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Schenker Technologies setzt auf BullGuard


Schenker und BullGuard sorgen für schnelles und sicheres Spielvergnügen
Studienergebnisse: Jeder sechste Gamer deaktiviert Antivirus-Software für schnelleres Spielen

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16 Prozent der Gamer deaktivieren sämtliche Antivirus-Komponenten, um die höchstmögliche FPS-Rate zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Chillblast, einem Gaming-Spezialisten aus England. Die Befragung von 857 Gamern ergab zudem, dass sich 39 Prozent für eine kostenlose und 26 Prozent für eine kostenpflichtige Antivirus-Software entscheiden. 19 Prozent verlassen sich ausschließlich auf die in Windows integrierten Sicherheitsfunktionen. Hier will Schenker Technologies Abhilfe schaffen. Das Unternehmen ist seit Oktober 2018 Distributionspartner von BullGuard.

Schenker Technologies wurde 2002 von Robert Schenker in Leipzig gegründet und ist Anbieterin von IT-Hardware, Zubehör und den neuesten Extended-Reality-Technologien. Der Vertrieb erfolgt unter anderem über die hauseigene E-Commerce-Plattform. Deren Angebot umfasst nicht nur individuell konfigurierbare Laptops und Desktop-PCs der renommierten Gaming-Kultmarke XMG sowie das sich vor allem an professionelle Anwender richtende Schenker-Portfolio.

Sämtlichen Desktop-PCs und Laptops, die an Privatkunden ausgeliefert werden, liegen seit Oktober 2018 Gutscheinkarten für "BullGuard Internet Security 2019" bei. Kunden von Schenker Technologies profitieren so von einem einjährigen Rundum-Schutz für bis zu drei Endgeräte.

"Mit BullGuard haben wir einen erfahrenen Partner gewinnen können, welcher uns die Möglichkeit bietet, unseren Kunden künftig eines der besten Cyber-Security-Programme auf dem Markt zur Verfügung zu stellen", so Robert Schenker, Gründer und Geschäftsführer von Schenker Technologies. "Der Game Booster als zusätzliche Funktion ist zudem die optimale Ergänzung unseres eigenen Bestrebens, Spieler als eine unserer Kernzielgruppen mit den besten Lösungen für ein optimales Gaming-Erlebnis zu versorgen." (BullGuard: ra)

eingetragen: 10.12.18
Newsletterlauf: 18.01.19

BullGuard: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Channel-News

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    CyberArk hat ihr Partnerprogramm optimiert und erweitert. Damit sollen die im Partnernetzwerk vertretenen Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung im Bereich Privileged Access Security besser unterstützt werden. Das Partnernetzwerk von CyberArk umfasst weltweit mehr als 400 Unternehmen und ist damit eines der branchenweit größten Security-Ökosysteme, das die kritischen Herausforderungen im Umfeld von Privileged Access Security adressiert. Vertreten sind unterschiedlichste Unternehmenstypen, von Consulting-Firmen über globale Systemintegratoren bis hin zu lokalen Lösungsanbietern.

  • Datenrettung und Computerforensik

    Wer in der Region um die Europastadt Görlitz einen Datenverlust erleidet, kann betroffene Festplatten, RAID-Systeme oder Flash-Speichermedien jetzt persönlich bei einem offiziellen Service-Partner von CBL Datenrettung abgeben: Die Firma BeierMedia berät und kümmert sich um den fachgerechten Transport an das Labor von CBL Datenrettung in Kaiserlautern, wo der Schaden analysiert wird. Der Kunde erhält eine kostenlose Diagnose und einen verbindlichen Kostenvoranschlag. Die Beauftragung einer Datenrettung ist ohne finanzielles Risiko. CBL stellt nur eine Rechnung, wenn die benötigten Zieldaten wiederhergestellt werden konnten.

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  • Echtzeit-Schutz vor Zero-Day-Bedrohungen

    SentinelOne und TÜV Rheinland gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft erfolgreich gemeinsame Wege. So hat TÜV Rheinland sein Leistungsspektrum im Bereich Managed Security Services jüngst um die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne erweitert und bietet ihren Kunden auf diese Weise einen effektiven Echtzeit-Schutz vor Zero-Day-Bedrohungen und hochentwickelter Schadsoftware. Seit Beginn der Zusammenarbeit vor rund sechs Monaten haben sich bereits einige Kunden für den Next Generation-Endpunktschutz entschieden. So konnten TÜV Rheinland und SentinelOne bereits ein führendes Unternehmen aus der deutschen Versicherungsbranche als Kunden gewinnen. Eine der größten Cyberbedrohungen geht heute von fortschrittlicher, polymorpher (in verschiedenen Gestalten auftretender) Malware aus. Eine solche entwickelt sich ständig weiter und ist aufgrund komplexer Verschleierungstechniken immer schwerer aufzuspüren. Herkömmliche Sicherheitstechnologien wie Antivirus, Firewalls oder Intrusion-Prevention-Systeme, die größtenteils auf statischen Verfahren beruhen, stellen für Bedrohungen dieser Art keinen ausreichenden Schutz mehr dar.

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