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Cloud-basierte Sicherheitsinfrastruktur


Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen: Rémy Cointreau nutzt Centrify
Centrifys Identity-Management-Lösungen ermöglicht Rémy Cointreau ihren Angestellten sicheren und einfachen Zugang zu Tausenden Cloud-basierten Applikationen zu gewähren

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Centrify gab bekannt, dass Rémy Cointreau ab sofort Centrify für ihre hauptsächliche Identity-Management- und Mobile-Management-Plattform nutzt. Eines der ersten Ziele des Unternehmens ist es, IT-basiert die Firma in eine agilere Organisation zu transformieren, mit einfacherem Zugang der Anwender zu Apps und leichterem Onboarding neuer Mitarbeiter. Dafür bat Rémy Cointreau Centrify um Unterstützung beim Übergang zu einer agileren Cloud-basierten Sicherheitsinfrastruktur.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Insbesondere sollte sich Rémy Cointreau besser auf die sich verändernden Arbeitsgewohnheiten seiner Angestellten einstellen. Diese nutzen im Durchschnitt 20 verschiedene Cloud- und Web-basierte Applikationen am Tag. Das Unternehmen wollte zudem die Produktivität steigern, indem sie ihren Angestellten ermöglichte, von jedem Gerät aus, überall und jederzeit, sicher auf ihre Apps zugreifen zu können.

Rémy hatte bereits eine Lösung für Single Sign-On (SSO), die aber nur in Französisch verfügbar war und an Support-Barrieren krankte. So war es zum Beispiel sehr teuer, neue Apps über das System hinzuzufügen. Hinzu kommt, dass das weltweite IT-Team von Rémy mit 50 Mitarbeitern schlank aufgestellt ist. Das Unternehmen brauchte eine sehr effektive Lösung, die einfach ausgerollt und von den lokalen Teams auf der ganzen Welt verwaltet werden kann.

Zusätzlich sollte die neue Security-Plattform für die Angestellten einfach zu handhaben sein. Der Aufwand durch vergessene Passwörter, Rücksetzen von Passwörtern und die Entsperrung gesperrter Accounts war ein Problem für die IT-Abteilung von Rémy und für 30 Prozent aller Help Desk Tickets verantwortlich. Die Kosten zur Bearbeitung eines Tickets betragen im Branchendurchschnitt 25 bis 30 Dollar. Neben dem Verbrauch wertvoller Zeit der IT-Experten und Produktivitätseinbußen kosteten diese Tickets das Unternehmen echtes Geld.
(Centrify: ra)




eingetragen: 19.08.16
Home & Newsletterlauf: 13.09.16


Centrify: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Starkes Netzwerk und technisches Know-how

    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

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    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

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    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.

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    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.