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Studien


Im Überblick

  • Gleichzeitiger Verlust von Geld und Manpower

    Laut einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab und B2B International hatten 42 Prozent aller Unternehmen weltweit im vergangenen Jahr eine Datenpanne zu beklagen. In zwei Fünfteln (41 Prozent bei , 40 Prozent bei größeren Firmen) der Fälle waren dabei persönliche Kundendaten betroffen. Die Studie zeigt zudem: In fast in einem Drittel (31 Prozent) der Datenschutzverletzungen folgten Mitarbeiterkündigungen. Ein fatales Signal für die IT-Sicherheit eines Unternehmens; denn das Niveau des Cybersecurity-Bewusstseins innerhalb einer Organisation entscheidet über ihre Abwehrstärke - egal ob Mittelstand oder Konzern.


Im Überblick

  • Angriffsrate steigt Jahr für Jahr um 24 Prozent

    ThreatMetrix veröffentlichte neue Einblicke in die Welt der Cyberkriminalität. Daten aus der ersten Jahreshälfte 2018 zeigen einen rapiden Anstieg betrügerischer Angriffe auf mobil durchgeführte Transaktionen. Die zunehmende Akzeptanz der Konsumenten, die mit mobilen Geräten inzwischen nahezu alle Arten von Waren und Dienstleistungen einkaufen, veranlasst Betrüger zu immer stärkeren Aktivitäten auf diesem Gebiet. Die aktuellen Erkenntnisse stützen sich auf die Analyse von 17,6 Milliarden digitaler Transaktionen aus dem ThreatMetrix Digital Identity Network in der ersten Hälfte des Jahres 2018. Das Netzwerk erkannte und stoppte innerhalb dieses Zeitraums 361 Millionen Angriffe, die zum Spektrum der Cyberkriminalität gezählt werden können.


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Meldungen: Studien

  • Opfer von Ransomware

    Kleinere Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern sind für Cyberkriminelle ein lukratives Ziel. Der Grund: Obwohl sie sensible Daten von Kunden und Mitarbeitern speichern und bearbeiten, mangelt es oft an adäquaten IT-Sicherheitsmaßnahmen. So zeigt eine internationale Umfrage von Kaspersky Lab, dass kleine Unternehmen häufig unerfahrenen Mitarbeitern ohne spezielle Expertise die Verantwortung für das Thema Cybersicherheit übertragen. Die Folge: unnötige Einfallstore ins Unternehmensnetzwerk.

  • Kontrolle von Zugriffsberechtigungen

    One Identity die Ergebnisse einer neuen weltweit erhobenen Studie vor. Sie offenbart weit reichende Mängel bei der Umsetzung von Best Practices beim Identity und Access Management (IAM) und dem Privileged Access Management (PAM), durch die Unternehmen potenziell anfällig für Datenschutzverletzungen und andere Sicherheitsrisiken sind. Im Rahmen der One Identity-Studie "Assessment of Identity and Access Management in 2018" befragte Dimensional Research über 1.000 IT-Sicherheitsexperten in mittelständischen und großen Unternehmen nach ihren Herangehensweisen, bestehenden Herausforderungen, den größten Befürchtungen und den eingesetzten Technologien in den Bereichen IAM und PAM.

  • Siebe Tage Zeit, um eine Schwachstelle auszunutzen

    Tenable stellte ihren Bericht zu Strategien der Cyberverteidiger vor. Basierend auf telemetrischen Daten hat Tenable analysiert, wie 2.100 Unternehmen weltweit ihre Gefährdung durch Schwachstellen untersuchen. Diese Analysen sind ein zentraler Aspekt der Cybersecurity. Der Bericht belegt, dass fast 48 Prozent der Unternehmen auf strategisches Vulnerability-Assessment als Grundlage ihrer Cyber-Abwehr und Risikominderung setzen. Dieses strategische Vulnerability-Assessment wurde dabei als mehr oder weniger fortschrittliches Programm definiert, das zielgerichtetes, maßgeschneidertes Scanning sowie die nach Geschäftsrelevanz priorisierte Zuteilung von Computing-Ressourcen umfasst.

  • Security-Herausforderungen im Mittelstand

    IT-Angriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden nicht nur häufiger, sondern richten auch immer größere Schäden an. Laut dem Cisco "Cybersecurity Special Report Small and Midmarket Businesses", für den 1.800 Unternehmen aus 26 Ländern befragt wurden, betrug bei gut jedem zweiten Sicherheitsvorfall (54 Prozent) der finanzielle Schaden mehr als 500.000 US-Dollar. Neben den direkten Kosten kann die "Downtime" der unternehmenskritischen Systeme - in 40 Prozent der Fälle dauerte diese mehr als 8 Stunden - sogar die Existenz bedrohen. Entscheider im Mittelstand sollten deshalb gezielt auf neue Technologien und die Unterstützung durch Managed Service Provider setzen. "KMU sind längst ein genauso attraktives Ziel für Cyberkriminelle wie große Konzerne, da sie vor der Herausforderung stehen, das Sicherheitsniveau eines Konzerns mit wesentlich geringeren Mitteln erreichen zu müssen. Die Daten der Unternehmen und deren Kunden sind für Kriminelle nicht weniger interessant. KMU sollten daher auf automatisierbare Lösungen und Managed Services setzen", sagt Torsten Harengel, Leiter Security, Cisco Deutschland.

  • Mehr für IT-Sicherheit tun

    Unternehmen investieren mehr in ihre IT-Sicherheit. Die Umsätze mit Sicherheitslösungen legen in diesem Jahr um 9 Prozent zu und wachsen damit fünfmal stärker als die Wirtschaft insgesamt. 2018 werden in Deutschland mit Hardware, Software und Services für IT-Sicherheit voraussichtlich 4,1 Milliarden Euro umgesetzt, ein Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das Jahr 2019 ist ein weiteres Wachstum um 9 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro prognostiziert. Das zeigen Berechnungen des Marktforschungsunternehmens IDC im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. "Die Unternehmen haben verstanden, dass sie mehr für ihre IT-Sicherheit tun müssen. Also investieren sie", sagte Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Dehmel: "Cyberattacken werden immer professioneller und immer mehr Geräte sind untereinander vernetzt. Alles was eine IP-Adresse hat, kann potenziell angegriffen werden und muss geschützt werden."