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Erhalt von Sicherheit und Datenschutz


E-Mail-Markt im Wandel: Die Bedeutung einer durchgängigen Sicherheitsstrategie nimmt zu
Whitepaper beleuchtet E-Mail-Sicherheit in der Microsoft-Welt

(19.11.15) - Der E-Mail-Markt ist im Umbruch. Treiber sind insbesondere das steigende Sicherheitsbewusstsein von Unternehmen, die zunehmende E-Mail-Flut und die Integration neuer Technologien wie Social Business. Unternehmen fordern von Lösungsanbietern diese Aspekte in ihren Produkten zu berücksichtigen. Als ein wachsender Markt erfährt hier die Microsoft-Welt verstärkt Zuspruch von Anwenderseite. "E-Mail - und auf Grund seiner Marktdurchdringung auch Microsoft Exchange und Outlook - ist ein wichtiger Pfeiler der Unternehmenskommunikation. Inzwischen weiß man, dass Social-Collaboration-Tools, die darauf ausgelegt sind, die Arbeit in großen Teams effizienter zu gestalten, die Verbindlichkeit von E-Mail nicht vollständig ersetzen können. Social Business ist also als Ergänzung, denn als Ersatz zu sehen, eben eine andere Form der Kommunikation und Zusammenarbeit", sagt Frank Heuer, Senior Advisor bei der Experton Group AG.

Die steigende E-Mail-Flut stellt derweil zunehmend Anforderungen an den Erhalt von Sicherheit und Datenschutz. Insbesondere weit verbreitete E-Mail-Plattformen wie Microsoft Exchange sind beliebte Angriffsziele für Cyberattacken und E-Mails sind beliebte Einfallstore für Viren, Malware und Spam. Zunehmend werden E-Mails auf ihrem Weg zum Kommunikationspartner abgefangen, mitgelesen oder manipuliert und selbst die eigenen Mitarbeiter können – versehentlich oder beabsichtigt – zu Tätern werden, wenn sie vertrauliche Informationen nach außen versenden.

Aus diesem Grund gewinnen Lösungen an Bedeutung, die in der Lage sind, plattformübergreifend zu agieren und das Thema Sicherheit durchgängig zu betrachten. "Die hohen technologischen Hürden, die wir Cyberangreifern stellen, müssen jedoch auch in Einklang mit dem Sicherheitsbewusstsein der Anwender sein. Denn nur wenn eine umfassend durchdachte Sicherheitskultur in Unternehmen auch gelebt wird, können Schutzmechanismen ihre Wirkung auch voll entfalten. Mit unserer E-Mail-Management Lösung iQ.Suite geben wir Microsoft Anwendern eine leistungsfähige Software an die Hand, um zentral und automatisiert die E-Mail-Kommunikation abzusichern", so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei der GBS Software AG.

Das Unternehmen hat in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um im Bereich der E-Mail-Verschlüsselung innovative und leicht handhabbare Lösungen zu entwickeln. Inzwischen hat sich GBS auch in der Microsoft-Welt als renommierter Lösungsanbieter etabliert und ist bereits bei zahlreichen namhaften Unternehmen im Einsatz. Aus diesem Grund spielen auch Themen wie Microsoft Azure, die Integration von Office 365 sowie SharePoint eine wesentliche Rolle bei der weiteren Produktentwicklung der E-Mail Experten. "Damit tragen wir dem Wunsch unserer Kunden Rechnung, die verstärkt eine Verknüpfung des Mediums E-Mail mit Cloud- und Collaboration Technologien fokussieren", ergänzt Richter. (GBS, Group Software: ra)

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Meldungen: White Papers / Studien

  • WLAN-Infrastrukturen in Hotels angegriffen

    Ein Whitepaper von Bitdefender gibt neue Einblicke in die Arbeit der Hackergruppe DarkHotel. Die Gruppe ist seit einem Jahrzehnt aktiv und hat Tausende von Unternehmen über WLAN-Infrastrukturen in Hotels angegriffen. Sie ist dafür bekannt, die Ausnutzung noch unbekannter Schwachstellen (Zero Day Exploits) komplexe Malware und Angriffswege mit "Whaling" zu kombinieren, also dem gezielten "Phishing" nach ganz großen Fischen, wie Top-Managern und Geheimnisträgern. Das neue White Paper trägt den Titel "Inexsmar: An unusual DarkHotel campaign". Es zeigt, wie die Hacker ihre Werkzeuge verfeinerten, ihre Angriffsmethoden verändert haben und nun offenbar statt auf finanziellen Nutzen auch auf politische Informationen abzielen.

  • Notwendigkeit staatlicher Regulierung

    CPP Deutschland, Anbieterin von Assistance-Dienstleistungen im Bereich Karten- und Identitätsschutz, veröffentlicht ihr neues Whitepaper "Strategien zum Schutz vor Cyberkriminalität". Darin nennt der Sicherheitsexperte nicht nur aktuelle Zahlen, sondern gibt auch eine umfassende Einschätzung zur derzeitigen Bedrohungslage. Darüber hinaus beleuchtet das Unternehmen mögliche Handlungsfelder, unterstreicht die Verantwortung von Unternehmen und betont die Notwendigkeit staatlicher Regulierung. Angesichts einer völlig neuen technologischen Ära, rund um das Internet der Dinge (IoT) und Industrie 4.0, verschwimmen die Grenzen zwischen der realen und digitalen Welt. Umso wichtiger sind effektive Security-Lösungen und ein zuverlässiges Daten-Monitoring für private Nutzer.

  • Bekämpfung der Geldwäsche

    Eine neue Studie von BAE Systems zeigt, dass "schmutziges Geld" zwischen zwei und fünf Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Mittlerweile sind Cyber-Kriminalität und Geldwäsche in einem so schnellen Tempo gewachsen, dass viele Unternehmen und Institutionen Schwierigkeiten haben, die Bedrohung rechtzeitig zu erkennen und im Rahmen der regulatorischen Anforderungen ihrer Branche zu verhindern.

  • Einsatz biometrischer Informationen

    NokNok Labs hat ein von PwC Legal verfasstes White Paper veröffentlicht, das die Datensicherheit bei der Speicherung und dem Abgleich biometrischer Daten auf dem jeweiligen Endgerät mit der Server-basierten Verarbeitung vergleicht. Immer mehr Unternehmen und Organisationen entscheiden sich für den Einsatz biometrischer Informationen bei der Authentifizierung, um sich von der unsicheren Verwendung von Nutzernamen und Passwörtern zu trennen. Der jetzt vorgelegte Report verdeutlicht, warum Speicherung und Abgleich biometrischer Daten auf einem Endgerät unverzichtbar sind, wenn es darum geht, die maßgeblichen Datenschutzanforderungen zu erfüllen sowie individuelle Auswahl- und Kontrolloptionen für diese personenbezogenen Daten zu realisieren.

  • Ohne IT-Security keine vernetzte Industrie

    Die Vernetzung und Automatisierung industrieller Prozesse birgt für Unternehmen enorme Vorteile, aber auch neue Herausforderungen in punkto IT-Sicherheit. Die Deutsche Telekom erklärt in ihrem neuen Whitepaper "Sicherheit im industriellen Internet der Dinge", wo die Risiken liegen und wie sich Unternehmen dagegen wappnen können. Das 28-seitige Dokument richtet sich an Entscheidungsträger in der Industrie sowie Experten und Meinungsbildner, die mehr über Risiken, mögliche Sicherheitsstrategien und die sichere Nutzung von Konnektivitäts- und Cloud Computing-Diensten erfahren möchten.