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Datakom vertreibt "Crisam"


IT-Governance, Risk & Compliance Management (GRC): Wie viel IT-Security braucht ein Unternehmen wirklich?
Komplexes Risikomanagement einfach handhaben


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Datakom hat das GRC-Tool Crisam von Branchenspezialist Calpana in ihr Portfolio aufgenommen. Crisam verkörpert einen ganzheitlichen Ansatz zur Implementierung eines unternehmensweiten IT-Risikomanagement-Prozesses und hat sich mit einem sechsstufigen Vorgehensmodell als Industriestandard etabliert. Die Software enthält sowohl Vorgehens- als auch Bewertungsmethoden. Bei der Einführung und Zertifizierung des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) stehen Unternehmen die erfahrenen Experten von Calpana und Datakom zur Seite.

Crisam beantwortet brennende Fragen nachvollziehbar und transparent, z.B. wie viel IT-Security das jeweilige Unternehmen wirklich benötigt oder welches Schutzniveau einzelne Sicherheitsmaßnahmen für die IT bzw. das Unternehmen bieten. Im Rahmen seiner Bewertungen leitet das GRC-Tool aus der Unternehmensstrategie, Organisation und den (Geschäfts-)Prozessen die präzisen Anforderungen an die Informationstechnologie ab. Diesen Anforderungen werden die Risiken aus dem Betrieb der IT-Systeme gegenübergestellt. Daraus können Abweichungen des IST (bewertete Risiken der IT) gegenüber dem SOLL (abgeleitete Anforderungen) resultieren, die Crisam als potenzielle Bedrohungen identifiziert.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Mit Crisam implementieren Unternehmen ein kontinuierliches Risikomanagement, das den Regelungsprozess zur Kontrolle und Kompensation von Abweichungen toolgestützt durchführt. Wertvolle Hilfe leistet dabei das Web-Interface, über das die Inputs der Fachbereichsverantwortlichen geholt und die laufenden Kontrollaufgaben abgewickelt werden. Durch vorgefertigte und anpassbare Reports stellt Crisam alle aufgezeichneten Daten sowie deren Ergebnisse für unterschiedliche Empfängergruppen zur Verfügung. Die Verknüpfung mit den Kontrollzielen ermöglicht die Auswertung nach verschiedenen Normen: BSI IT-Grundschutz, ISO 27000, COBIT, ITIL v2 und v3, ISO 80001, ISO 9001, EN50600, PCI/DSS, EU-DSGV0 u.a.m.

"Wir erleben immer wieder, wie diffizil es ist, die Balance zwischen dem Risiko für das Unternehmen und der Investition in Security-Tools zu finden. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Compliance-Vorgaben haben wir uns entschlossen, Unternehmen bei der zentralen Aufgabe des Risikomanagements zu unterstützen", begründet Lydia Krowka, Geschäftsführerin der Datakom GmbH, die Entscheidung für Crisam. "Mit Crisam ist das komplexe Thema Risikomanagement einfach handhabbar. Risiken werden transparent sowie präzise bewertet und Sicherheitslücken inklusive ihrer Konsequenzen nachvollziehbar. Da mehrere Compliance-Vorgaben mit Crisam abgebildet werden können, erreicht das Tool bereits nach kurzer Zeit den Return on Invest." (Datakom: ra)

eingetragen: 09.05.17
Home & Newsletterlauf: 20.04.17


Datakom: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Channel-News

  • Maßgeschneidert für WatchGuard-Geräte

    Bitdefender hat eine Lizenzvereinbarung mit WatchGuard Technologies Inc. bekannt gegeben. Demnach werden einige der bewährten Anti-Malware-Technologien von Bitdefender in die Lösungen von WatchGuard, Anbieterin von Advanced Network Security-Technologien integriert. Damit bieten WatchGuard und Bitdefender eine vollständig integrierte Lösung an, die vielfach ausgezeichneten Anti-Malware-Schutz am Gateway bereitstellt. Die Lösung ist maßgeschneidert für WatchGuard-Geräte und blockiert bekannte und unbekannte sogenannte Advanced Threats in Echtzeit - darunter Viren, Trojaner, Spyware und Ransomware. Bitdefender ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Cybersecurity, das mehr als 500 Millionen Anwender schützt.

