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Tipps & Hinweise


Im Überblick

  • Shadow IT: Ein erhebliches Compliance-Risiko

    Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt und es besteht auf Unternehmensseite noch immer akuter Handlungsbedarf. Kaseya gibt Tipps, wie Firmen mit der richtigen Technologie schneller und einfacher zum Ziel der DSGVO-Konformität kommen. Stilllegen von Devices: Verlorene oder gestohlene Geräte müssen auf jeden Fall außer Betrieb genommen werden. Das gilt auch, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder das Gerät entfernt wird. Der Nutzer und seine Zugangsmöglichkeiten müssen für alle Systeme genauso sorgfältig aufgehoben werden, wie sie aufgesetzt wurden. Ganz gleich, ob es um Angestellte, Kunden, Admins oder Partner geht. Neben dem Aufheben von Nutzerrechten ist es wichtig, Daten zu beseitigen und zwar so, dass sie nicht wiederhergestellt werden können. Mit regulären Methoden lassen sich die Daten nicht sicher vernichten. Landet das Gerät dann als Spende in der nächsten Schule oder einfach auf dem Müll, droht das Unternehmen DSGVO-Vorgaben zu verletzen. Wurde ein Gerät gestohlen oder ist es verloren gegangen, muss die Firma in der Lage sein, es per Fernzugriff abzuschalten, Daten zu verschlüsseln oder es sogar zu formatieren.


Im Überblick

  • Manchmal können WLAN-Repeater helfen

    Moderne Überwachungs-Systeme für das Smarthome und für kleine und mittelgroße Betriebe setzen auf kabellose Kommunikation zwischen Kamera und Sync-Modul. Doch manchmal ist die Empfangs-Qualität nicht gut. Was tun? Blink hat einige Tipps zusammengestellt. Was in der Wohnung oder in den Wohnräumen eines Hauses gut klappt, kann im Keller, in der Garage, dem Garten- oder Ferienhaus schon schwierig werden: WLAN-Empfang bereit zu stellen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Der Standort des WLAN-Routers ist zu weit entfernt oder ungünstig gewählt, Stahlbetonwände blockieren das Signal, Fenster und Spiegel können die Funkwellen empfindlich stören oder es gibt überhaupt keinen Internet-Anschluss am Kamera-Standort.


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Meldungen: Tipps & Hinweise

  • Wie ODNS Surfgewohnheiten geheim hält

    DNS ordnet menschenlesbare Namen für Computer und Dienste, wie etwa nakedsecurity.sophos.com, den numerischen IP-Adressen zu, die Computer benötigen, um miteinander zu kommunizieren. Leider hat DNS ein Datenschutzproblem: DNS-Abfragen können gelesen werden und man sieht genau, wer wo surft, selbst wenn diese Personen darauf achten, die genauen Details ihres Surfens mit HTTPS zu verschlüsseln. Es gibt bereits viele Ansätze um dieses Problem zu lösen. Eine junge und sehr vielversprechende Technologie ist ODNS (Oblivious DNS). Sophos erklärt, wie sie funktioniert.

  • WAF-Funktionen in der Cloud und On-Premise

    Die Entscheidung für die optimale Web Application Firewall (WAF) basiert heute nicht mehr nur auf den integrierten Sicherheitstechnologien und dem gebotenen Schutzniveau. Eine weitgehende Erkennung auch aktueller und unbekannter Gefahren ist schon fast selbstverständlich. Immer wichtiger werden flexible Nutzungsmöglichkeiten. Denn schließlich können IT-Entscheider heute nicht wissen, welche Modelle für welche Einsatzszenarien sie morgen benötigen. Daher sollten sie auf folgende Punkte achten.

  • Gezielte Manipulation der Daten ist denkbar

    Einige populäre Dating-Apps übertragen persönliche Nutzerdaten unverschlüsselt mittels unsicheren HTTP-Protokolls, so das Ergebnis einer Untersuchung, die die Experten von Kaspersky Lab um die Jahreswende veröffentlicht haben. Der Grund für den unsicheren Datentransfer ist der Einsatz sogenannter Advertising-SDKs. Diese einfach anwendbaren Software Development Kits (SDKs) sind Teil beliebter Werbenetzwerke und werden von App-Entwicklern gerne eingesetzt, um sich auf die Kernaufgaben ihrer Anwendung konzentrieren zu können. Offenbar werden unsichere SDKs bei inzwischen weltweit milliardenfach installierter Apps eingesetzt. Sie stellen eine ernste Gefahr da, weil damit persönliche Daten abgefangen, verändert und wehrlose App-Nutzer angegriffen werden können. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Analyse von Kaspersky Lab über SDKs von Drittanbietern hervor.

  • KI & maschinelles Lernen: Zwei neue Trends

    Cyberkriminelle sind schlauer als je zuvor und für 2018 werden einige der fortschrittlichsten Angriffe erwartet, die die Welt je gesehen hat. So schätzt beispielsweise Forbes die Kosten in Höhe von etwa 6 Billionen US-Dollar pro Jahr ein. Dabei gibt es gute Möglichkeiten, um den Angriffen vorzubeugen. Darunter fällt neben der klassischen Security auch eine ausgefeilte Backup- beziehungsweise Disaster Recovery-Strategie, um Daten nach einem Angriff möglichst verlustfrei wiederherzustellen.

  • Die sieben Todsünden der digitalen Kommunikation

    Die Brabbler AG beleuchtet die häufigsten Fehler von Unternehmen bei der digitalen Kommunikation. Viele Unternehmen gehen zu sorglos mit ihrer digitalen Kommunikation um. Damit riskieren sie den Verlust von Betriebsgeheimnissen und laufen Gefahr, gegen gesetzliche Vorgaben wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union zu verstoßen. Das kann in beiden Fällen große Schäden verursachen und extrem teuer werden. Die Brabbler AG, Spezialist für sichere digitale Kommunikation, erläutert die sieben gängigsten Fehler.