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Interviews


Im Überblick

  • Trend: DDoS-Angriffe in Verbindung mit Erpressung

    Nach den DDoS-Attacken im letzten und im laufenden Jahr äußert sich Marcel Leitel, Security Sales Engineer beim Spezialisten für automatisierte DDoS-Abwehr, Corero Network Security. Seine Einschätzung: "Ja, es sieht ganz so aus als seien DDoS-Angriffe in Verbindung mit Erpressung ein wachsender Trend."


Im Überblick

  • Der kriminelle Untergrund im Dark Web

    Den Begriff Dark Web hat jeder schon einmal gehört. Die meisten verstehen darunter eine düstere Unterwelt für Cyberkriminelle, die von den meisten Internetbenutzern möglichst gemieden wird. Doch was genau ist das Dark Web, wie wird es genutzt und welche Auswirkungen hat es auf die Cyber-Sicherheit. Sophos Sicherheitsexperte Chet Wisniewski bringt etwas Licht ins dunkle Netz.


Inhalte


10.02.17 - Cyberbedrohungen 2017: Mit welchen Bedrohungen werden sich Unternehmen 2017 konfrontiert sehen?

25.01.17 - Eine sichere Bank sind Geldinstitute und deren Kunden vor allem für Cyberkriminelle

18.08.16 - Riesige Grauzone, was die Rolle der Privatwirtschaft bei der Verfolgung von Cyberkriminellen angeht

09.08.16 - Weiterbildung in der IT-Sicherheit reagiert flexibel auf neue Gesetzgebung

01.07.16 - "Die Wirtschaft kann wahrscheinlich gar nicht abschätzen, welcher Schaden durch unverschlüsselte Kommunikation entsteht"

17.06.16 - SSL-Zertifizierer Comodo im Interview: Verschlüsselung ohne Authentifizierung ist unbrauchbar

07.04.15 - "Die produktunabhängige Beratung im Bereich Governance, Risk und Compliance-Management (GRC) ist eines unserer Differenzierungsmerkmale"

01.04.15 - Interview mit Sebastian von Bomhard, Vorstand der SpaceNet AG: "Internet 'Made in Germany' gibt es einfach nicht"

20.10.14 - Mobile Sicherheit: Mit mobilen Geräten wird argloser umgegangen

21.08.14 - Experte Christian Book warnt: Web-Applikationen laden Hacker geradezu ein

22.05.17 - Die aktuelle Generation von DDoS-Angriffen ist so hartnäckig wie innovativ

13.06.17 - Heutzutage sind viele Firmen besorgt wegen potenzieller Ransomware-Angriffe

26.06.17 - Die EU-Datenschutz-Grundverordnung wird den Druck auf Unternehmen der Finanzbranche weiter erhöhen

09.08.17 - DDoS-Attacken: Kurze Angriffe mit geringer Bandbreite dienen dazu die eigentliche Absicht des Angreifers zu verschleiern

19.10.17 - "Das Dark Web ermöglicht auch ungelernten Personen durch einfache Suche und mit etwas Geld illegal Gewinne durch Online-Kriminalität einzufahren"

30.10.17 - Zum Schutz vor IoT-basierten DDoS-Attacken gibt es kein Allheilmittel

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Meldungen: Interviews

  • DDoS-Trends und Analysis

    Guido Erroi von Corero Network Security beantwortet einige zusätzliche Fragen zum "Corero DDoS Trends Report": "Der aktuelle Corero-Report hat DDoS-Angriffsversuche auf die Netzwerke von Kunden genauer untersucht und hebt insbesondere kurze, häufig stattfindende Angriffe mit geringer Bandbreite hervor. Im Gegensatz zu den schlagzeilenträchtigen Volumenangriffen des letzten Jahres dominiert nämlich ein anderer Attacken-Typus unsere Ergebnisse. Die überwiegende Mehrzahl der Angriffe gegen Corero-Kunden im ersten Quartal 2017 weltweit - nämlich 98 Prozent - hatten lediglich ein Volumen von weniger als 10 Gbps. Dazu kommt, dass nahezu drei Viertel (71 Prozent) der von Corero verhinderten Angriffe 10 Minuten oder weniger dauerten. Insgesamt verzeichneten Corero-Kunden eine durchschnittliche Zahl von 124 DDoS-Angriffen pro Monat was 4,1 Angriffen pro Tag während des ersten Quartals 2017 entspricht. Das ist ein Anstieg von 9 Prozent verglichen mit dem vierten Quartal 2016."

