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Zielgerichtete Attacken besonders teuer


Schäden durch Cyberangriffe gehen für deutsche Unternehmen in die Hunderttausende
Mit bis zu zwei Millionen Euro richten zielgerichtete Einzelattacken den größten Schaden an; durchschnittliche Kosten liegen bei 360.000 Euro für Großunternehmen und 41.000 Euro im Mittelstand

(14.10.14) - Je größer ein Unternehmen, desto höher ist der voraussichtliche Schaden in Folge eines Cyberangriffs. Das ist unter anderem das Ergebnis einer weltweiten Umfrage, die Kaspersky Lab gemeinsam mit B2B International durchgeführt hat. Deutsche Großunternehmen müssen demnach durchschnittlich mit über 360.000 Euro Folgekosten rechnen, wenn sie eine Cyberattacke zu beklagen hatten. Mit im Durchschnitt rund 41.000 Euro Kosten pro Schaden verursachendem Angriff können auch mittelständische Unternehmen in Deutschland schnell an den Rand ihrer Existenz geraten.

Für die Berechnung der Schadenshöhe wurden bei den befragten Unternehmen jeweils nur die direkten Kosten in Folge eines Cyberangriffs herangezogen. Sie setzen sich zusammen aus Ausgaben zur unmittelbaren Schadensbegrenzung (Schließen der Sicherheitslücke, Einschränkungen bei der Geschäftstätigkeit, Beseitigung der Störung durch interne und externe Spezialisten) sowie Kosten für präventive Maßnahmen zur Vermeidung ähnlicher Vorfälle wie etwa eine entsprechende Weiterbildung des Personals oder die Anschaffung neuer Hard- und Software.

Im weltweiten Vergleich sind Folgeschäden für Großunternehmen in Deutschland geringer
Der jährlich durchgeführten Umfrage zu Folge müssen im Vergleich zum Vorjahr große Unternehmen mit mehr als 1.500 Mitarbeitern bei Cyberangriffen inzwischen höhere Kosten einkalkulieren. Denn deren durchschnittlicher Folgeschaden stieg weltweit um 14 Prozent auf jetzt rund 560.000 Euro an. Bei kleinen und mittleren Unternehmen waren weltweit gesehen die Kosten in Folge eines Cyberangriffs mit 33.000 Euro dagegen rückläufig.In Deutschland schlagen derzeit bei Großunternehmen pro Schadensfall durchschnittliche Kosten in Höhe von rund 360.000 Euro zu Buche. Bei mittelständischen Unternehmen sind es in Deutschlandüberdurchschnittliche 41.000 Euro, vor allem weil hierzulande auf präventive Maßnahmen doppelt so hohe Ausgaben (15.500 Euro) wie im weltweiten Durchschnitt entfallen.

"Für die Schadenshöhe spielt neben der Unternehmensgröße auch die Art des Angriffs eine entscheidende Rolle", erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. "Werden etwa Unternehmen Opfer von zielgerichteten Attacken, so müssen sie unabhängig von ihrer Größe mit sehr hohen Schaden rechnen". Auf Großunternehmen kommen beizielgerichteten Angriffen im weltweiten Durchschnitt rund zwei Millionen Euro Kosten zu, bei kleinen und mittleren Unternehmen schlagen immerhin noch rund 65.000 Euro zu Buche. Neben zielgerichteten Attacken verursachen weitere IT-Sicherheitsvorfälle große Schäden. Bei Großunternehmen sind dies beispielsweise Angriffe auf die IT-Infrastruktur von Zulieferern oder Partnern (1,5 Millionen Euro), Netzwerk-Hacks (1,1 Millionen Euro) und betrügerisches Verhalten von Mitarbeitern (820.000 Euro). Bei kleinen und mittleren Unternehmen gehören abseits zielgerichteter Angriffe dazu eher Fälle von Industriespionage (61.000 Euro), ebenfalls Netzwerk-Hacks (50.000 Euro) sowie DoS- beziehungsweise DDoS-Attacken (40.000 Euro).

Die Umfrage wurde von B2B International im Auftrag von Kaspersky Lab im Jahr 2014 durchgeführt. Dafür wurden rund 3.900 IT-Entscheider aus 27 Ländern befragt u.a. 194 deutsche. Es wurden Organisationen und Unternehmen jeglicher Größe erfasst. Die Studie ist eine Fortführung von drei früheren B2B International-Umfragen, die Kaspersky Lab mit ähnlichen Themen bereits in den Jahren 2011, 2012 und 2013 beauftragt hatte.
(Kaspersky Lab: ra)

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Statistiken

Individuelle Phishing-Angriffe auf dem Vormarsch

Zix Corporation veröffentlichte ihren "Mid-Year 2021 Global Threat Report" zu weltweiten Bedrohungen. Zweimal jährlich stellen die Forscher von Zix ihre Einschätzungen zur aktuellen Bedrohungs- und Sicherheitslage vor, verbunden mit einem Überblick zu aktuellen Entwicklungen der Angriffstechniken und Tipps für Unternehmen zur Vorbeugung. "Die Cyberkriminalität wächst auch im Jahr 2021 rasant. Die wohl wichtigste Erkenntnis aus dieser Entwicklung ist die Tatsache, dass Threat Hunters unverzichtbar sind", so Troy Gill, Manager of Research bei Zix. "Unternehmen können nicht warten, bis potenzielle Gefahren bekannt werden. Sie müssen proaktiv auch solche Sicherheitsvorfälle erkennen, die automatisierten Tools möglicherweise verborgen bleiben. Auch im zweiten Halbjahr 2021 werden wir uns mit Phishing, Business Email Compromise (BEC) und immer raffinierteren Ransomware-Angriffen sowie mit steigenden Lösegeldforderungen für die Freigabe kompromittierter Daten auseinandersetzen müssen." Der Mid-Year 2021 Global Threat Report zeigt, dass Angreifer immer schneller neue Techniken einsetzen. Hier sind die häufigsten Methoden und wichtigsten Zahlen im Überblick.

