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Grundlagen


Im Überblick

  • Biometrie hat viele Gesichter

    Laut National Academies Press versteht man unter Biometrie "die automatisierte Erkennung von Individuen anhand von Verhaltensmerkmalen und biologischen Eigenschaften". Diese Merkmale werden zunehmend genutzt, um eine wachsende Zahl digitaler Systeme und Objekte wie Anwendungen, Datenquellen, Mobiltelefone, PCs und Gebäude zu sichern sowie den Zugang oder Zugriff zu ermöglichen. Hier ersetzen biometrische Merkmale vermehrt Passwörter und Codes, die wesentlich einfacher zu knacken sind. Passwörter haben fundamentale Schwächen. Sie können kompromittiert oder gestohlen, oder in einigen Fällen sogar einfach erraten werden - und so die digitale Identität einer Person gefährden. Biometrische Technologien sind an dieser Stelle wesentlich sicherer, weil sie sich auf einzigartige Erscheinungsmerkmale oder Verhaltensweisen einer Person stützen, bevor diese auf Geräte, Datenbanken oder Systeme zugreifen darf.


Im Überblick

  • Fragmentierung macht Compliance-Nachweis schwierig

    Die Verschlüsselung von Daten ist rund um den Globus zu einem zentralen Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie von Unternehmen geworden. Das hat unterschiedliche Gründe. Öffentlich bekannt gewordene Fälle von Datenschutzverletzungen und Datendiebstahl haben Unternehmenslenker für die Folgewirkungen sensibilisiert. Neben rechtlichen Konsequenzen können Datenschutzverletzungen und Datenverluste auch negative Folgen für den Ruf des Unternehmens haben. Und auch Compliance-Anforderungen, wie sie etwa der PCI DSS an Unternehmen stellt, die Kreditkartentransaktionen nutzen, sind ein entscheidender Motivationsfaktor für den Einsatz von Verschlüsselungstechnologie. Moderne Datenverschlüsselung steht auf fünf Säulen: Sie ist universell, hoch automatisiert, sie nutzt moderne Authentifizierungsmechanismen, sie setzt auf Verschlüsselungstechnologien auf Hardwareebene und sie ist transparent und zentral verwaltet. Die Säulen im Einzelnen.


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Meldungen: Grundlagen

  • Sieben Punkte zur IoT-Security

    Das Internet der Dinge steckt immer noch in den Kinderschuhen, aber hat sich bereits einen Ruf als ausgewachsenes Sicherheitsrisiko gemacht. Ob Router, Drucker, Smart-TV, Spielzeug oder Waschmaschinen - vernetzte Geräte werden für Cyberkriminelle zum Werkzeug für illegales Krypto-Mining, DDoS-Angriffe bis hin zur Lösegelderpressung durch angedrohte Datenlöschung, wie im Fall des Spielzeugherstellers Spiral Toys. Dessen Datenleck machte 2017 Schlagzeilen, bei dem mehr als 800.000 Nutzer betroffen waren. Die IoT-Malware-Landschaft entwickelt sich stetig weiter, während die Sicherheitsvorkehrungen meist noch rudimentär sind. Das Anfang des Jahres entdeckte Botnet "Hide and Seek" bettet, im Gegensatz zur berüchtigten DDoS-Mirai-Malware, eine Vielzahl von Befehlen wie Datenexfiltration, Code-Ausführung und Interferenz mit dem Betrieb des Geräts ein. Die Sicherheitsrisiken im IoT-Bereich sind Großteils auf das rasante Tempo zurückzuführen, mit dem IoT-Devices weltweit implementiert werden - 20 Milliarden installierte Geräte sind nach Schätzungen von Gartner bis Ende 2020 zu erwarten. Im hart umkämpften Technologiesektor hat der Eifer, als erster mit erschwinglichen IoT-Geräten auf den Markt zu kommen, dazu geführt, dass viele Hersteller selbst einige der grundlegendsten Sicherheitsprinzipien zugunsten schneller Entwicklungszyklen außer Acht gelassen haben.

