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Ganzheitliche Sicht auf die SAP-Sicherheit


"IT Research Note": Mehr Sicherheit und Code-Qualität für SAP-Systeme
Code-Fehler gefährden die Sicherheit der SAP-Systeme

(23.05.14) - Die aktuelle IT Research Note "SAP Change und Security Management" stellt eine ganzheitliche Sicht auf die SAP-Sicherheit vor, die sowohl die Sicherheit als auch die Qualität von SAP-Anwendungen nachhaltig erhöht. Das PDF der IT Research Note steht kostenlos zum Download bereit. SAP-Systeme sind häufig heterogen, komplex und ständigen Änderungen unterworfen. Sie bestehen aus zahlreichen Komponenten, in denen geschäftskritische Daten wie etwa Kundendaten, Preislisten, Angebote, Produktionsdaten, Personal- und Finanzdaten, lagern.

Die kontinuierlich steigende Notwendigkeit, diese Daten nach innen und außen abzusichern, blenden viele Unternehmen immer noch aus – und auch der SAP-Standard bietet in diesem Punkt zu wenig. Die Anwender sind daher selbst gefragt: Es besteht ein aktiver und kein passiver Handlungsbedarf.

Gefragt ist zudem ein holistischer Ansatz. Neben dem klassischen Berechtigungsmanagement ist daher beispielsweise auch das Code Profiling ein elementarer Bestandteil für die Sicherheit, die Stabilität und die Qualität der SAP-Systeme. Aktuelle Benchmarks zeigen: Pro 1.000 Zeilen ABAP-Code findet sich bei Eigenentwicklungen in SAP-Systemen im Durchschnitt mindestens ein schwerwiegendes Problem, das die Sicherheit der SAP-Systeme gefährdet. Ein weiterer Seiteneffekt unsauberer Programmierung: Performance-Verluste im SAP-System.

Die Etablierung eines stabilen Prozesses und die Unterstützung durch eine ganzheitliche Lösung können einen enormen Qualitätsgewinn bedeuten, Mitarbeiter entlasten und Freiräume für weitere Aktivitäten schaffen.

Wie kann Abhilfe geschaffen werden?
Systematisches Code Profiling als integraler Bestandteil im SAP Change- und Transport- Management ermöglicht es, dass Sicherheit und Qualität von SAP-Anwendungen nachhaltig steigen, die Kosten dafür aber sinken. Das Ganze funktioniert natürlich nur durch Automatisierung, also mit Tool-Unterstützung. Manuelle Prüfungen sind in der Regel viel zu fehleranfällig sowie zeit-, kosten- und ressourcenaufwendig.

Inhalt dieser IT Research Note:
>> Wie Sicherheit und Qualität von SAP-Anwendungen nachhaltig steigen, die Kosten dafür aber sinken
>> Warum strategisches SAP Change- und Transport-Management zu Qualitätsgewinn führen
>> Vollständigkeitskontrolle erhöht Sicherheit im SAP Change Management
>> Vorteil paralleler Entwicklungslandschaften mit regelmäßiger Systemsynchronisation
>> Code Profiling als Teil des Sicherheitsregelwerks
(it Verlag: ra)

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Meldungen: Schriften

  • Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes

    Damit gewährleistet werden kann, dass die KRITIS-Unternehmen kontinuierlich über das geforderte Sicherheitsniveau verfügen, müssen sie zukünftig regelmäßig den ausreichenden Schutz ihrer kritischen Infrastrukturen nachweisen. TÜV Trust IT hat einen kostenlosen Leitfaden herausgegeben, der konkrete Antworten auf die 10 meistgestellten Fragen zum Nachweis der Anforderungen des BSI-Gesetzes gibt. Nach dem vom Bundestag verabschiedeten IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) sind einige Unternehmen der sogenannten KRITIS-Sektoren verpflichtet, Vorkehrungen zum Schutz ihrer betriebenen kritischen Infrastrukturen nach dem Stand der Technik zu treffen. Dies gilt es nach §8a(3) des BSI-Gesetzes spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dann anschließend mindestens alle zwei Jahre neu nachzuweisen.

  • Von Event-Quellen über Audit-Policies

    Die iQSol GmbH hat in einem neuen, 30-seitigen Nachschlagewerk hilfreiche Tipps und Tricks für Admins zusammengefasst, die eine "Windows Enhanced Security", also die größere Sicherheit von Windows-Systemen, gewährleisten. Das PDF kann kostenfrei angefordert werden. Um Angriffe auf Daten und Systeme abwehren zu können, bevor sensible Informationen das Unternehmen verlassen oder für immer verloren gehen, arbeiten viele Administratoren bereits mit den sogenannten Logs, die sämtliche Bewegungen an Servern und in Netzwerken nachvollziehbar machen.

  • Checkliste für das sichere Smartphone

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Checkliste für mehr Sicherheit bei der Nutzung von Smartphones veröffentlicht. Die Zeit des Frühjahrsputzes sollten Anwender nutzen, um auch ihre Mobilgeräte von unnötigem Ballast zu befreien und damit mögliche Sicherheitsrisiken einzudämmen. Neben der Löschung von nicht mehr benötigten Daten, Apps, Verbindungseinstellungen oder Surfspuren ist es sinnvoll, auch die von Apps geforderten Berechtigungen kritisch zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu ändern.

  • Microsoft Edge: 111 Sicherheitslücken

    Eset hat ihren Windows-Sicherheitsbericht für 2016 ("Windows Exploitation in 2016") veröffentlicht. Die neueste Version des jährlichen Berichts beleuchtet die größten Schwachstellen verschiedener Windows-Versionen im vergangenen Jahr. Auf 25 Seiten gibt Eset einen Überblick über Sicherheitslücken in dem Betriebssystem, die in den letzten zwölf Monaten aufgetreten sind. Dabei werden besonders bekanntermaßen anfällige Komponenten wie der Internet Explorer und Windows User Mode Components betrachtet

  • Effiziente Server- und Desktop-Virtualisierung

    Die Virtualisierung von physischen Umgebungen sorgt nicht nur für mehr Flexibilität, sondern auch für eine bessere Auslastung der Systeme und damit für gesteigerte Effizienz eines Unternehmens. Gerade für den Mittelstand bieten virtualisierte Infrastrukturen essenzielle Vorteile, aber auch einige Herausforderungen bei der Umsetzung, was zudem Studien belegen. Danach sind die Unternehmen bei Virtualisierungsprojekten insbesondere mit Performance-Engpässen, nicht vorhergesehenen Kosten und Ausfallzeiten konfrontiert.