  • Compliance-Anforderungen steigen

    Die Banken- und Finanzenbranche verfügt neben den allgemein geltenden Gesetzen über eigene Branchenregularien, wenn es um die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit geht. Jetzt ändert sich die Situation erneut mit der in weniger als einem Jahr in Kraft tretenden EU-Datenschutzgrundverordnung. Dazu hier zwei der wichtigsten Fragen und Antworten von Malcolm Harkins, Chief Security and Trust Officer bei Cylance.

  • Malware-Infektionen verhüten

    Laut aktueller Securelist ist die Zahl der Angriffe, die auf dem Ausnutzen einer Schwachstelle beruhen 2016 um 24,54 Prozent mit insgesamt 702.026.084 Versuchen angestiegen. Betroffen waren davon 2016 4.347.966 Benutzer, was 20,85 Prozent weniger Betroffene sind als im Jahr zuvor. Die Zahl der Nutzer in Unternehmen, die wenigstens ein Mal von einem solchen Angriff betroffen waren, ist um 28,35 Prozent auf 690.557 angestiegen, was 15,76 Prozent der Gesamtzahl der in Unternehmen betroffenen Nutzer entspricht.

  • DDoS-Attacken und Lösegeldforderungen

    Eine der jüngsten Erhebungen von Kaspersky Lab hat ergeben, dass Cyberkriminelle bei DDoS-Attacken von satten Margen profitieren. Bis zu 95 Prozent seien zu holen, so will Kaspersky herausgefunden haben. DDoS-Angriffe können dabei so ziemlich jeden Preis haben. Die Range reicht von 5 Dollar für eine 300-Sekunden Attacke bis zu 400 Dollar für eine 24 Stunden dauernde. Der durchschnittliche Preis für einen Angriff liegt bei rund 25 Dollar pro Stunde. Und die Experten der Kaspersky Labs haben noch etwas herausgefunden. Würde man bei einer Botnetz-basierten Attacke ein Netz von 1.000 Desktops zugrunde legen würde das den Anbieter etwa 7 Dollar pro Stunde kosten. Das heißt umgerechnet, dass Cyberkriminelle bei einer derartigen Attacke etwa 18 Dollar Profit pro Stunde machen. Dazu kommen dann gegebenenfalls noch Lösegeldforderungen, verbunden mit dem Angebot an das potenzielle Opfer die angedrohte Attacke noch verhindern zu können.

  • Cyberbedrohungen 2017

    Mit welchen Bedrohungen werden sich Unternehmen 2017 vermehrt konfrontiert sehen, welche von ihnen ist der "Spitzenreiter", was tut die Industrie und wie können sich Unternehmen am besten wappnen, wenn es insbesondere um DDoS-Angriffe geht? Dazu beantwortet Guido Erroi, Regional Director DACH beim Spezialisten für DDoS-Abwehr Corero Network Security acht Fragen. Die gesamte Bedrohungslandschaft wird 2017 weiterhin stark in Bewegung sein. Damit müssen sich Unternehmen und Institutionen verstärkt auseinandersetzen. Angreifer sind äußerst erfindungsreich. Und sie sind versiert darin bestehende Schwachstellen auszunutzen und neue Angriffsmethoden zu entwickeln. Das gilt nicht zuletzt für DDoS-Attacken. Die zugrunde liegenden Technologien werden intelligenter und zielgerichteter.