Ransomware und Cloud-Bedrohungen

McAfee Enterprise veröffentlichte die neue Ausgabe ihres "Advanced Threat Research Reports: Oktober 2021". Dieser beleuchtet vor allem die Cyber-kriminellen Aktivitäten im zweiten Quartal 2021, die in Zusammenhang mit Ransomware und Cloud-Bedrohungen stehen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Angriff auf die Colonial Pipeline Cyber-Kriminelle dazu animierte, neue Strategien zu entwickeln, die auf Behörden, Finanzdienstleistungen und die Unterhaltungsbranche abzielen. Ransomware der DarkSide- sowie der REvil-Gruppe sind dabei am stärksten vertreten. Darüber hinaus waren die Finanzbranche, das Gesundheitswesen sowie Produktion und Einzelhandel besonders stark im Visier der Angreifer. "Ransomware hat sich in den vergangenen Monaten stark weiterentwickelt: Cyber-Kriminelle gehen intelligenter und schneller vor und entwickeln immer neue Taktiken und Strategien, um ihren Zielen näherzukommen", so Raj Samani, McAfee Enterprise Fellow und Chief Scientist. "Namen wie REvil, Ryuk, Babuk und DarkSide treten zunehmend in die öffentliche Wahrnehmung und werden mittlerweile weltweit mit Störungen kritischer Infrastrukturen und Services assoziiert. Und das mit Erfolg: Cyber-Kriminelle, die Teil dieser Gruppen sind, konnten erfolgreich Millionen US-Dollar erpressen."

2021 auf Kurs für 11 Millionen DDoS-Angriffe

In der ersten Jahreshälfte 2021 wurde gemäß den Messungen von Netscout ein Rekord von 5,4 Millionen DDoS-Angriffen verzeichnet, was einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2020 entspricht. Obwohl die Angriffshäufigkeit im zweiten Quartal zurückgegangen ist, ist die globale Bedrohungslandschaft weit von den Angriffszahlen entfernt, die vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie als normal betrachtet wurden. Aufgrund dieser Entwicklungen ist die globale Bedrohungslandschaft auf Kurs, im Jahr 2021 fast 11 Millionen DDoS-Angriffe zu erfassen – ein weiterer Rekord in Folge nach den 10 Millionen Angriffen im Jahr 2020. Netscout fasst die Erkenntnisse wie folgt zusammen.

Volumen von DDoS-Attacken steigt um 40 Prozent

Das Volumen von DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) ist weltweit im zweiten Quartal gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs um 40 Prozent angestiegen. Dies ist eine der wesentlichen Erkenntnisse des quartalsweise veröffentlichten "DDoS Attack Report"von Radware. Der Bericht bietet einen Überblick über DDoS-Angriffstrends nach Branchen sowie nach Anwendungen und Angriffsarten. Geografisch verteilten sich die Attacken vor allem auf Amerika und den EMEA-Raum, auf die 80 Prozent des Volumens entfielen. Bei den Branchen standen vor allem Technologieunternehmen mit durchschnittlich fast 3.000 Angriffen im Fokus, gefolgt vom Gesundheitswesen mit etwa 2.000 Angriffen pro Unternehmen. Allerdings waren in diesen beiden Branchen die Angriffsvolumina relativ klein, während Einzelhandel und Telekommunikation sich einer deutlich geringeren Anzahl von Angriffen erwehren mussten, die dafür deutlich höhere Volumina aufwiesen. So richteten sich nur etwa 6 Prozent aller Attacken gegen Telekommunikations-Unternehmen, die aber 18 Prozent des gesamten Volumens ausmachten. Der Einzelhandel wurde mit etwa 9 Prozent der Attacken konfrontiert, aber mit 36 Prozent des Angriffsvolumens. Der Gesundheitssektor dagegen kam bei über 20 Prozent der Attacken auf ein Volumen von weniger als einem Prozent.

Massiver Angriff auf MSPs

Anfang Juli 2021 attackierte die Ransomware-Gruppe REvil, aka Sodinokibi, im Rahmen eines großen Cyberangriffs Managed Service Provider (MSPs) und deren Kunden weltweit, wodurch Tausende von Unternehmen potenzielle Opfer von Ransomware wurden. Kaspersky-Forscher hatten bereits über 5.000 Infektionsversuche in Europa, Nord- und Südamerika beobachtet. Kaspersky konnte mit dem eigenen Threat Intelligence Service mehr als 5.000 Angriffsversuche des Ransomware-as-a-Service (RaaS)-Betreibers REvil in 22 Ländern identifizieren.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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