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Geschäftsabschlüsse zählen - nicht Umsatz


Malwarebytes geht neue Wege mit EMEA-weitem Channel-Programm
EMEA-Channel-Programm eröffnet neue Möglichkeiten für effektive Partnerschaften mit attraktiven Margen



Malwarebytes, Anbieterin von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, gab den Start ihres neuen Channel-Programms für Partner in ganz Europa bekannt. Mithilfe des Programms können Fachhändler schnell und unkompliziert attraktive Margen im IT-Security-Markt generieren. Der neue Ansatz von Malwarebytes bricht dabei mit traditionellen Partnerprogrammen.

Üblicherweise fokussieren sich Channel-Programme darauf, Partner basierend auf ihren Umsatzzahlen zu belohnen oder auch zu benachteiligen. Malwarebytes geht hier erstmalig einen anderen Weg und schafft für seine Vertriebspartner und Distributoren Anreize auf Basis ihrer Marktpräsenz und der potentiellen Reichweite für das Sicherheitsunternehmen. Partner können dadurch einen Gold- oder Platin-Status erlangen, der sich auf die reine Zahl der Geschäftsabschlüsse begründet und nicht auf Umsatzzahlen, Zertifizierungsprogramme oder andere komplexe, auf Punktesystemen basierende Programme.

Über die letzten Jahre hinweg nahm die Zahl der öffentlichkeitswirksamen und weitreichenden IT-Sicherheitsvorfälle auch in ihrer Regelmäßigkeit zu. Die potentiellen Risiken einer Sicherheitslücke können reichen von einem ruinierten Ruf bis hin zu einem Wertverlust für das Unternehmen. Da die durchschnittlichen Kosten für die Behebung einer Sicherheitslücke stetig steigen, ist das Thema Informationssicherheit mittlerweile ein Thema, das auf Vorstandsebene diskutiert wird. Daraus eröffnen sich gerade für Channel-Unternehmen neue und enorme Marktchancen. Malwarebytes unterstützt seine Vertriebspartner durch seine fortschrittliche Technologie, positive Anreize und relevante Tools darin, sich diese Marktchancen zu Nutze zu machen.

"Das Unternehmen Malwarebytes war immer schon sehr erfolgreich darin, Innovationen voranzutreiben und wir unterstreichen dieses Firmenethos erneut mit unserem neuen Partnerprogramm", erklärt Anthony O’Mara, EMEA Vice President von Malwarebytes. "Viel zu oft errichten Anbieter ihren Händlern künstliche Barrieren, indem sie ihnen unbegründet und oft beliebig erscheinende Kriterien für scheinbar erfolgreiche Geschäftsstrategien diktieren. Unser Ansatz ist ein komplett anderer: Wir gehen davon aus, dass unsere Partner selbst am besten wissen, wie sie ihre Geschäfte erfolgreich vorantreiben können. Darum ist unser neues Channel-Programm darauf ausgerichtet, so flexibel, fortschrittlich und gegenseitig vorteilig wie möglich zu sein.

Wir möchten damit erreichen, dass sich unsere Händler als Teil einer Partnerschaft sehen, die beiden Seiten Vorteile ermöglicht und in der beide Parteien auf Augenhöhe gleichermaßen Wachstumschancen haben." (Malwarebytes: ra)

eingetragen: 10.07.17
Home & Newsletterlauf: 04.08.17


Malwarebytes: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Channel-News

  • Managed Mail Security auf Basis von "NoSpamProxy"

    Die Net at Work GmbH bietet in einer Channel-Initiative einen für Endkunden wie Partner ebenso attraktiven neuen Ansatz für Mail Security als Managed Service. Dabei macht eine praxisnahe E-Mail-Verschlüsselung das Angebot besonders interessant. Kunden wenden sich enttäuscht von reinen SaaS-Lösungen für Mail Security ab. Viele Kunden haben bereits negative Erfahrungen mit den bekannten SaaS-Angeboten gesammelt, die durch den Shared-Platform-Ansatz mit erheblichen Limitationen zu kämpfen haben. SaaS-Lösungen haben eine starre, vorgegebene Mail-Architektur, die dem Kunden keinen Einfluss auf Infrastruktur und Performance bietet. Die Integration externer E-Mail-Quellen wie SAP, Salesforce oder Web-Server ist ausgesprochen schwierig bis unmöglich.

