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Anti-Phishing-Technologie & E-Mail-Management


Kaspersky Lab und GBS vertiefen Technologiepartnerschaft: Integration der Kaspersky Anti-Phishing- und Anti-Spam Technologie in E-Mail-Management Lösung "iQ.Suite"
Die neue Anti-Phishing-Technologie erlaubt es, verdächtige URLs in E-Mails zu erkennen und zu blockieren - Dabei kommt eine fortschrittliche Cloud-Technologie zum Einsatz

(24.03.16) - Group Business Software (GBS) und Kaspersky Lab gaben den Ausbau ihrer Technologiepartnerschaft bekannt. Nachdem bereits die "Kaspersky Anti-Virus Engine" in "iQ.Suite Watchdog", dem Anti-Malware Modul der "iQ.Suite", verfügbar ist, folgt nun die Integration der Kaspersky Anti-Phishing-Technologie in die E-Mail-Management-Software von GBS.

Die neue Anti-Phishing-Technologie erlaubt es, verdächtige URLs in E-Mails zu erkennen und zu blockieren. Dabei kommt eine fortschrittliche Cloud-Technologie zum Einsatz, welche die Reputation von Webseiten bewertet. Auf diese Weise können schädliche Webseiten-Adressen in E-Mails zuverlässig erkannt und entsprechende E-Mails geblockt werden.

Lesen Sie zum Thema "Cloud-Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Mit der Verbesserung des Phishing-Schutzes ihrer E-Mail-Management Software iQ.Suite reagiert GBS auf die zunehmenden Cyber-Attacken auf Unternehmen mit zielgerichteten, personalisierten Phishing E-Mails. Dabei ist die Tarnung von Phishing-Mails längst professionell geworden und vom Anwender kaum mehr zu erkennen: Perfekt ausformuliert mit persönlicher Anrede und einem täuschend echt wirkendem Erscheinungsbild lassen sie auf einen seriösen Absender schließen und verleiten dazu Dateianhänge oder Links anzuklicken.

"Angesichts der wachsenden Professionalität von Cyberbedrohungen muss ein leistungsfähiger Schutz sensibler Unternehmensdaten in der E-Mail-Kommunikation gewährleistet sein. Ich freue mich, dass wir unsere seit Februar 2015 bestehende Kooperation mit Kaspersky Lab nun vertiefen und die umfassenden Sicherheitstechnologien unseres Partners stärker in unsere Lösung integrieren können", so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS.

"Kaspersky Lab freut sich, GBS und ihren Kunden seine führenden Technologien im Bereich Security Intelligence und Next-Generation Security anzubieten. Phishing Angriffe zählen heute zu den meistverbreiteten Cyberbedrohungen. Die Opfer werden dazu verleitet, Kontodaten und Geld zu teilen, wodurch Endgeräte mit Schadsoftware infiziert werden. Kaspersky Labs Anti-Phishing-Technologie bietet den GBS Kunden einen robusten, zusätzlichen Schutz vor diesen sehr überzeugenden und zugleich gefährlichen Attacken", sagt Alexander Karpitsky, Head of Licensing Kaspersky Lab.

Ebenfalls um eine Kaspersky-Technologie bereichert wird iQ.Suite Wall, das Anti-Spam Modul der iQ.Suite. Anwendern der iQ.Suite steht damit eine leistungsfähige Möglichkeit zur Verfügung, Spam, dem Produktivitätskiller Nummer 1, einen Riegel vorzuschieben. (GBS: Group Business Software Europa: ra)

