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Fachbeiträge


Im Überblick

Administration

  • Große Zahl ungesicherter IoT-Geräte

    DDoS-Angriffe haben sich in den letzten sechs Monaten nahezu verdoppelt. Laut einer Studie von Corero Network Security entspricht das einem monatlichen Mittel von 237 Angriffsversuchen. Einer der Gründe für den Anstieg liegt in der hohen Zahl einfach zu übernehmenden IoT-Geräten, die zumeist nur unzureichend geschützt sind. Diese "smarten" Geräte eignen sich dann ganz vorzüglich um zu einem Teil eines riesigen Botnets zu werden. Dieses Problem wird sich weiter verschärfen. Dazu muss man nur an die unzähligen Gadgets für Endverbraucher denken, die etwa in der Weihnachtszeit über die physischen und virtuellen Ladentische gewandert sind. Diese Geräte sind eines der vordringlichen Ziele für die Übernahme durch Hacker. Neben den Bedenken, die man im Hinblick auf die Sicherheit der Privatsphäre und vertraulicher Daten hegen kann gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren ernsthaften Gefahren, die mit diesen Geräten verbunden sind. Hacker machen sich unsichere IoT-Geräte zunutze um riesige Bot-Netze aufzubauen und DDoS-Attacken zu lancieren. Unsichere IoT-Devices waren in einigen der größten DDoS-Angriffe auf Online-Plattformen innerhalb der letzten Jahre beteiligt. Es spielt bei DDoS-Angriffen keine Rolle, wie groß ein Unternehmen ist. Gefährdet sind alle. Und sollten entsprechend Sorge tragen, was die Sicherheit ihrer Geräte, Daten und Netzwerke anbelangt.


Im Überblick

Administration

  • A fool with a tool

    Unternehmen stehen heute vielfältige Sicherheitslösungen zur Verfügung. Doch ein Sammelsurium aus technischen Einzelmaßnahmen kann nur bedingt gegen Angriffe schützen. Vielmehr benötigen Unternehmen eine Informationssicherheitsstrategie, gestützt auf Prozesse und Tools die es einem Unternehmen ermöglichen, Informationssicherheit effizient und effektiv zu managen. Der Schlüssel zum Erfolg wird dabei im richtigen Mix aus Menschen und deren Fähigkeiten, Prozessen und Tools liegen. Nur so wird es Unternehmen gelingen proaktiv zu agieren und durch Antizipation zukünftiger Bedrohungen und entsprechender Vorbereitung die richtigen Maßnahmen zum Schutz ihrer sensiblen Daten zu treffen.


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Inhalte


14.02.17 - Neue Mirai-Angriffe – Aber: Es geht noch immer um Passwörter

10.02.17 - Warum es nicht immer russische Hacker sind – Insider, die unterschätzte Gefahr

09.02.17 - Der Wechsel von reaktiven hin zu proaktiven Lösungen ist auch in der Cybersicherheit unabdingbar

08.02.17 - Neue Anforderungen für Code-Signing-Zertifikate treten in Kraft

01.02.17 - Juristischer Spickzettel in Sachen Ransomware

27.01.17 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

10.01.17 - Das Mirai-Botnetz oder die Rache des IoT

23.12.16 - Cybercrime im 21. Jahrhundert: Reine Verteidigung hinkt hinterher

22.12.16 - Virtuelle SANs bietet Hochverfügbarkeit für weit verzweigte Unternehmen und bieten die Grundvoraussetzung für industrielles IoT

22.12.16 - Die fünf wichtigsten Erkenntnisse für CEOs aus den jüngsten Cyberangriffen

01.12.16 - Hütchenspiel mit Softwareschwachstellen: Hersteller müssen Open Source Code und Software von Drittherstellern genau und lückenlos nachverfolgen, bevor sie diese in ihre Produkte einbinden

11.11.16 - SDN und NFV: Fluch oder Segen in Sachen Cybersicherheit?

02.11.16 - "Biometrischer Authentifizierung"- was genau versteht man darunter?

18.10.16 - Was ist ein IoT-Gateway und wie lässt er sich am besten absichern?