  • Umfängliche acmeo-Plattform für Managed Services

    Sophos zollt dem enormen Wachstum im Bereich Managed Services Rechnung und hat mit acmeo einen auf MSPs fokussierten Spezialdistributor für den deutschen Markt an Bord geholt. Damit will das Unternehmen sein Wachstum in diesem Bereich weiter beschleunigen und seinen Partnern die optimalen Voraussetzungen liefern, um ihr MSP-Geschäft auszubauen oder auch komplett neu in das zukunftsträchtige Geschäftsmodell einzusteigen. "Durch die Partnerschaft mit acmeo können wir einen echten Mehrwert für unsere Partner schaffen. Als VAD für Managed Services ist das Unternehmen die perfekte Ergänzung zum MSP-Team von Sophos und hilft effektiv dabei, den Transformationsprozess erfolgreich zu absolvieren", so Michael Gutsch, Head of MSP CEEMEA bei Sophos. "Besonders das tiefe Verständnis des MSP-Geschäftsmodells und die umfassende Beratung der Partner hat mich überzeugt."

  • Chancen im MSSP-Geschäft nutzen

    Infinigate Deutschland baut ihre Unterstützung für Partner im Bereich MSP massiv aus. Damit ist es dem Value-Added Distributor jetzt möglich, IT-Systemhäuser auf ihrem Weg zum Managed Security Services Provider (MSSP) individuell und nachhaltig zu begleiten. Für seine Fachhandelspartner stellt Infinigate ein breites Angebot u. a. in Form von Konzepten und Vertragsvorlagen, Seminaren und Consulting sowie ein zentrales MSP-Abrechnungsportal zur Verfügung. Alle Phasen des Umstellungs- und Vertriebsprozesses sollen flankiert werden.

  • Aufbau des MSP-Geschäfts mit Barracuda

    Infinigate weitet ihre seit zwölf Jahren bestehende Partnerschaft mit Barracuda Networks aus: Systemhäuser haben jetzt mit Barracuda MSP und Infinigate die Möglichkeit, auch den stark wachsenden Managed Services-Markt zu adressieren. Infinigate ist in der DACH-Region der einzige Distributor für Barracuda MSP-Lösungen, deren Portfolio sich kürzlich mit der Akquise von Managed Workplace weiter vergrößert hat. Infinigate wird auch Trainings- und Supportservices anbieten und als Rechnungsabwickler sowie Distributor für Barracuda MSP fungieren. Bezugnehmend auf einen Report von Markets & Markets aus dem Oktober 2018 wird für den Managed Services-Markt ein Steigerung von 180,5 Milliarden auf 282 Milliarden US Dollar im Jahr 2023 erwartet, was einer jährlichen Wachstumsrate um fast 10 Prozent entspricht. Deutschland verfügt über den dritthöchsten Anteil von Managed Services-Providern in der EMEA-Region, knapp hinter Großbritannien und den Niederlanden. Es zeichnet sich vor allem im Industrie- und Automotive-Bereich ein großes Wachstumspotential ab.

  • Schutz vor Brute-Force-Attacken

    Trend Micro hat innerhalb von nur fünf Monaten insgesamt fünf Millionen Cyberangriffe gegen IP-Kameras abgewehrt. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Vivotek, einem der führenden Hersteller von Überwachungskameras, schützen IoT-Sicherheitslösungen von Trend Micro dessen IP-Kameras weltweit. Eine Analyse der anonymisierten und aggregierten Daten von 7.000 IP-Kameras durch Trend Micro ergab, dass IP-basierte Überwachungskameras massiven Cyberangriffen ausgesetzt sind, jedoch bisher nur wenig Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Um dieses Risiko zu mindern, werden Vivotek-IP-Kameras mit dem "Trend Micro IoT Reputation Service" ausgestattet und sind damit die weltweit ersten Überwachungsgeräte mit Hosted Intrusion Prevention System (IPS) und Schutz vor Brute-Force-Attacken. Zudem bieten die Bedrohungsinformationen des Trend Micro Smart Protection Network effizienten Schutz vor bekannten Angriffen.