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Bekämpfung der Geldwäsche


Was kann man tun, um die neueste Entwicklung der Geldwäsche zu bekämpfen
Wie alle an der Bekämpfung der Geldwäsche beteiligten Personen zusammenarbeiten können, um Geldwäsche einzudämmen

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Eine neue Studie von BAE Systems zeigt, dass "schmutziges Geld" zwischen zwei und fünf Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Mittlerweile sind Cyber-Kriminalität und Geldwäsche in einem so schnellen Tempo gewachsen, dass viele Unternehmen und Institutionen Schwierigkeiten haben, die Bedrohung rechtzeitig zu erkennen und im Rahmen der regulatorischen Anforderungen ihrer Branche zu verhindern.

Der Bericht mit dem Titel "Wie schmutziges Geld sich bewegt: Was Sie tun können, um die neueste Entwicklung der Geldwäsche zu bekämpfen [2.352 KB] ", analysiert den Status Quo und macht Vorschläge, wie alle an der Bekämpfung der Geldwäsche beteiligten Personen zusammenarbeiten können, um Geldwäsche einzudämmen.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Comploance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Anlässlich der Vorstellung der Studie sagte George Robbins, Vice President EMEA, Commercial Solutions, BAE Systems Applied Intelligence: "Wir leben derzeit in einer extrem unsicheren gesellschaftspolitischen Situation. Wir können die zukünftige Entwicklung der Finanzregulierung und der Compliance nicht mehr vorhersagen. Infolgedessen nehmen Cyberkriminalität und Geldwäsche rasch zu.

Kriminelle diversifizieren ihre Taktik durch Kreditvergabe untereinander, Glücksspiel, Immobilien, gefälschte Rechnungsstellung – die Liste ist nicht vollständig. Dabei können sie ihr Risiko streuen und vermeiden den Bereich, der am stärksten Prüfungen unterliegt: den Banksektor. Es ist an der Zeit, dass die anderen Entscheider in der Finanzindustrie damit beginnen, diese Betrüger zu bekämpfen." (BAE Systems Applied Intelligence: ra)

eingetragen: 24.10.16
Home & Newsletterlauf: 28.11.16


BAE Systems: Kontakt und Steckbrief

Über BAE Systems

BAE Systems liefert einige der weltweit führenden technologie-geleiteten Lösungen für Verteidigung, Luftfahrt und Sicherheit. Wir beschäftigen etwa 83.000 hoch qualifizierte Mitarbeiter in über 40 Ländern. In Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern vor Ort entwickeln wir Produkte und Systeme, die militärische Kapazitäten bieten, nationale Sicherheit und Menschen schützen und kritische Informationen und Infrastrukturen sichern.

BAE Systems Applied Intelligence ist ein Geschäftsbereich von BAE Systems, der Lösungen bietet, die Kunden helfen, ihre kritischen Ressourcen im Informationszeitalter zu schützen und zu verbessern. Unsere intelligenten Lösungen kombinieren die Auswertung großer Datenmengen, nachrichten- und sicherheitsdienstliche Erkenntnisse, komplexe Dienstleistungen und integrierte Lösungen. Unsere vier Schlüsselbereiche der Expertise sind: Cybersicherheit, Wirtschaftskriminalität, elektronische Aufklärung und digitale Transformation.

Führende Unternehmen und Regierungsstellen nutzen unsere Lösungen, um ihre physische Infrastruktur, unternehmenskritischen Systeme, wertvolles geistiges Eigentum und Unternehmensinformationen, ihre Reputation und Kundenbeziehungen, ihre Wettbewerbsvorteile und ihren finanziellen Erfolg zu schützen und zu verbessern.

