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Wirtschaftsspionage liegt im Trend


Security Report: Eset benennt die Top-Cybercrime-Trends für 2015
Unternehmen im Visier von Cyber-Kriminellen

(01.04.15) - Die Security-Software-Herstellerin Eset stellte einen Security Report vor, der die wichtigsten Cybercrime-Trends für das Jahr 2015 aufdeckt. Der Bericht zeigt, dass Unternehmen besonders gefährdet sind und gibt ihnen aufbauend auf aktuellen Forschungsergebnissen Ratschläge an die Hand, wie sie sich bestmöglich schützen können.

Während im vergangenen Jahr Internet-Privatsphäre und Android-Malware für Cyberkriminelle im Zentrum des Interesses standen, tun sich 2015 neue Gefahrenbereiche auf. Der Eset Security Trend Report 2015 beleuchtet die fünf wichtigsten Bedrohungsszenarien, die Unternehmen auf ihrer Sicherheitsagenda haben sollten und erklärt, wie auf diese Gefahren durch entsprechende Schutzmaßnahmen reagiert werden kann.

Der Report beinhaltet folgende Punkte:
1. Rasante Zunahme von Advanced Persistent Threats (APTs, d.h. fortgeschrittene, andauernde Bedrohungen)
2. Point-of-Sale Malware
3. Datenlecks
4. Schwachstellen – Auswirkungen und Trends 2015
5. Internet der Dinge… oder doch: Internet der Gefahren?

"Weil Organisationen ihre digitale Vernetzung stetig ausbauen, ergeben sich immer wieder neue Einfallstore für Cybercrime-Attacken", sagt Raphael Labaca Castro, Eset Sicherheitsforscher und Redaktionsleiter von WeLiveSecurity. "Wer versteht, welche Gefahren im weltweiten Datennetz lauern, der kann sehr viel schneller darauf reagieren und geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen".
Ziel des detaillierten Berichtes ist es, Lesern mittels aktueller Forschungsergebnisse einen leicht verständlichen Ratgeber in die Hand zu geben, auf dessen Basis fundierte Sicherheitsstrategien für den Privat- und Geschäftskundenbereich entwickelt und umgesetzt werden können. Der Eset Security Report 2015 steht auf WeLiveSecurity zum Download bereit. (Eset: ma)

Eset: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Schriften

  • Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes

    Damit gewährleistet werden kann, dass die KRITIS-Unternehmen kontinuierlich über das geforderte Sicherheitsniveau verfügen, müssen sie zukünftig regelmäßig den ausreichenden Schutz ihrer kritischen Infrastrukturen nachweisen. TÜV Trust IT hat einen kostenlosen Leitfaden herausgegeben, der konkrete Antworten auf die 10 meistgestellten Fragen zum Nachweis der Anforderungen des BSI-Gesetzes gibt. Nach dem vom Bundestag verabschiedeten IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) sind einige Unternehmen der sogenannten KRITIS-Sektoren verpflichtet, Vorkehrungen zum Schutz ihrer betriebenen kritischen Infrastrukturen nach dem Stand der Technik zu treffen. Dies gilt es nach §8a(3) des BSI-Gesetzes spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dann anschließend mindestens alle zwei Jahre neu nachzuweisen.

  • Von Event-Quellen über Audit-Policies

    Die iQSol GmbH hat in einem neuen, 30-seitigen Nachschlagewerk hilfreiche Tipps und Tricks für Admins zusammengefasst, die eine "Windows Enhanced Security", also die größere Sicherheit von Windows-Systemen, gewährleisten. Das PDF kann kostenfrei angefordert werden. Um Angriffe auf Daten und Systeme abwehren zu können, bevor sensible Informationen das Unternehmen verlassen oder für immer verloren gehen, arbeiten viele Administratoren bereits mit den sogenannten Logs, die sämtliche Bewegungen an Servern und in Netzwerken nachvollziehbar machen.

  • Checkliste für das sichere Smartphone

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Checkliste für mehr Sicherheit bei der Nutzung von Smartphones veröffentlicht. Die Zeit des Frühjahrsputzes sollten Anwender nutzen, um auch ihre Mobilgeräte von unnötigem Ballast zu befreien und damit mögliche Sicherheitsrisiken einzudämmen. Neben der Löschung von nicht mehr benötigten Daten, Apps, Verbindungseinstellungen oder Surfspuren ist es sinnvoll, auch die von Apps geforderten Berechtigungen kritisch zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu ändern.

  • Microsoft Edge: 111 Sicherheitslücken

    Eset hat ihren Windows-Sicherheitsbericht für 2016 ("Windows Exploitation in 2016") veröffentlicht. Die neueste Version des jährlichen Berichts beleuchtet die größten Schwachstellen verschiedener Windows-Versionen im vergangenen Jahr. Auf 25 Seiten gibt Eset einen Überblick über Sicherheitslücken in dem Betriebssystem, die in den letzten zwölf Monaten aufgetreten sind. Dabei werden besonders bekanntermaßen anfällige Komponenten wie der Internet Explorer und Windows User Mode Components betrachtet

  • Effiziente Server- und Desktop-Virtualisierung

    Die Virtualisierung von physischen Umgebungen sorgt nicht nur für mehr Flexibilität, sondern auch für eine bessere Auslastung der Systeme und damit für gesteigerte Effizienz eines Unternehmens. Gerade für den Mittelstand bieten virtualisierte Infrastrukturen essenzielle Vorteile, aber auch einige Herausforderungen bei der Umsetzung, was zudem Studien belegen. Danach sind die Unternehmen bei Virtualisierungsprojekten insbesondere mit Performance-Engpässen, nicht vorhergesehenen Kosten und Ausfallzeiten konfrontiert.