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Hintergrund


Im Überblick

  • Erkennung von Bedrohungen

    Es hat sich erwiesen, dass Unternehmen, die im Rahmen ihrer Omnichannel-Initiativen die Einbeziehung digitaler Identitäten fokussieren, für ein nachhaltiges Wachstum besser positioniert sind als solche, die allein auf die Intelligenz der Endgeräte setzen. Aktuellen Studien zufolge können erstgenannte Unternehmen durch eine verbesserte Neukundengewinnung und eine höhere Kundenbindung ein Umsatzplus von bis zu acht Prozentpunkten gegenüber dem Branchendurchschnitt realisieren. Allerdings herrscht häufig der Irrglaube vor, dass sich "Digitale Identität" und "Geräteintelligenz" als Synonyme gebrauchen lassen. Armen Najarian, Chief Marketing Officer bei ThreatMetrix, hat sich bereits in einem Blog-Beitrag zum Unterschied zwischen Geräteintelligenz und digitaler Identität geäußert.


Im Überblick

  • Hybride Bedrohungen

    Die AfD-Fraktion will mehr wissen über so genannte hybride Bedrohungen. Dabei handele es sich nach Angaben der Deutschen Bundesregierung um "unterschiedliche Formen und Methoden des Konfliktaustrags", darunter Desinformation, Cyberattacken und Cybersabotage. Die Abgeordneten erkundigen sich in einer Kleinen Anfrage (19/1002) nun danach, welche Fälle von hybriden Bedrohungen gegen Deutschland seit 2010 bekannt geworden sind.


Inhalte


17.10.17 - Lage der Union 2017: Europäische Kommission verbessert ihre Reaktionsfähigkeit bei Cyberangriffen

20.10.17 - Security und Servicifizierung sind Top Workspace-Trends im 2. Halbjahr 2017

30.11.17 - Schreckgespenst: Die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO)

01.12.17 - Ransomware-Attacke: Unternehmen sollten ihre Datenverbindungen nach Osteuropa beobachten

08.12.17 - Digital Shadows berichtet von Hackerattacken der Anonymous-Kampagne OpCatalunya

11.12.17 - Das Jahr 2018 bringt zunehmend juristische Probleme für einfache elektronische Signaturen

19.12.17 - Bedrohung durch den IoT Reaper: Wiederholung der folgenschweren Angriffe auf die DNS-Infrastruktur jederzeit möglich

09.01.18 - Beim Thema Sicherheit werden wir 2018 massive Veränderungen erleben

10.01.18 - Hacker dreister denn je: Sechs Bedrohungen, auf die Sie 2018 besonders gefasst sein müssen

15.01.18 - Die zunehmende Beliebtheit von Kryptowährungen und der ständig steigende Kurs vor allem von Bitcoin werden Kryptowallets zu einem beliebten Ziel von Cyberkriminellen machen

16.01.18 - Ausblick 2018: Bitcoin & Co. Im Visier der Cyberkriminellen

16.01.18 - 2018 werden die Passwortrichtlinien in Unternehmen deutlich strenger werden

17.01.18 - Trends im Rechenzentrum 2018: Was für IT-Manager jetzt wichtig ist

17.01.18 - IT-Prognosen 2018: Neue Herausforderungen für IT-Experten bei IoT, AI und Security

22.01.18 - Security-Trends 2018: Der Preis der vernetzten Welt

23.01.18 - IT-Sicherheitsvorhersagen für 2018: Zuverlässiges Patching von Schwachstellen ist weiterhin unerlässlich

25.01.18 - Die Security-Landschaft 2018: Keine Entspannung - Cyber-Bedrohung wird in jeder Hinsicht größer

25.01.18 - Diese drei Netzwerktrends sollten Unternehmen 2018 im Auge behalten

25.01.18 - Drohnen werden immer häufiger zum Cybersecurity-Angriffsvektor

26.01.18 - 2018: Ransomware wird sich auf neue Ziele ausrichten - Gefahren durch serverlose Apps und Datenschutzprobleme bei IoT-Geräten und Apps für Jugendliche

26.01.18 - Verstärkte Internet-of-Things-Attacken: Da immer mehr Geräte des "Internet of Things" (IoT) genutzt werden, werden diese weiterhin unter Beschuss stehen

29.01.18 - Cybersecurity-Landschaft 2018: Cyberkriminelle setzen weiterhin auf die Nachlässigkeit vieler Unternehmen

29.01.18 - In den letzten Jahren wurden IoT-Geräte zum Beispiel für Bot-Netze missbraucht oder sie wurden gesperrt bzw. blockiert

30.01.18 - DDoS-Angriffe auf Kryptowährungen sind nicht neu, inzwischen haben sie auch die Handelsplätze der digitalen Währungen erreicht

02.02.18 - Entwicklung von Ransomware zur "Protectionware", also von der Lösegelderpressung zur Schutzgelderpressung?