  • Implementierung einer Public Key Infrastructure

    Die digitale Transformation hat inzwischen eine Vielzahl von Branchen erreicht. Nicht zuletzt angetrieben durch die rasante Weiterentwicklung des Internet of Things (IoT) und die darin liegenden unternehmerischen Möglichkeiten. Wie etwa den, sich Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Richtig aufgesetzt haben IoT-Projekte das Potenzial, betriebliche Abläufe zu rationalisieren, neue Umsatzquellen zu erschließen und Dienstleistungen besser auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden. So erheben und sammeln IoT-Geräte Unmengen von Daten, die Firmen analysieren und für sich nutzbar machen können. Dazu muss allerdings eines gewährleistet sein: Sowohl die Geräte als auch die Daten müssen vertrauenswürdig sein. Sonst hätte es wenig Sinn, sie aufwendig zu analysieren und zueinander in Beziehung zu setzen. Will man die ambitionierten Ziele der digitalen Transformation erreichen, braucht es zwingend eine Vertrauensbasis für IoT-Anwendungen. Eine Technologie, die sich in dieser Hinsicht bereits bewährt hat, wird hier zu einem der zentralen Bausteine: eine auf Best Practices basierende Public Key Infrastructure (PKI).

  • KI: Kein Ersatz für IT-Sicherheitsteams

    Ob Spear-Phishing, Ransomware oder Zero-Day-Exploits, Netzwerke sind ständig in Gefahr gehackt zu werden. Die wachsende Bedrohung geht einher mit immer komplexeren IT-Landschaften, mehr Daten und weniger IT-Personal. Um ihre Netzwerke unter diesen schwierigen Umständen effektiver zu schützen, setzen viele Unternehmen inzwischen auf Technologien wie KI-basierte Verhaltensüberwachung. Sie nutzt die Möglichkeiten von Datenanalyse und maschinellem Lernen um einen der größten Risikofaktoren im Netzwerk zu minimieren: den Benutzer. Nutzer sind die Einfallstore, die sensible Unternehmensdaten gefährden, sei es ein kompromittiertes Nutzerkonto im Netzwerk, ein Insider-Angriff oder unbedachtes Verhalten eines Mitarbeiters.

  • Cyber-Erpressung auf Bestellung

    CryptoLocker, GoldenEye, Locky, WannaCry - Ransomware hat mit der Geiselnahme von Dateien durch Verschlüsselung in den letzten Jahren eine beachtliche und unrühmliche Karriere hingelegt. Und da sich Kriminelle auch bei Digitalisierungstrends wie as-a-Service-Angeboten nicht lumpen lassen, hat die Untergrundökonomie mit Ransomware-as-a-Service (RaaS) rasch ein lukratives Geschäftsmodell für sich entdeckt, das in kürzester Zeit enormes Wachstum erlebt hat. Das Prinzip ist denkbar einfach - wie in der legalen Wirtschaft sind die Dienstleistungen ganz auf die Bedürfnisse einer möglichst breiten Kundschaft zugeschnitten: Auf Ransomware-as-a-Service-Plattformen können nun auch technisch wenig versierte Kriminelle ins Cyber-Erpressergeschäft einsteigen und sich von Schadware-Entwicklern die entsprechende Service-Leistung gegen Abgabe einer festen Gebühr oder einer Provision basierend auf den Lösegeldeinnahmen besorgen.

  • Investitionen in IT-Sicherheit legitimieren

    Wenn man so oft direkt mit unterschiedlichen Unternehmen und Menschen zu tun hat wie der Vertrieb, erkennt man schnell bestimmte Reaktionsschemata. Ebenso wie zuverlässig wiederkehrende Schwierigkeiten beim Implementieren von IT-Sicherheitsmaßnahmen. Den größten Teil unserer Zeit verbringen wir damit zu erläutern warum Cybersicherheit derart wichtig ist und wie ein Unternehmen von bestimmten Maßnahmen am besten profitiert. Trotzdem erhält man regelmäßig dieselben Antworten: "Ich verstehe absolut wovon Sie sprechen, und ich gebe Ihnen sogar Recht. Nur, wie soll ich die zusätzlichen Ausgaben gegenüber der Geschäftsleitung rechtfertigen?" Es gibt allerdings einige grundlegende Argumente die Kunden helfen, Sicherheitsansätze und Lösungen gegenüber der Geschäftsführung oder anderen Zeichnungsbefugten plausibel zu machen.