Group Business Software: Kontakt und Steckbrief

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Rubrik: Markt/Channel-News
CommVault schließt globales OEM-Abkommen mit NetApp
Datensicherung für physische und virtuelle Rechenzentren
(03.06.11) - Um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Backup und Recovery Vorgänge zu beschleunigen sowie effizienter und einfacher zu gestalten, gibt CommVault ein globales OEM-Abkommen mit NetApp bekannt. NetApp wird Elemente der Software "Simpana 9" von CommVault in die "NetApp SnapShot" und Replikations-Technologie integrieren, die zur "NetApp SnapProtection"-Marke zählen.
Die "NetApp SnapProtect"-Software, die auf einer OEM-Version der Simpana Software und einer engen Integration von "NetApp SnapVault und SnapMirror"-Software beruht, ermöglicht Unternehmensdaten in den gesamten Speicherschichten zu verwalten, zu schützen und darauf zuzugreifen.
Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft bietet NetApp eine Einbindung der Simpana Snapshot-Kopien, Replikation und Tape-Management-Software in die SnapProtect Software, die pro Conroller lizensiert ist. Die SnapProtect Software ist speziell auf Kunden abgestimmt, welche die NetApp Snapshot-Technologie mit Tape-Replikation in einer einzigen Backup-Lösung kombinieren wollen, um so die Datensicherung zu beschleunigen und vereinfachen.
Simpana-Kunden profitieren ebenfalls von dieser Ankündigung. Dank der verbesserten Integration und Verwaltung der NetApp Snapshot-Technologien mit Simpana werden Backup und Recovery Prozesse weiter beschleunigt und vereinfacht.
Alte Ansätze zur Datensicherung in Unternehmen haben Schwächen und können ein hohes Risiko unterbrochener Geschäftsabläufe und explodierender Kosten in sich bergen. Nach Angaben von Lauren Whitehouse, Senior Analyst Enterprise Strategy Group, bezeichnen mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Teilnehmer einer ESG-Umfrage die Optimierung von Backup und Recovery bei virtuellen Maschinen als zentraler Schwerpunkt. Virtualisierte Umgebungen werden verstärkt eingesetzt. Deshalb werden Schwachstellen von Backup- und Recovery-Technologien, die hierfür nicht optimiert sind, immer offensichtlicher.
Unternehmen stehen heute großen Herausforderungen gegenüber, da Rechenzentren vermehrt zu modernen, virtualisierten Architekturen umgewandelt werden. Dies bedeutet wachsende Komplexität des Datenspeicherns, rasantes Ansteigen der Menge an Informationen und der regulatorischen Anforderungen sowie Zunahme der Zahl mobiler Mitarbeiter.
Viele Kunden benötigen wirksamen Schutz ihrer großen Datenmengen und können sich Ausfallzeiten der Anwendungen nicht leisten. Ihnen bieten die Integration von CommVault mit NetApp sowie der einzigartige Ansatz der Simpana Software einen einfachen Weg um Snapshots zu katalogisieren, zu planen und zu steuern. So ist die schnelle Wiederherstellung Applikations-konsistenter Snapshots möglich.
Simpana Software verwaltet nicht nur den Ablauf und das Verschieben persistenter Hardware Snapshots. Darüber hinaus indexiert sie jeden Snapshot, um Intelligenz zu bieten, selbst wenn diese auf wechselnde NetApp Speicher oder auf Band kopiert werden.
Bisher hatten Kunden nur wenig Wissen über die Daten innerhalb eines Snapshots und mussten sich auf kompliziertes Scripting stützen, um Daten von einem Snapshot auf Tape zu verschieben. Dank der Applikations-bewußten Snapshot-Kopien auf Basis der NetApp Replikation Technologie, können Nutzer große Datenmengen, wie sie beispielsweise von VMware erstellt werden, nun nahtlos und effizient schützen. (CommVault: ra)

Meldungen: Channel-News

  • CyberArk optimiert Partnerprogramm

    CyberArk hat ihr Partnerprogramm optimiert und erweitert. Damit sollen die im Partnernetzwerk vertretenen Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung im Bereich Privileged Access Security besser unterstützt werden. Das Partnernetzwerk von CyberArk umfasst weltweit mehr als 400 Unternehmen und ist damit eines der branchenweit größten Security-Ökosysteme, das die kritischen Herausforderungen im Umfeld von Privileged Access Security adressiert. Vertreten sind unterschiedlichste Unternehmenstypen, von Consulting-Firmen über globale Systemintegratoren bis hin zu lokalen Lösungsanbietern.