02.02.18 - Beitrag staatlicher Maßnahmen zu Datenschutz und IT-Produkten

02.02.18 - Malware ist schon jetzt ein lukratives Geschäftsmodell: Aber Cyberkriminelle haben schnell erkannt, das es noch andere erfolgversprechende Wege gibt, Malware zu kommerzialisieren

05.02.18 - Cybercrime: Darauf müssen wir uns 2018 einstellen

05.02.18 - DDoS-Attacken - das war 2017, so wird 2018: Auch die bereits 2016 beobachtete Zunahme von Burst-Angriffen setzte sich 2017 fort

06.02.18 - Prognose für den Cybersicherheitsmarkt im Jahr 2018: Bedrohungen über Social-Media- und Drahtlos-Netzwerke im nächsten Jahr besonders akut

07.02.18 - Expertenfrage: Was macht einen erstklassigen CISO aus?

08.02.17 - Security-Trends 2018: Hacker professionalisieren sich immer mehr

13.02.18 - Blockchain, maschinelles Lernen, Robotik, KI und Wireless-Technologien werden das digitale Business revolutionieren

15.02.18 - Cyber-Attacken auf Unternehmen zeigen immense Auswirkungen

15.02.18 - Zielgerichtete Attacken auf Industrieunternehmen nehmen um mehr als ein Drittel zu

16.02.18 - Skriptbasierte Schadsoftware lässt das Bedrohungspotenzial deutlich steigen

20.02.18 - Hackerangriff auf Behörde, um Kryptogeld zu gewinnen

21.02.18 - Ein gigantisches Auge schaut uns beim Websurfen über die Schulter

22.02.18 - Internet Embedded-Technologie im Mittelpunkt eines großen Cyberangriffs

05.03.18 - Datensicherheit 2018: Ransomware, RPO/RTO, Cloud und DSGVO 2018 laut Arcserve im Trend

07.03.18 - Cyber-Attacken auf Unternehmen zeigen immense Auswirkungen

07.03.18 - IoT 2018: Die drei wichtigsten Trends in Sachen Sicherheit

12.03.18 - Trend Micro: Digitale Erpressung als lukratives Geschäftsmodell für Cyberkriminelle

13.03.18 - Mit dem anhaltenden Trend rund um die Kryptowährungen wächst auch das Angebot von Services und Tools für Krypto Jacking, Mining Fraud und Account-Übernahmen

15.03.18 - Insbesondere Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen haben sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt, auch im Bereich Security

20.03.18 - Cyberkriminelle versus Abwehrtechnologien: Zehn Security-Trends

23.03.18 - Schattenseiten von Bitcoin, Ether & Co.: Toppt 2018 das "Jahr der virtuellen Bankräuber"?

04.04.18 - Nutzung von Verschlüsselung (TSL/SSL bzw. HTTPS) auf Internetseiten von Bundesbehörden

09.04.18 - Avast prognostiziert erste Cyber-Angriffe durch Künstliche Intelligenz für 2018

13.04.18 - Bitdefender: "APT28 können wir geografisch Russland zuordnen

30.04.18 - Öffentlich verfügbare Hackersammlung gefunden: 21 Millionen E-Mail-Adressen und Passwörter betroffen

09.05.18 - Bitcoin oder Petro: So schürfen Surfer Crypto-Cash

11.05.18 - Kryptografische Verfahren: Der andauernde Wettlauf wird durch die Entwicklung von Quantencomputern entscheidend beeinflusst werden

16.05.18 - Informationssysteme in der Industrie: Sicherheit ist ein absolutes Muss

17.05.18 - Rechtsgrundlagen und Einsatz der Quellen-Telekommunikationsüberwachung

17.05.18 - Welche Fälle von hybriden Bedrohungen gegen Deutschland sind der Bundesregierung seit 2010 bekannt

22.05.18 - Digitale Identitäten und ihre Bedeutung für erfolgreiche Omnichannel-Projekte

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Meldungen: Hintergrund

  • Verschlüsselte Telekommunikation

    Die FDP-Fraktion interessiert sich für die Möglichkeiten der Überwachung von Telekommunikationsmitteln zur Strafverfolgung und die Nutzung einschlägiger Software. Offenbar habe das Bundeskriminalamt (BKA) damit begonnen, auch verschlüsselte Botschaften im Internet zu lesen. Neben der selbst konzeptionierten Software RCIS stehe dem BKA dazu ein Programm namens FinSpy zur Verfügung, heißt es in einer Kleinen Anfrage (19/1020) der Fraktion. Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung nun wissen, wie oft, in welchen Fällen und auf welche Weise Software zur Überwachung informationstechnischer Systeme eingesetzt worden ist oder noch eingesetzt wird.

