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FireMon baut EMEA-Aktivitäten aus


FireMon: Vertriebspartnerschaft mit Value Added Distributor Westcon Group öffnet den Zugang zu neuen europäischen Märkten
Firewall-Management:
Neues Partnerprogramm soll Vertriebsnetz in EMEA verdichten - Europa-Zentrale in München als Tor zu Mittel- und Osteuropa

(13.11.15) - FireMon baut ihr Business in der EMEA-Region nachhaltig aus: Mit der Gründung einer deutschen Tochtergesellschaft – der FireMon Deutschland GmbH – und dem Bezug der EMEA-Zentrale in München stellt die amerikanische Security-Spezialistin die Weichen in Europa auf Wachstum. Unterstützt wird FireMon beim Ausbau der Aktivitäten vom Value Added Distributor Westcon Group, mit dem das Unternehmen seit Juni 2015 eine weltweite Distributionspartnerschaft verbindet.

Seit der Unterzeichnung des Distributionsabkommens haben FireMon und die Westcon Group in einer Vielzahl europäischer Länder die Zusammenarbeit aufgenommen – unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in UK, den Niederlanden und Belgien. In den kommenden Monaten sollen nun sukzessive auch die Märkte in Osteuropa adressiert werden, in denen die Westcon Group traditionell bereits stark vertreten ist und über ein dichtes Netzwerk qualifizierter Resellerpartner verfügt.

Gemeinsam mit der Westcon Group treibt FireMon aktuell auch den Ausbau des Vertriebspartnernetzes in der EMEA-Region voran. Im Sommer 2015 stellte das Unternehmen hierfür ein neu aufgelegtes, dreistufiges Partnerprogramm vor. Channel-Partner profitieren damit von attraktiven Prämien und Kickbacks für registrierte Deals, können auf ein breites Schulungsangebot zugreifen und erhalten umfassende Sales- und Marketing-Unterstützung für die Vermarktung der FireMon-Lösungen. Parallel dazu hat auch die Westcon Group ihr Portfolio europaweit um attraktive Value-Added-Services erweitert, die das flächendeckende Onboarding neuer FireMon-Partner beschleunigen sollen.

"Immer mehr Unternehmen in ganz Europa nehmen das Thema Firewall-Management ganz oben auf die Agenda, um die Einhaltung interner und externer Compliance-Vorgaben sicherzustellen", erklärt Willem de Haan, Senior Vice President EMEA von Westcon Security. "Mit den Lösungen von FireMon öffnen wir unseren Kunden somit den Zugang zu einem attraktiven und beratungsintensiven Wachstumsmarkt. Gerade die Firewall-Experten unter den Integratoren tun sich mit dem Einstieg dabei erfahrungsgemäß leicht – und können ihre Projekte sehr einfach um lukratives Add-On-Business im Bereich Security Management erweitern."

Ottavio Camponeschi, Vice President FireMon EMEA, erklärt: "Im ersten Halbjahr 2015 haben wir eine Vielzahl wichtiger Weichenstellungen vorgenommen. Mit dem Umzug in die neue Europa-Zentrale in München, dem vollständig neu aufgelegten Partnerprogramm und der Weiterentwicklung unseres Portfolios sind wir heute hervorragend aufgestellt, um unsere EMEA-Aktivitäten auf einen neuen Level zu heben. Es freut uns sehr, dass wir für diesen Schritt mit der Westcon Group einen Distributor gefunden haben, der in Mittel- und Osteuropa über langjährige Erfahrung verfügt – und seine Kompetenz bei der Abwicklung anspruchsvoller internationaler Security-Projekte bereits vielfach unter Beweis gestellt hat." (FireMon: ra)

