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Netzwerke wirkungsvoll vor Angriffen schützen


Next Generation Firewall "W50": Episerver verbessert die Sicherheit ihrer Data Center mit Clavister
Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 55 Gbps sowie bis zu 8 Millionen Verbindungen gleichzeitig

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Episerver bietet ihren Kunden eine breite Palette an Digital Marketing- und E-Commerce-Lösungen an. Damit der Service des internationalen Software-Provider mit Hauptsitz in Stockholm stets auf hohem Niveau bleibt, müssen seine Rechenzentren rund um die Uhr ausfallfrei arbeiten, und das bei konstant hoher Performance. Dies stellt Episerver zukünftig mit der Next Generation Firewall "W50" von Clavister sicher, die sich durch ihre hohe Skalierbarkeit an die ständig wachsenden Anforderungen des Unternehmens anpasst.

Episerver ersetzt die bisher genutzte Security-Lösung mit W50, einer speziell für Rechenzentren und große Unternehmen konzipierten Firewall. Die Next Generation Firewall W50 unterstützt Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 55 Gbps sowie bis zu 8 Millionen Verbindungen gleichzeitig. Somit ist die Firewall in der Lage, die stetig steigenden Bedürfnisse des großen Data Center von Episerver zu erfüllen, z.B. in puncto Kapazität und Flexibilität.

Episerver erwarb kürzlich eine weitere dreijährige Clavister-Lizenz im Gesamtwert von 1,4 Millionen schwedischen Kronen, um die Sicherheit und Erreichbarkeit der wichtigen Unternehmensdaten und Internetdienste jederzeit zu garantieren. Davon profitieren Episerver-Kunden wie zum Beispiel TalkTalk, Pizza Hut oder Arla Food Service.

Daniel Österhof, Vice President of Operations bei Episerver, erklärt: "Wir arbeiten schon sehr lange mit Clavister zusammen. In dieser Zeit haben wir uns an die hohe Sicherheit und Performance der Produkte gewöhnt. Die W50 Firewall garantiert, dass unsere geschäftskritischen Rechenzentren auch in Zukunft sicher sind, ohne dass wir einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Performance eingehen müssen." (Clavister: ra)

eingetragen: 06.07.16
Home & Newsletterlauf: 11.08.16


Clavister: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

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    Greenbone, Lösungsanbieterin zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stattet ab sofort die kanadische Gesundheitsbehörde Alberta Health Services mit ihrer Vulnerability-Management-Lösung aus. Vom Einsatz des "Greenbone Security Managers" (GSM) profitieren zukünftig mehr als 110.000 Mitarbeiter, etwa 35.000 Betten an mehr als 100 Klinik-Standorten sowie etwa 650 Gesundheitszentren in Kanada. Im ersten Schritt schützt Alberta Health Services mit der Schwachstellen-Management-Lösung die nicht-medizinische Informationstechnologie (IT). Ein zusätzlicher Einsatz für die Medizin-IT wird derzeit innerhalb der Gesundheitsbehörde diskutiert. Der Greenbone Security Manager findet Schwachstellen im gesamten IT-Netzwerk, bewertet deren Risiko und stößt Prozesse und Maßnahmen zur Beseitigung an.

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    Bromium hat in Deutschland ihren ersten Kunden in der Versicherungsbranche gewonnen. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe schützt ihre rund 800 Endpunkte mit einer Bromium-Lösung vor Malware und zielgerichteten Cyber-Attacken. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, ein bundesweit tätiger Allbranchenversicherer, hat die Lösung "Bromium Secure Platform" erfolgreich in Betrieb genommen. Mit ihr können alle potenziell gefährlichen Aktivitäten auf Endpunkten vollständig isoliert werden. Damit besteht ein umfassender Schutz vor Malware, wobei diese nicht zwingend als solche erkannt werden muss.

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    Greenbone, Lösungsanbieterin zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stellt gemeinsam mit UK-Partner Khipu Networks führenden Bildungseinrichtungen einen Schwachstellen-Assessment-Service bereit. Zu den neuen Kunden zählen die University of Winchester, die University Reading, die Anglia Ruskin University, die University of Hull sowie die Hochschulen Glasgow Kelvin College, Havering College und Hartlepool College of Further Education. Die Institutionen nutzen den Service, um ihre Netzwerkschwachstellen zu identifizieren und zu schließen - und so ihre IT-Infrastruktur vor den immer tückischeren Cyber-Attacken zu schützen.

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    Die ING Bank Türkei hat ihre Disaster Recovery (DR)-Prozesse mit Hilfe der Automatisierungsplattform "Automic" automatisiert und damit die durchschnittliche Wiederherstellungszeit (Mean time to recovery) um 75 Prozent reduziert. Automic Software ist ein führender Anbieter von Business-Automation-Software und gehört zu CA Technologies. Mit Automic konnte die Bank ihre eigenen Skripte und DR-Prozesse weiternutzen, darüber hinaus wurde der Umgang mit Fehlern verbessert. Während eines aktuellen Tests schaltete die Bank den Betrieb des Core-Banking-Systems innerhalb von 80 Minuten vom Hauptrechenzentrum auf das Backup-Rechenzentrum um. Am folgenden Tag erfolgte der Wechsel zurück innerhalb von 40 Minuten.