06.10.16 - Auch mit den fortschrittlichsten Speichersystemen können die meisten IT-Manager keine Antwort über den RTO des von ihnen verwalteten Systems geben

04.10.16 - Fünf gute Gründe für verantwortungsvolle Unternehmer, auf gratis Wi-Fi zu verzichten

04.10.16 - Verschlüsselungs-Malware: Zahlen – oder lieber in den Urlaub fahren?

10.03.17 - Big Data-Security durch automatisierte Datenanalysen

16.03.17 - Tipps zum sicheren E-Mailen, Online-Kaufen und für die Facebook-Nutzung

27.03.17 - Was die EU-Datenschutz-Grundverordnung mit Zugriffkontrolle zu tun hat

27.03.17 - Dr. Ann Cavoukian zu Privacy by Design, Privacy by Default und der 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung

31.03.17 - S/MIME: Eine effektive Waffe gegen verschiedene Arten von Phishing-Angriffen

05.04.17 - Das Internet der Dinge (IOT) hat eine breite Palette unterschiedlicher Sicherheitsrisiken im Gepäck

13.04.17 - Bei Cyberattacken geht es heute vor allem ums Geld

13.04.17 - Das Internet der Dinge (IoT) ist ein guter Ausgangspunkt, um seine Lehren in Sachen IT-Sicherheit zu ziehen

25.04.17 - Ransomware am Endpoint vorausschauend erkennen

10.05.17 - Google erfreut sich auch bei Hackern großer Beliebtheit

23.06.17 - Ein Jahr vor der DSGVO: Wie Unternehmen den EU-Datenschutz umsetzen

31.07.17 - HIPAA und Best Practices für mehr Cybersicherheit im Gesundheitswesen

08.08.17 - Mit Cyber Intelligence gegen Bedrohungen

09.08.17 - Wie sich mit Failover-Lösungen Netzausfälle im Handel verhindern lassen

14.08.17 - Angriffspläne von Hackern kreuzen - Die CyberKill Chain

25.08.17 - Ransomware: Die Seuche des 21. Jahrhunderts

13.10.17 - Datenschutzrechtliche Auflagen verlangen die strikte Trennung von privaten und Unternehmensdaten auf den Endgeräten der Arbeitnehmer

30.10.17 - Der Hacker fährt mit – die Zukunft autonomen Fahrens

02.11.17 - Machen wir uns nichts vor – Authentifizierung reicht einfach nicht

06.11.17 - Was versteht man unter Certificate Transparency oder der CT-Richtlinie?

08.01.18 - IT-Security muss einer ganzheitlichen Informationssicherheitsstrategie folgen

15.02.18 - Unsichere IoT-Geräte, eine Einladung zu DDoS-Angriffen

Meldungen: Fachbeiträge

Recht und Kosten

  • Googeln für Hacker

    Google ist die Suchmaschine schlechthin, auch wenn die Datensammelwut des Weltkonzerns aus Mountainview immer wieder kontrovers diskutiert wird. Fast 80 Prozent der Suchanfragen weltweit gehen an Google, während andere Suchmaschinen noch nicht einmal die 10-Prozent-Hürde schaffen. Bei Mobilgeräten liegt der Anteil von Google sogar bei mehr als 96 Prozent. Das ist selbst für Laien keine Überraschung. Weniger verbreitet ist das Wissen, dass Google sich auch bei Hackern großer Beliebtheit erfreut. Verschiedene versteckte Funktionen ermöglichen es Eingeweihten, sehr schnell an umfangreiche Listen potenzieller Opfer zu kommen. Versehentlich freigegebene Dokumente ausspähen, verwundbare Log-in-Seiten finden oder sich in schlecht geschützte Webcams einloggen - Google liefert bequem die einfachsten Ziele. Das ist nicht alles: durch verschiedene Tricks kann sich ein Angreifer quasi hinter der "harmlosen" Suchmaschine verstecken und so gezielt seine Spuren verwischen.