Für weitere Informationen über BAE Systems Applied Intelligence, besuchen Sie bitte www.baesystems.com/businessdefence

Kontakt:
BAE Systems Applied Intelligence Germany GmbH, Mainzer Landstraße 50, 60325 Frankfurt am Main, T: +49 (0)69 27 40 15 599, E: patrick.steinmetz(at)baesystems.com

Pressekontakt:
UK:
Nick Haigh, BAE Systems Applied Intelligence, T: +44 (0) 3300 467573, nick.haigh(at)baesystems.com

Deutschland: Wolfgang Dobler, Dobler Communications, T: +49 (0) 69 24 750 3430, E: wd(at)dobler-communications.de

Lesen Sie auch das Adverorial:
BAE Systems Applied Intelligence bietet einzigartigen Schutz für Unternehmen

Lesen Sie auch die Studie:
Eine neue Studie von BAE Systems zeigt, dass "schmutziges Geld" zwischen zwei und fünf Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts ausmacht.
Hier geht es zum pdf:
"Wie schmutziges Geld sich bewegt: Was Sie tun können, um die neueste Entwicklung der Geldwäsche zu bekämpfen" [2.352 KB]

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Meldungen: White Papers / Studien

  • Whitepaper über Ransomware-Bedrohungen

    Symantec hat aktuelle Forschungsergebnisse zu globalen Ransomware-Bedrohungen in einem Whitepaper veröffentlicht. Der Forschungsbericht gibt einen umfassenden Rückblick auf die großen Ransomware-Attacken und -Trends im Jahr 2017 und thematisiert auch die neue Generation der sich selbst verbreitenden Bedrohungen wie WannaCry und Petya. Die Recherchen zeigen, dass der deutsche Markt im Jahr 2017 mit am stärksten von Ransomware-Attacken betroffen war. Die Höhe der Lösegeldforderungen lag innerhalb der ersten sechs Monate bei durchschnittlich 544 US-Dollar pro infiziertem Gerät. Im Verlauf des Jahres 2016 hatte sich die durchschnittliche Lösegeldforderung von 294 US-Dollar auf 1.077 US-Dollar fast verdreifacht.

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    Ein Whitepaper von Bitdefender gibt neue Einblicke in die Arbeit der Hackergruppe DarkHotel. Die Gruppe ist seit einem Jahrzehnt aktiv und hat Tausende von Unternehmen über WLAN-Infrastrukturen in Hotels angegriffen. Sie ist dafür bekannt, die Ausnutzung noch unbekannter Schwachstellen (Zero Day Exploits) komplexe Malware und Angriffswege mit "Whaling" zu kombinieren, also dem gezielten "Phishing" nach ganz großen Fischen, wie Top-Managern und Geheimnisträgern. Das neue White Paper trägt den Titel "Inexsmar: An unusual DarkHotel campaign". Es zeigt, wie die Hacker ihre Werkzeuge verfeinerten, ihre Angriffsmethoden verändert haben und nun offenbar statt auf finanziellen Nutzen auch auf politische Informationen abzielen.

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    CPP Deutschland, Anbieterin von Assistance-Dienstleistungen im Bereich Karten- und Identitätsschutz, veröffentlicht ihr neues Whitepaper "Strategien zum Schutz vor Cyberkriminalität". Darin nennt der Sicherheitsexperte nicht nur aktuelle Zahlen, sondern gibt auch eine umfassende Einschätzung zur derzeitigen Bedrohungslage. Darüber hinaus beleuchtet das Unternehmen mögliche Handlungsfelder, unterstreicht die Verantwortung von Unternehmen und betont die Notwendigkeit staatlicher Regulierung. Angesichts einer völlig neuen technologischen Ära, rund um das Internet der Dinge (IoT) und Industrie 4.0, verschwimmen die Grenzen zwischen der realen und digitalen Welt. Umso wichtiger sind effektive Security-Lösungen und ein zuverlässiges Daten-Monitoring für private Nutzer.

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    NokNok Labs hat ein von PwC Legal verfasstes White Paper veröffentlicht, das die Datensicherheit bei der Speicherung und dem Abgleich biometrischer Daten auf dem jeweiligen Endgerät mit der Server-basierten Verarbeitung vergleicht. Immer mehr Unternehmen und Organisationen entscheiden sich für den Einsatz biometrischer Informationen bei der Authentifizierung, um sich von der unsicheren Verwendung von Nutzernamen und Passwörtern zu trennen. Der jetzt vorgelegte Report verdeutlicht, warum Speicherung und Abgleich biometrischer Daten auf einem Endgerät unverzichtbar sind, wenn es darum geht, die maßgeblichen Datenschutzanforderungen zu erfüllen sowie individuelle Auswahl- und Kontrolloptionen für diese personenbezogenen Daten zu realisieren.