FireMon: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

Rubrik: Markt/Channel-News
CommVault schließt globales OEM-Abkommen mit NetApp
Datensicherung für physische und virtuelle Rechenzentren
(03.06.11) - Um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Backup und Recovery Vorgänge zu beschleunigen sowie effizienter und einfacher zu gestalten, gibt CommVault ein globales OEM-Abkommen mit NetApp bekannt. NetApp wird Elemente der Software "Simpana 9" von CommVault in die "NetApp SnapShot" und Replikations-Technologie integrieren, die zur "NetApp SnapProtection"-Marke zählen.
Die "NetApp SnapProtect"-Software, die auf einer OEM-Version der Simpana Software und einer engen Integration von "NetApp SnapVault und SnapMirror"-Software beruht, ermöglicht Unternehmensdaten in den gesamten Speicherschichten zu verwalten, zu schützen und darauf zuzugreifen.
Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft bietet NetApp eine Einbindung der Simpana Snapshot-Kopien, Replikation und Tape-Management-Software in die SnapProtect Software, die pro Conroller lizensiert ist. Die SnapProtect Software ist speziell auf Kunden abgestimmt, welche die NetApp Snapshot-Technologie mit Tape-Replikation in einer einzigen Backup-Lösung kombinieren wollen, um so die Datensicherung zu beschleunigen und vereinfachen.
Simpana-Kunden profitieren ebenfalls von dieser Ankündigung. Dank der verbesserten Integration und Verwaltung der NetApp Snapshot-Technologien mit Simpana werden Backup und Recovery Prozesse weiter beschleunigt und vereinfacht.
Alte Ansätze zur Datensicherung in Unternehmen haben Schwächen und können ein hohes Risiko unterbrochener Geschäftsabläufe und explodierender Kosten in sich bergen. Nach Angaben von Lauren Whitehouse, Senior Analyst Enterprise Strategy Group, bezeichnen mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Teilnehmer einer ESG-Umfrage die Optimierung von Backup und Recovery bei virtuellen Maschinen als zentraler Schwerpunkt. Virtualisierte Umgebungen werden verstärkt eingesetzt. Deshalb werden Schwachstellen von Backup- und Recovery-Technologien, die hierfür nicht optimiert sind, immer offensichtlicher.
Unternehmen stehen heute großen Herausforderungen gegenüber, da Rechenzentren vermehrt zu modernen, virtualisierten Architekturen umgewandelt werden. Dies bedeutet wachsende Komplexität des Datenspeicherns, rasantes Ansteigen der Menge an Informationen und der regulatorischen Anforderungen sowie Zunahme der Zahl mobiler Mitarbeiter.
Viele Kunden benötigen wirksamen Schutz ihrer großen Datenmengen und können sich Ausfallzeiten der Anwendungen nicht leisten. Ihnen bieten die Integration von CommVault mit NetApp sowie der einzigartige Ansatz der Simpana Software einen einfachen Weg um Snapshots zu katalogisieren, zu planen und zu steuern. So ist die schnelle Wiederherstellung Applikations-konsistenter Snapshots möglich.
Simpana Software verwaltet nicht nur den Ablauf und das Verschieben persistenter Hardware Snapshots. Darüber hinaus indexiert sie jeden Snapshot, um Intelligenz zu bieten, selbst wenn diese auf wechselnde NetApp Speicher oder auf Band kopiert werden.
Bisher hatten Kunden nur wenig Wissen über die Daten innerhalb eines Snapshots und mussten sich auf kompliziertes Scripting stützen, um Daten von einem Snapshot auf Tape zu verschieben. Dank der Applikations-bewußten Snapshot-Kopien auf Basis der NetApp Replikation Technologie, können Nutzer große Datenmengen, wie sie beispielsweise von VMware erstellt werden, nun nahtlos und effizient schützen. (CommVault: ra)

Meldungen: Channel-News

  • CyberArk optimiert Partnerprogramm

    CyberArk hat ihr Partnerprogramm optimiert und erweitert. Damit sollen die im Partnernetzwerk vertretenen Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung im Bereich Privileged Access Security besser unterstützt werden. Das Partnernetzwerk von CyberArk umfasst weltweit mehr als 400 Unternehmen und ist damit eines der branchenweit größten Security-Ökosysteme, das die kritischen Herausforderungen im Umfeld von Privileged Access Security adressiert. Vertreten sind unterschiedlichste Unternehmenstypen, von Consulting-Firmen über globale Systemintegratoren bis hin zu lokalen Lösungsanbietern.