  • Keine Chance für Datendiebe

    Den Verlust geschäftskritischer Daten kann sich heute kein Unternehmen leisten - auch vor dem Hintergrund verschärfter Datenschutz-Regelungen wie der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 greift. Die Software-Defined-Perimeter-Lösungen von Safe-T schützen den Zugriff auf Unternehmensdaten und Applikationen. Dadurch verhindern sie Angriffe von externen Hackern und Insidern. Nun stehen die Lösungen von Safe-T auch Fachhandelspartnern von Exclusive Networks zur Verfügung. Einen wirksamen Schutz von Daten, Services und Anwendungen vor Angriffen von Hackern bieten die Lösungen von Safe-T. Sie ermöglichen ein zentrales Management von Daten, ohne den Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen. Zu den Lösungen von Safe-T zählt Software-Defined Access (SDA). Sie stellt sicher, dass nur dazu berechtigte Nutzer Zugang zu Unternehmensdaten erhalten, gleich, ob sich diese im Unternehmensrechenzentrum oder in einer Cloud Computing-Umgebung befinden.

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    Durch eine strategische Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity hat die euromicron Deutschland ihr IT-Sicherheitsportfolio erweitert. Das IoT-Systemhaus kann damit kundenindividuelle Komplettlösungen für IoT-Netzwerktechnik und IT-Sicherheit anbieten. Die Fidelis-Security-Plattformen überwachen den gesamten Datenverkehr eines Unternehmens und identifizieren auch bislang unbekannte Schadcodes. Sie werden von euromicron als Managed Security Service zur Verfügung gestellt und sind so auch für Mittelständler wirtschaftlich realisierbar. Die euromicron Deutschland GmbH, Systemhaus im Zukunftsmarkt Internet der Dinge, ist eine strategische Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity eingegangen. Damit erweitert die Tochtergesellschaft der euromicron AG ihr IT-Sicherheitsportfolio und kann ab sofort im One-Stop-Shop hochmoderne und kundenindividuelle Komplettlösungen anbieten, die passive und aktive IoT-Netzwerktechnik mit bedarfsadäquater IT-Security verbinden.

  • Schutz vor Datenverlust und Datendiebstahl

    Endpoint Protector, Spezialistin für Data Loss Prevention (DLP), sucht für den Vertrieb ihrer gleichnamigen DLP-Lösung neue Partner. Das Angebot eignet sich für Systemhäuser mit Security-Fokus, die Unternehmen jeder Größe und Branche betreuen und sie bei der Umsetzung von IT-Sicherheits-Standards und Datenschutz-Richtlinien unterstützen. Endpoint Protector bietet ihnen eine einfach zu bedienende, plattformübergreifende DLP-Lösung mit Schnittstellenkontrolle, Verschlüsselung, Inhaltsprüfung und e-Discovery-Funktionalität. An einer Zusammenarbeit interessierte Systemhäuser lud Endpoint Protector zu einem Expertentag nach Friedrichshafen ein. Auf der Veranstaltung informierten Fachanwälte und Versicherungsspezialisten zu IT- und Datenschutz-Risiken und den Möglichkeiten, sie zu verringern. Daneben gab es Gelegenheit, Team und Lösung kennenzulernen und mit bestehenden Vertriebspartnern zu sprechen. Zum Partner-Programm von Endpoint Protector gehören neben technischen Schulungen und Sales-Trainings kostenloser deutschsprachiger Support durch Fachpersonal sowie Beratung und Vor-Ort-Unterstützung bei umfangreichen Kundenprojekten.

  • Kunden strategisch beraten

    Tenable stellt ihr neues Partnerprogramm "Tenable Assure" vor. Das Programm unterstützt Partner dabei, langfristige, beratende Beziehungen mit Kunden aufzubauen, damit diese unverarbeiteten Sicherheitsdaten in ein metrik-getriebenes Programm umwandeln können. Ziel ist es, Cyber Exposure in jede Geschäftsentscheidung einzubeziehen. Tenable Assure umfasst zudem ein Programm für Managed Security Service Provider (MSSP), damit Unternehmen dem Mangel an Security-Fachleuten begegnen können. Kunden wählen mit Tenable Assure strategische, maßgeschneiderte und kosteneffiziente Services flexibel aus. Das hilft ihnen, die Cyber Exposure über die gesamte, moderne Angriffsoberfläche zu managen, zu messen und zu reduzieren. "Wir unterstützen Unternehmen dabei, Cyber-Risiken in einer sich wandelnden Angriffsoberfläche abzubilden, zu verstehen und sie zu reduzieren. Dafür sind Partner entscheidend", erklärt John Negron, Chief Revenue Officer, Tenable. "Wir investieren in unsere Partner, damit diese in einem Markt im Umbruch konkurrenzfähig bleiben. Zusammen bauen wir neue Umsatzmöglichkeiten auf, die nicht nur Tenables Wachstum in seiner nächsten Entwicklungsphase beschleunigen werden, sondern auch die Partner direkt unterstützen."