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Security-Lexikon


Im Überblick

  • IOT und Cyber-Sicherheit der Zukunft

    Im gleichen Tempo, mit dem sich IoT-Devices im praktischen Einsatz durchsetzen - und zwar sowohl in öffentlichen Institutionen als auch im Bereich kritischer Infrastrukturen (Gesundheitswesen, Energie usw.) - steigt auch das Risiko, dass die Geräte für kriminelle Zwecke missbraucht werden. In den letzten Monaten des Jahres 2016 etwa kam es zu einer massiven DDoS-Attacke, bei denen Hacker Zehntausende von privaten Geräten wie etwa moderne Babyphone oder Drucker für ihre Zwecke einsetzen konnten. Ziel des Angriffs war die von Dyn verwaltete DNS-Infrastruktur. Große Teile des Internets in Europa und Nordamerika waren praktisch lahmgelegt. Dabei zeigt selbst diese Attacke mit all ihren Folgen nur die Spitze eines noch gewaltigeren Eisbergs. Angriffe, die sich entweder gegen das IoT richten oder sich kompromittierte IoT-Devices zunutze machen, werden in Zukunft sowohl immer häufiger auftreten als auch immer schwerwiegendere Folgen haben. Die internetfähigen Geräte dienen dabei als Gateways in die Unternehmensnetzwerke und damit als Hilfsmittel für Datendiebstahl, die Verteilung von Ransomware und für die Zerstörung oder Beeinträchtigung umfangreicher Infrastrukturen im großen Stil.


Im Überblick

  • Schadhafte Scripte in der Webanwendung

    Immer häufiger erfahren wir über erfolgreiche Angriffe, die Hacker auch auf große und global verbreitete Internetportale ausüben. Dabei wird sehr oft ein Zugang zu Benutzerkonten erzwungen, ohne dabei die Zugangsdaten wie Benutzername oder Passwort auszuspähen. Derartige Angriffe erfolgen durch Erraten bzw. Diebstahl von Session-Merkmalen. Diese sogenannten Cookies sind ein wichtiges Merkmal um eine Benutzersession eindeutig zu identifizieren.


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Meldungen: Hintergrund

  • E-Mail - Die Mutter allen Übels?

    Am 6. Januar 2016 - also noch vor dem unmittelbaren Ende der Präsidentschaft Barrack Obamas - veröffentlichte das Intelligence Community Assessment (ICA) unter dem Titel "Assessing Russian Activitites and Intentions in Recent US Elections" ein entsprechendes Hintergrundpapier. Eines der wichtigsten Ergebnisse der Nachforschungen: Russland wird für eine mehrschichtige Kampagne verantwortlich gemacht, die sich ausdrücklich gegen einen regulären Ablauf der jüngsten US-Wahlen richtete. Zum einen sollte das Vertrauen in den demokratischen Prozess als solchen unterminiert werden, vor allem aber die Glaubwürdigkeit der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Zwar beschäftigt sich das Papier mit der mutmaßlichen Einflussnahme Russlands auf die US-Wahlen, die Autoren weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass wir bei anstehenden Wahlen weltweit mit ähnlichen Szenarien rechnen dürfen. 2017 ist das Jahr der Präsidentschaftswahl in Frankreich und das der Bundestagswahl in Deutschland.

  • Allgegenwärtige Android-Malware

    SophosLabs hat die Malware-Aktivitäten der letzten Monate analysiert und auf dieser Grundlage einen ausführlichen Report über die Entwicklung der Gefahren durch Malware erstellt. Demnach ändert sich die Bedrohungslage zwar beinahe täglich, Hauptziele der Hacker werden jedoch wie im Vorjahr Windows-Geräte sein. Auch andere Plattformen gelangen zunehmend ins Visier der Cyberkriminellen. SophosLabs identifiziert vier Trends, die 2016 Fahrt aufgenommen haben und voraussichtlich in den nächsten Monaten massiver auftreten.

  • Das sind die Cyber Security-Trends 2017

    Was sind die Top-Themen der Cyber Security in den nächsten Monaten? Klar ist: Wir gehen einem Zeitalter signifikanter Datenverletzungen entgegen. Konsequenz: Dem Top-Management kommt nach Auffassung von TÜV Rheinland mehr denn je eine Schlüsselrolle zu. "Cyber Security muss Teil des Business Cases sein und darf nicht als reiner Kostentreiber gesehen werden. Cyber Security ist idealerweise sowohl Risiko-Beratung als auch Business Enabler", so Frank Luzsicza, Leiter des Geschäftsbereichs ICT & Business Solutions bei TÜV Rheinland. "Die daraus resultierende Fülle und Verfügbarkeit an sensiblen Informationen über Menschen und Systeme werden zwangsläufig zu einem erhöhten Anpassungsdruck für gegenwärtige Cyber Security-Strategien führen", ist Björn Haan, Geschäftsfeldleiter Cyber Security Deutschland ICT & Business Solutions bei TÜV Rheinland, überzeugt. Was das genau bedeutet, beleuchten die Cyber Security Trends 2017 von TÜV Rheinland. Sie spiegeln die Einschätzung der aktuellen Entwicklung seiner führenden Experten für Cyber Security in Deutschland, den USA, Europa und IMEA wider.

  • Grundsätze zur Datenverschlüsselung

    Im Bemühen um die Unterstützung der EU-Minister bei ihren Beratungen über die Ausgewogenheit zwischen Verbraucherdatenschutz und Netzwerksicherheit veröffentlichte die BSA | The Software Alliance neue Verschlüsselungsgrundsätze zur Analyse der entsprechenden Rechtsvorschriften und politischen Gesetzgebungsvorschlägen. Durch Berücksichtigung der Bedürfnisse und Anforderungen aller Seiten zielen diese Verschlüsselungsgrundsätze darauf, für Gesetzgeber und alle anderen Interessengruppen eine gemeinsame Grundlage in der Diskussion über Verschlüsselung zu schaffen.

  • In Deutschland sind 66 Prozent Dark Data

    Der Begriff Dark Data klingt unheimlich, wenn nicht gar gefährlich. Und in der Tat, dieser verborgene Teil der gesammelten Datenberge, birgt Risiken für Unternehmen. Dabei besteht die größte Gefahr nicht darin, dass diese dunklen Daten etwa illegal sind, sondern vielmehr unkontrollierbar. Was genau steckt dahinter Unternehmensdaten lassen sich in drei Kategorien unterteilen.