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Cyberangriffe und Datenmissbrauch


Die Thyssengas GmbH investierte in Sicherheitslösung von CensorNet
Erdgaslogistiker wechselte zur Token-losen Multi-Faktor-Authentifizierung

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CensorNet, Anbieterin umfassender Lösungen für die Cloud-Sicherheit, schützt ab sofort mit ihrer Multi-Faktor-Authentifizierungslösung CensorNet MFA die Netzwerkzugriffe einer der führenden deutschen Erdgastransportnetzgesellschaften. Als konzernunabhängiger Gasnetzbetreiber stellt Thyssengas die benötigte Erdgaslogistik für Erdgashändler bereit. Das Unternehmen betreibt ein rund 4.200 Kilometer langes Gastransportnetz, angebunden an die wichtigsten Erdgasimportpunkte.

Als Transportspezialist mit engen Verknüpfungen zu seinen Partnern und Kunden ist das Unternehmen auf ein sicheres Datennetzwerk angewiesen. Vorher meldeten sich einige Mitarbeiter über die typische Identifizierung via Benutzername und vorab ausgehändigtem Passwort an. Andere nutzten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung via Token.

Beides wurde den IT-Verantwortlichen angesichts der immer komplexeren Cyberangriffe und des damit verbundenen Datenmissbrauchs zu unsicher. Also gingen sie auf die Suche nach einer zuverlässigen und verwaltungsarmen Lösung, um das Firmennetzwerk bestmöglich zu sichern. Nach kurzer Recherche und einem Test verschiedener Alternativen entschied man sich für die Lösung von CensorNet. Diese Multi-Faktor-Authentifizierung wird heute für alle externen Zugriffe und von allen Unternehmensstandorten der Thyssengas GmbH genutzt.

Die zeit- und kostenintensive Verwaltung von Token sollte durch mehr Komfort bei gleichzeitig höherer Sicherheit abgelöst werden. Daher wird heute das erforderliche Einmalpasswort auf einem firmeninternen Server erstellt und auf das Smartphone des Mitarbeiters gesendet. Im Rahmen des Login-Prozesses werden der Username und das Firmenpasswort abgefragt. Nach der erfolgreichen Eingabe erscheint ein Kästchen mit der Aufforderung zur Eingabe des Codes.

Für den Mitarbeiter unsichtbar, analysiert CensorNet MFA parallel zur Anmeldung Kontextdaten wie Standort, IP-Adresse, Art des Zugriffsystems oder Anmeldezeitpunkt. Ist der Nutzer als legitim erkannt, wird individuell für diese Anmeldung ein zufällig generiertes Einmal-Passwort in Echtzeit erstellt. Damit ist ausgeschlossen, dass vorab erstellte und bereits gehackte Passwörter zum Einsatz kommen. Angriffe auf das Passwort während des Log-In-Prozesses werden zudem erkannt und sofort gemeldet. (CensorNet: ra)

eingetragen: 11.03.17
Home & Newsletterlauf: 24.03.17


CensorNet: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

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    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.

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    Der Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box sorgt für die IT-Sicherheit des F1 Experiences-Teams. Der Veranstalter von Formel 1-Events arbeitet mit sensiblen Kundendaten und muss jederzeit in der Lage sein, die Sicherheit auf der Rennstrecke zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat der Anbieter die konstante Überwachung der IT-Infrastruktur sowie das Management der IT-Sicherheit an das Kölner Unternehmen ausgelagert.

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    Cylance unterstützt die engelbert strauss & Co. KG beim Endpunktschutz für 1.000 Endpunkte und 200 Server mit "CylanceProtect" und "CylanceOptics." Bisher verließ sich engelbert strauss auf die traditionelle signaturbasierte AV-Lösung eines bekannten Anbieters. Die Verwaltung gestaltete sich allerdings zunehmend aufwendig. Trotz eines vergleichsweise großen IT-Teams dauerte es Wochen, um mit der bestehenden Antivirenlösung die nötigen Regelsets zu erstellen und zu überwachen. Das ständige Einspielen neuer Patches und Signaturen kostete zudem viel Zeit und barg Risiken. Rüdiger Faust, Teamleiter IT, sagte: "Traditionelle Antivirenlösungen arbeiten rein Pattern-basiert. Bei der aktuellen Malware-Flut und ständig neuen Angriffsvektoren hatten wir ziemlich viel zu tun, die Endpunkte auf dem aktuellen Stand zu halten. Gleichzeitig war die Performance äußerst unbefriedigend und die Verwaltung der Antivirenlösung aufwendig.

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    Blockbid, eine sichere Handelsplattform für Kryptowährungen, hat sich für den Einsatz einer kombinierten Lösung entschieden, die von "LexisNexis Risk Solutions" und "ThreatMetrix", Mitglied der RELX Group, zur Verfügung gestellt wird. Mit diesen Services erweitert Blockbid ihre Maßnahmen zur Betrugsprävention und Legitimationsprüfung (Know Your Customer; KYC), um seinen Anwendern ein Höchstmaß an Sicherheit bieten zu können und als einer der ersten Marktplätze freiwillig die strengen globalen Anforderungen zur Vermeidung von Geldwäsche zu erfüllen. Blockbid, das unter dem Motto "Trade with Confidence" agiert, verfolgt das Ziel, sich im weltweiten Markt als sicherste Börse für den Handel mit Kryptowährungen zu positionieren.