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13.11.17 - IT Security-Telegramm


Für 67 Prozent der deutschen Kleinunternehmen zählt bei Datenverlust jede Minute – sie können ohne Zugriff auf ihre Daten entweder gar nicht oder nur wenige Stunden produktiv arbeiten, ohne wirtschaftlichen Schaden zu erleiden
Kaspersky Lab hat mit Interpol ein Abkommen zum Austausch von Erkenntnissen im Bereich Threat Intelligence unterzeichnet und vertieft damit sein Engagement für die weltweite Zusammenarbeit im Kampf gegen Cyberkriminalität



13.11.17 - Kaspersky Lab und Interpol vertiefen Partnerschaft mit neuem Abkommen zum Austausch von Threat Intelligence
Kaspersky Lab hat mit Interpol ein Abkommen zum Austausch von Erkenntnissen im Bereich Threat Intelligence unterzeichnet und vertieft damit sein Engagement für die weltweite Zusammenarbeit im Kampf gegen Cyberkriminalität. Der rechtliche Rahmen soll die Zusammenarbeit zwischen Kaspersky Lab und Interpol durch die gemeinsame Nutzung von Bedrohungsdaten über die neuesten Cybercrime-Aktivitäten weltweit erleichtern und weiter ausbauen. Da Cyberbedrohungen nicht vor Landesgrenzen Halt machen, ist Kaspersky Lab ein führender Verfechter der Zusammenarbeit in der Wirtschaft. Seine Unternehmensexperten kooperieren regelmäßig mit Interpol, um neu entdeckte Cyberbedrohungen mit der Polizei in den Mitgliedsstaaten zu teilen. Kaspersky war unter anderem an der von Interpol durchgeführten Cybercrime-Operation beteiligt, bei dem ein Bot-Netz mit fast 9.000 Command-and-Control (C2)-Servern und hunderten von kompromittierten Webseiten – inklusive staatlicher Portale – in der ASEAN-Region entdeckt wurden.

13.11.17 - Zwei von drei Kleinunternehmern können ohne Daten nicht arbeiten
Für 67 Prozent der deutschen Kleinunternehmen zählt bei Datenverlust jede Minute – sie können ohne Zugriff auf ihre Daten entweder gar nicht oder nur wenige Stunden produktiv arbeiten, ohne wirtschaftlichen Schaden zu erleiden. Dennoch verzichtet jeder Zweite darauf, regelmäßig zu prüfen, ob die Daten im Verlustfall auch tatsächlich wiederherstellbar wären. Das ergab eine Umfrage des Datenrettungsspezialisten Kroll Ontrack unter 260 IT-Entscheidern in deutschen Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Neben dem operativen und wirtschaftlichen Risiko laufen Unternehmen zudem Gefahr, gesetzlichen Aufbewahrungspflichten für Daten nicht nachkommen zu können.Für 42 Prozent der Befragten sind ihre Daten ihre Arbeitsgrundlage. Jeder Datenverlust bedeutet für sie Downtime und wirtschaftlichen Schaden. Weitere 25 Prozent können im Fall von Datenverlust nur wenige Stunden überbrücken und müssen die Daten schnellstmöglich wiederbeschaffen, um produktiv weiterarbeiten zu können. 17 Prozent kommen wenige Tage ohne Datenzugriff aus.

13.11.17 - DDoS Studie zeigt Selbstüberschätzung und mangelnde Vorbereitung von Unternehmen im Kampf mit Cyberkriminellen
Eine aktuelle Studie von CDNetworks untersuchte die Fähigkeit von mehr als 300 Organisationen in Großbritannien und der DACH-Region DDoS-Angriffe abzuwehren sowie deren Investitionen in Schutzmaßnahmen. Trotz rapide steigender Angriffszahlen und -volumen, zeigen die Ergebnisse der Untersuchung, dass die überwältigende Mehrheit der Unternehmen (83 Prozent) der Meinung ist, angemessen auf einen Angriff vorbereitet zu sein. Dass es sich hierbei um eine Fehleinschätzung handelt, belegt die Rückmeldung, dass 54 Prozent dieser Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten trotzdem Ziel eines erfolgreichen DDoS-Angriffs waren. Die Zahl der DDoS-Angriffe steigt weiterhin rapide an: 2015 erhöhte sich die Zahl der Attacken gegenüber dem Vorjahr um ganze 200 Prozent. Seit 2016 zeichnete sich zudem ein deutlicher Trend in Richtung größerer Ausmaße der DDoS-Angriffe ab. In der ersten Hälfte des Jahres 2015 kam es beim größten aufgedeckten Angriff zu Datenübertragungsraten von 21Gbps, während 2016 im gleichen Zeitraum der größte Angriff mit Datenübertragungsraten von 58,8Gbps fast dreimal so groß war.

13.11.17 - Studie zeigt Nachholbedarf von deutschen Unternehmen bei Identity & Access Management auf allen Ebenen
Centrify gab die Ergebnisse einer von IDG in Zusammenarbeit mit Centrify durchgeführten Studie bekannt. Für die "Identity Access Management Studie von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit Centrify, München 2017." wurden 385 Entscheider wie Geschäftsführer, Vorstände, CIOs, CDOs, CTOs, CSOs, IT-Leiter, IT-Bereichsleiter und Experten aus IT-Security-Abteilungen aus knapp 20 verschiedenen Branchen in Deutschland befragt. Die Studie stellt einen alarmierenden Nachholbedarf bei softwaregestütztem Identity & Access Management (IAM) auf allen Ebenen fest. Die Relevanz als Business-Thema ist in den Führungsetagen nicht ausgeprägt genug. Trotz vieler Vorteile, die ein Plattformansatz für alle IAM-Aspekte bietet, setzen Unternehmen zu selten darauf. Generell sind IAM-Lösungen noch nicht überall im Einsatz, und auch Privileged Identity Management (PIM) bzw. Privileged Access Management (PAM) sowie Single Sign-On (SSO) und Mobile Device Management (MDM) sind nur lückenhaft verbreitet.


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