohl überraschend als auch höchst besorgniserregend. Angesichts des Ausmaßes der von uns aufgedeckten Risiken haben wir die Security-Teams der betroffenen Unternehmen nach dem üblichen Prozedere informiert.

Morag weiter: "Unsere Ergebnisse verdeutlichen, wie einfach es für einen Angreifer ist, den Software-Entwicklungslebenszyklus eines Unternehmens zu kompromittieren. Und sie zeigen, wie groß die Gefahr ist, dass einfache Konfigurationsfehler übersehen werden. In Zukunft sollten Sicherheitsteams sicherstellen, dass sie über Programme zur verantwortungsvollen Offenlegung verfügen und mehr in die Erkennung und Eindämmung von Bedrohungen in der Software-Supply-Chain investieren."

Katie Norton, Senior Research Analyst, DevOps & DevSecOps bei IDC, ergänzt: "Diese Ergebnisse von Aqua Nautilus zeigen den Handlungsbedarf, das Bewusstsein für Best Practices in der Software-Supply-Chain bei Entwicklern und Anwendungssicherheits-Teams zu schärfen. Die explosionsartige Zunahme von Code und die Verwendung von Open Source in Verbindung mit DevOps-Praktiken für die schnelle Anwendungsentwicklung und -bereitstellung hat dazu geführt, dass Unternehmen in Bezug auf Governance, Sicherheitskontrollen und Ausbildung einen Nachholbedarf haben." (Aqua Security: ra)

eingetragen: 09.05.23
Newsletterlauf: 16.08.23

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Meldungen: Statistiken

Cybercrime hat nur ein Ziel: Daten

Sophos stellte ihren neuen "Threat Report: Cybercrime on Main Street" vor. Schwerpunkt sind in diesem Jahr die größten Bedrohungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Cyberkriminalität ist für Organisationen jeder Größenordnung eine Herausforderung, am härtesten und häufig unter dem Radar der Öffentlichkeit trifft sie jedoch kleine Unternehmen.

Weniger als 1 Prozent der Schwachstellen tragen zum höchsten Risiko bei

Qualys veröffentlichte ihren Bericht über die Bedrohungslandschaft 2023: Welche Erkenntnisse können aus den Erfahrungen des Jahres 2023 gewonnen werden, um im kommenden Jahr besser mit Risiken umgehen zu können? Weniger als 1 Prozent der Schwachstellen tragen zum höchsten Risiko bei: Dabei handelt es sich um besonders kritischen Schwachstellen. Sie werden aktiv von Bedrohungsakteuren, Ransomware und Malware ausgenutzt oder es gibt bestätigte Hinweise auf eine Ausnutzung "in the wild".

Anstieg bei Backdoor-Trojanern

Kaspersky-Lösungen haben in diesem Jahr durchschnittlich 411.000 neue schädliche Dateien pro Tag entdeckt; dies entspricht einem Anstieg um knapp drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. In über der Hälfte (53 Prozent) der Angriffe waren schädliche Microsoft-Office- und andere Dokumentenarten involviert.

Desktop- und mobile Gamer im Visier

Ob am Desktop oder auf mobilen Geräten – Gamer werden laut einer aktuellen Analyse von Kaspersky von Cyberkriminellen ins Visier genommen. Hierfür nutzen die Angreifer als Games, Mods oder Cheats getarnte Dateien, die entweder selbst schädlich sind oder nach der Installation auf dem Rechner oder Smartphone der Opfer unerwünschte Programme oder Malware nachladen können. Insgesamt wurden so von Juli 2022 bis Juli 2023 weltweit fast 200.000 Gamer angegriffen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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