  • Ransomware: Es kommt schlimmer

    Seit ich im Jahr 2014 meine erste Keynote zu diesem Thema gehalten habe beschäftige ich mich mit Ransomware-Prognosen. Seinerzeit wagte ich etwa ein Dutzend Vorhersagen und tatsächlich sind alle eingetroffen. Vor kurzem wurde ich gebeten einen Beitrag für das ITSP Magazine beizusteuern. Und dieses Mal sollten die Prognosen nicht nur spezifischer sein, sondern die Sache auf die Spitze treiben. Sprich, welche Prognosen kommen dabei heraus, wenn man die aktuellen Szenarien bis zu Ende denkt. Soviel lässt sich sagen, alle sind einigermaßen beängstigend. Soeben hat eine Analyse von @David Formby eine der schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Kritische Infrastrukturen geraten zunehmend ins Visier von Ransomware-Attacken (Targeting Critical Infrastructure for Ransom). Im letzten Frühjahr litten vornehmlich Krankenhäuser unter der sogenannten SamSam-Ransomware, und im Rahmen unserer Incident Containment-Methode haben wir drei Dinge übereinstimmend festgestellt.

  • Von IT-Sicherheitsexperten lernen

    Die Varonis Blog-Autoren haben inzwischen mit etlichen Sicherheitsexperten aus den unterschiedlichsten Bereichen gesprochen: mit Penetrationstestern, Anwälten, CDOs, Datenschützern, IT-Experten und sogar einem IT-Security-Guru. Wir haben die wichtigsten Analysen und Tipps hier für Sie zusammengetragen. Die Weltformel: Das Internet der Dinge (IoT) ist ein guter Ausgangspunkt, um seine Lehren in Sachen IT-Sicherheit zu ziehen. Mit dem IoT, also dem Internet der Dinge mit seiner überwältigen Zahl an Geräten, werden Unternehmen und Endverbraucher mit praktisch allen Datenschutz- und Datensicherheitsproblemen konfrontiert, die man sich denken kann.

  • Lösegeld-Erpressung über Ransomware

    Die Erpressung von Lösegeld war im abgelaufenen Jahr weltweit das häufigste Motiv für Angriffe auf Netzwerke, Server und Anwendungen von Unternehmen und Organisationen. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Global Application and Network Security Report 2016-2017 von Radware hervor, in dem über 40 Prozent der knapp 600 befragten Unternehmen angaben, dass die Lösegelderpressung 2016 der häufigste Grund für Angriffe auf ihre Netzwerke gewesen sei. Speziell in Europa liegt dieser Wert mit 49 Prozent noch deutlich höher als im weltweiten Durchschnitt. Die Erpressung von Lösegeld erfolgt in der Regel über Ransomware oder über Ransom Denial of Service (RDoS). Ransomware nennt man einen Trojaner, einen Wurm oder eine andere Schadsoftware, die ein System unter ihre Kontrolle bringt und den legitimen Zugriff darauf unmöglich macht, bis ein Lösegeld gezahlt wird (und manchmal auch darüber hinaus). In der Regel werden dabei die Daten verschlüsselt, und das Opfer muss für die Entschlüsselung zahlen.

  • Volumetrische DDoS-Angriffe abwehren

    Experten sind sich einig. IoT-Geräte - gerade für Endverbraucher - bekommen mangelnde Sicherheit quasi automatisch mitgeliefert. Und wir in den letzten Wochen die Quittung. Für Sicherheitsspezialisten keine große Überraschung, sie warnen schon lange. Die jüngsten Angriffe aber haben gezeigt, in welche Dimensionen uns IoT-basierte Botnetze bei DDoS-Angriffen katapultieren und welche Schäden sie in der Lage sind anzurichten. Die Attacke auf den DNS-Provider Dyn im Oktober dieses Jahres war ein solcher Weckruf. Das prognostizierte Szenario ist keine bloß theoretische Annahme mehr, sondern real. Und es gibt Handlungsbedarf. Unternehmen und Verbraucher fragen sich angesichts einer steigenden Zahl von im Internet der Dinge verbundenen Geräten wie sie sich besser schützen können. Es ist kein großes Geheimnis, dass IoT-fähige Geräte aus sicherheitstechnischer Hinsicht wenig überzeugend sind. Die überwiegende Zahl von ihnen integriert kaum Sicherheitsmechanismen, und ist mit äußerst simplen Standard-Passwörtern ausgestattet. Das macht die Geräte für potenzielle Angreifer zu einer leichten Beute. Die Folge: Hacker machen sie beispielsweise zum Teil eines Botnetzes von dem DDoS-Angriffe mit enormer Bandbreite ausgehen können.

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