  • Schutz industrieller Informationssysteme

    Das Thema Cybersicherheit war 2017 für viele Industrieunternehmen auf der Tagesordnung. Hackerangriffe auf Informationssysteme machten Schlagzeilen. Sie zeigten vielen, dass man selbst eventuell auch angreifbar ist. Um die Sicherheit der Industriesysteme zu gewährleisten, sind geeignete Maßnahmen erforderlich, sowohl in Bezug auf die IT-Infrastruktur als auch auf die OT-Integrität. Die Zuverlässigkeit ist dabei von zentraler Bedeutung und hat oftmals größeren Einfluss als die IT, weil sie sich auf die Integrität des Eigentums und natürlicher Personen auswirken kann. Informationssysteme von produzierenden Unternehmen unterscheiden sich von denen anderer Wirtschaftszweige. Dadurch werden Sicherheits- und Schutzmaßnahmen erforderlich, die eine geschäftsspezifische Logik integrieren. So bieten herkömmliche, funktionsübergreifende Sicherheitslösungen kein entsprechendes Sicherheitsniveau für diesen Bereich.

  • Next Generation Cryptography

    Ob Online-Banking oder Blockchain - die meisten IT-Sicherheitsmechanismen für Daten und digitale Kommunikation beruhen auf Kryptografie. Quantencomputer und neue Angriffsmöglichkeiten bedrohen zahlreiche dieser IT-Sicherheitsmechanismen. Wie Wirtschaft und Gesellschaft die Cyberwelt in der Zukunft vor solch großen Bedrohungen schützen können, diskutierten Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik beim Eberbacher Gespräch "Next Generation Cryptography". Das Fazit der Experten: Kryptografie muss dringend flexibler werden, um schnell auf technische Veränderungen reagieren zu können. Falls dies nicht umgehend geschieht, droht der Cyberwelt ein Supergau. Die Experten empfehlen deshalb Aufklärung, die Entwicklung von Praxishilfen sowie EU-Mindeststandards und einen EU-Expertenrat für Kryptografie. Der vollständige Bericht ist im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/eberbach-crypto kostenlos verfügbar.

  • Crypto-Mining als Geschäftsmodell

    Cryptowährungen von Bitcoin bis Petro beruhen auf sehr anspruchsvollen mathematischen Verschlüsselungen. Um sie zu erzeugen, ist extrem viel Rechenkraft notwendig. Diese kann beispielsweise in Server-Farmen produziert werden, deren Betrieb jedoch teuer ist. Immer häufiger lagern daher Webseitenbetreiber das sogenannte Schürfen von Cryptowährungen unbemerkt an Surfer im Internet aus. Alles was es dazu bedarf, ist das Platzieren entsprechender Scripte auf einem Webserver. Daraus sind inzwischen erste Geschäftsmodelle entstanden. "Das bekannteste Beispiel ist derzeit Coinhive, ein Javascript, welches Webseitenbetreiber in ihrem Webangebot einbauen können", sagt Patrick Koetter, Leiter der Kompetenzgruppe Anti-Abuse beim eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. und CEO der sys4 AG. "Über die im Browser ausgeführten Rechenoperationen wird dabei die Cryptowährungen Monero erzeugt und ein so erzielter Gewinn an den Webseiten-Betreiber ausgezahlt."

  • Zugangsdaten im Netz

    Die IT-Sicherheitsanalysten von RadarServices haben eine Sammlung von insgesamt 21 Millionen ausgespähten Zugangsdaten im Netz gefunden. Es handelt sich um E-Mail-Adressen, Passwörter und Webseiten, auf denen diese Login-Daten eingesetzt wurden. Alle Datensätze waren auf einer Webseite öffentlich zugänglich. Die Seite ist mittlerweile nicht mehr erreichbar. Die Sammlung umfasst entwendete Login-Daten von 1.400 Webseiten, darunter vor allem Seiten von privaten Weiterbildungsanbietern. Auch die Login-Informationen aus dem Vorfall bei Cybasar.at, der Ende Januar 2017 in Österreich publik wurde, sind darin enthalten.