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16.02.18 - IT Security-Telegramm


Vor dem Hintergrund der weltweiten Ransomware-Angriffe wie WannaCry und Petya im vergangenen Jahr hat der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT gemeinsam mit KPMG einen Report zur Cyber-Sicherheit veröffentlicht
Das Internet erleichtert den Alltag und Cyberkriminellen möglicherweise den Zugang zum Geldbeutel vieler Smartphone-Nutzer


16.02.18 - 68 Prozent mehr mobile Cyberangriffe seit September 2014
Das Internet erleichtert den Alltag und Cyberkriminellen möglicherweise den Zugang zum Geldbeutel vieler Smartphone-Nutzer. So sehen die Experten von Kaspersky Lab seit September 2014 bis August 2017 einen Anstieg mobiler Cyberattacken gegen deutsche Nutzer um mehr als 68 Prozent. Zugleich haben immer mehr Schädlinge auf Smartphone und Co. verfügbare Finanzdaten im Visier – mit einem Zuwachs an Attacken durch mobile Banking-Trojaner gegen deutsche Nutzer um 77,8 Prozent (auch seit September 2014 bis August 2017). Die erstmals für Deutschland von Kaspersky Lab durchgeführte Studie "Mobile Schadprogramme in Deutschland – Panikmache oder echte Gefahr?" zeigt: Betrugsversuche über das mobile Web sind auch in Deutschland akut.

16.02.18 - Studie von BT und KPMG sieht nach wie vor Defizite bei der Abwehr von Cyber-Kriminalität
Vor dem Hintergrund der weltweiten Ransomware-Angriffe wie WannaCry und Petya im vergangenen Jahr hat der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT gemeinsam mit KPMG einen Report zur Cyber-Sicherheit veröffentlicht. Der Bericht gibt praktische Ratschläge, wie Unternehmen ihre Cybersecurity am besten organisieren und als Chance für ihr Geschäft betrachten können. Der Report "The Cyber Security Journey – From Denial to Opportunity" warnt außerdem vor verbreiteten Fehlern. Dazu haben die Autoren fünf Stufen herausgearbeitet, die Unternehmen typischer Weise auf dem Weg zur bestmöglichen Sicherheits-Strategie durchlaufen. Zu den häufigen Fehlern gehört, dass Firmen die Gefahr nicht ernst nehmen (Stufe 1: "Denial") oder in einer Phase großer Sorge (Stufe 2: "Worry") relativ planlos in Security-Produkte investieren. Gefährlich ist es auch, sich in falscher Gewissheit sicher zu fühlen (Stufe 3: "False Confidence"). Für viele Unternehmen folgt auf diese Phase nach einer Zeit der bitteren Erfahrungen die Erkenntnis, dass man doch verwundbar ist (Stufe 4: "Hard Lessons").

16.02.18 - BT und Symantec arbeiten zusammen, um bestmöglichen Schutz für Endgeräte anzubieten
BT bietet zusammen mit Symantec eine neue Sicherheits-Lösung an, mit der Geschäftskunden von BT ihre Endgeräte besser schützen können. Die Endpoint-Security-Technologien von Symantec wurden in das umfangreiche BT-Portfolio von Sicherheitsprodukten und -services aufgenommen, um Kunden mit einer konsolidierten, intelligenten Sicherheitsinfrastruktur in einer sich schnell ändernden Bedrohungslandschaft zu unterstützen. Mit fortschrittlichen Technologien wie Machine Learning, Memory Exploit Mitigation, Datei-Reputationsanalyse und Echtzeit-Verhaltensanalyse (Behaviour Monitoring) bietet Symantec Endpoint Protection 14 einen Echtzeit-Schutz vor Bedrohungen. Auch bislang unbekannte Gefahren, sogenannte "Zero-Day"-Angriffe, und Ransomware werden damit erfasst.

16.02.18 - Skriptbasierte Schadsoftware lässt das Bedrohungspotenzial deutlich steigen
Für das kommende Jahr erwartet TÜV Trust IT eine weitere Zunahme der Vielfalt und Intensität von Sicherheitsbedrohungen. Geschäftsführer Detlev Henze hat einige Trendaussagen für 2018 zusammengestellt, welche über die üblichen Buzzword-Threats zu Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Social Engineering etc. deutlich hinausgehen. Skriptbasierte Schadsoftware verschärft die Bedrohungslage: Schadsoftware setzt zunehmend auf skriptbasierte Sprachen wie Visual Basic Script (VBS), JavaScript oder PowerShell. Der Grund dafür ist, dass die Zielsysteme die Interpreter für diese Sprachen häufig direkt zur Verfügung stellen, sodass die Schadsoftware ohne Umwege ausgeführt werden kann.


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