  • Datenrettung und Computerforensik

    Wer in der Region um die Europastadt Görlitz einen Datenverlust erleidet, kann betroffene Festplatten, RAID-Systeme oder Flash-Speichermedien jetzt persönlich bei einem offiziellen Service-Partner von CBL Datenrettung abgeben: Die Firma BeierMedia berät und kümmert sich um den fachgerechten Transport an das Labor von CBL Datenrettung in Kaiserlautern, wo der Schaden analysiert wird. Der Kunde erhält eine kostenlose Diagnose und einen verbindlichen Kostenvoranschlag. Die Beauftragung einer Datenrettung ist ohne finanzielles Risiko. CBL stellt nur eine Rechnung, wenn die benötigten Zieldaten wiederhergestellt werden konnten.

  • MSPs erhalten eine mehrstufige Architektur

    Bitdefender hat ihr "Partner Advantage Network" (PAN)-Programm (PAN) um neue Komponenten erweitert. Die Aktualisierung des Programms, das Resellern, Dienstleistern und Partnern hilft, ihr Geschäft zu entwickeln, Dienstleistungen zu erweitern und betriebliche Anforderungen zu vereinfachen, ist Teil der konsolidierten globalen Wachstumsstrategie von Bitdefender. Das Bitdefender PAN-Programm belohnt Kompetenz und Spezialisierungen, ermöglicht Umsatz- und Gewinnsteigerungen und wird nun um neue Funktionen des MSP-Partnerprogramms erweitert. Diese neue Partnerschaftsstruktur verschafft MSPs, die von ihren Kunden zunehmend gebeten werden, sich mit Fragen der Cybersicherheit zu befassen, einen Wettbewerbsvorteil. Wie das Bitdefender PAN bietet das MSP-Programm gut strukturierte Anreize und Möglichkeiten zur Steigerung der Rentabilität und einen beschleunigten Return on Investment. MSP-Marktpartner werden auch in der Lage sein, neue Potenziale mit innovativen Lösungen und einer Vision für die Zukunft zu erschließen.

  • Echtzeit-Schutz vor Zero-Day-Bedrohungen

    SentinelOne und TÜV Rheinland gehen im Rahmen einer strategischen Partnerschaft erfolgreich gemeinsame Wege. So hat TÜV Rheinland sein Leistungsspektrum im Bereich Managed Security Services jüngst um die Endpoint Protection-Plattform von SentinelOne erweitert und bietet ihren Kunden auf diese Weise einen effektiven Echtzeit-Schutz vor Zero-Day-Bedrohungen und hochentwickelter Schadsoftware. Seit Beginn der Zusammenarbeit vor rund sechs Monaten haben sich bereits einige Kunden für den Next Generation-Endpunktschutz entschieden. So konnten TÜV Rheinland und SentinelOne bereits ein führendes Unternehmen aus der deutschen Versicherungsbranche als Kunden gewinnen. Eine der größten Cyberbedrohungen geht heute von fortschrittlicher, polymorpher (in verschiedenen Gestalten auftretender) Malware aus. Eine solche entwickelt sich ständig weiter und ist aufgrund komplexer Verschleierungstechniken immer schwerer aufzuspüren. Herkömmliche Sicherheitstechnologien wie Antivirus, Firewalls oder Intrusion-Prevention-Systeme, die größtenteils auf statischen Verfahren beruhen, stellen für Bedrohungen dieser Art keinen ausreichenden Schutz mehr dar.

  • Produkt-Know-how & herstellerneutrale Beratung

    Westcon Security baut das Presales-Team in Deutschland deutlich aus: Ab sofort steht den Reeller-Partnern und Systemintegratoren des Value-Added-Distributors in der Anfangsphase ihrer Projekte eine sechsköpfige, herstellerübergreifende Business Unit zur Seite. Die Leitung des Teams übernimmt mit Jörn Kraus ein langjähriger Security- und Netzwerkprofi. "Die Presales-Phase ist für viele Projekte das entscheidende Zeitfenster. Hier definieren die Partner mit ihren Kunden den Lösungsumfang und das Projektvolumen und stellen die Weichen für den Erfolg des Vorhabens", erklärt Robert Jung, Managing Director von Westcon Security in DACH. "Als VAD nutzen wir unsere herstellerübergreifende Kompetenz und Marktkenntnis, um unsere Fachhandelspartner bei der Zusammenstellung einer passgenauen Lösung zu unterstützen - und aufzuzeigen, wie sie ihr Business mithilfe attraktiver Cross- und Upselling-Angebote erfolgreich ausbauen."