  • Datenrettung und Computerforensik

    Wer in der Region um die Europastadt Görlitz einen Datenverlust erleidet, kann betroffene Festplatten, RAID-Systeme oder Flash-Speichermedien jetzt persönlich bei einem offiziellen Service-Partner von CBL Datenrettung abgeben: Die Firma BeierMedia berät und kümmert sich um den fachgerechten Transport an das Labor von CBL Datenrettung in Kaiserlautern, wo der Schaden analysiert wird. Der Kunde erhält eine kostenlose Diagnose und einen verbindlichen Kostenvoranschlag. Die Beauftragung einer Datenrettung ist ohne finanzielles Risiko. CBL stellt nur eine Rechnung, wenn die benötigten Zieldaten wiederhergestellt werden konnten.

  • MSPs erhalten eine mehrstufige Architektur

    Bitdefender hat ihr "Partner Advantage Network" (PAN)-Programm (PAN) um neue Komponenten erweitert. Die Aktualisierung des Programms, das Resellern, Dienstleistern und Partnern hilft, ihr Geschäft zu entwickeln, Dienstleistungen zu erweitern und betriebliche Anforderungen zu vereinfachen, ist Teil der konsolidierten globalen Wachstumsstrategie von Bitdefender. Das Bitdefender PAN-Programm belohnt Kompetenz und Spezialisierungen, ermöglicht Umsatz- und Gewinnsteigerungen und wird nun um neue Funktionen des MSP-Partnerprogramms erweitert. Diese neue Partnerschaftsstruktur verschafft MSPs, die von ihren Kunden zunehmend gebeten werden, sich mit Fragen der Cybersicherheit zu befassen, einen Wettbewerbsvorteil. Wie das Bitdefender PAN bietet das MSP-Programm gut strukturierte Anreize und Möglichkeiten zur Steigerung der Rentabilität und einen beschleunigten Return on Investment. MSP-Marktpartner werden auch in der Lage sein, neue Potenziale mit innovativen Lösungen und einer Vision für die Zukunft zu erschließen.

  • Echtzeit-Schutz vor Zero-Day-Bedrohungen

    SentinelOne und TÜV Rheinland gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft erfolgreich gemeinsame Wege. So hat TÜV Rheinland sein Leistungsspektrum im Bereich Managed Security Services jüngst um die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne erweitert und bietet ihren Kunden auf diese Weise einen effektiven Echtzeit-Schutz vor Zero-Day-Bedrohungen und hochentwickelter Schadsoftware. Seit Beginn der Zusammenarbeit vor rund sechs Monaten haben sich bereits einige Kunden für den Next Generation-Endpunktschutz entschieden. So konnten TÜV Rheinland und SentinelOne bereits ein führendes Unternehmen aus der deutschen Versicherungsbranche als Kunden gewinnen. Eine der größten Cyberbedrohungen geht heute von fortschrittlicher, polymorpher (in verschiedenen Gestalten auftretender) Malware aus. Eine solche entwickelt sich ständig weiter und ist aufgrund komplexer Verschleierungstechniken immer schwerer aufzuspüren. Herkömmliche Sicherheitstechnologien wie Antivirus, Firewalls oder Intrusion-Prevention-Systeme, die größtenteils auf statischen Verfahren beruhen, stellen für Bedrohungen dieser Art keinen ausreichenden Schutz mehr dar.

  • Produkt-Know-how & herstellerneutrale Beratung

    Westcon Security baut das Presales-Team in Deutschland deutlich aus: Ab sofort steht den Reeller-Partnern und Systemintegratoren des Value-Added-Distributors in der Anfangsphase ihrer Projekte eine sechsköpfige, herstellerübergreifende Business Unit zur Seite. Die Leitung des Teams übernimmt mit Jörn Kraus ein langjähriger Security- und Netzwerkprofi. "Die Presales-Phase ist für viele Projekte das entscheidende Zeitfenster. Hier definieren die Partner mit ihren Kunden den Lösungsumfang und das Projektvolumen und stellen die Weichen für den Erfolg des Vorhabens", erklärt Robert Jung, Managing Director von Westcon Security in DACH. "Als VAD nutzen wir unsere herstellerübergreifende Kompetenz und Marktkenntnis, um unsere Fachhandelspartner bei der Zusammenstellung einer passgenauen Lösung zu unterstützen - und aufzuzeigen, wie sie ihr Business mithilfe attraktiver Cross- und Upselling-Angebote erfolgreich ausbauen."