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Regus sichert weltweite Netzwerkinfrastruktur


Clavister-Lösungen unterstützen die globale VPN-Kommunikation zu den Regus-Rechenzentren
Vertrag über Drei-Jahres-Lizenz im Wert von 1,8 Mio. Euro: Größter Anbieter von Büroräumen nutzt schwedische Next-Generation Firewalls

(16.09.15) - Clavister hat ein Drei-Jahres-Lizenz- und Support-Abkommen im Wert von 1,9 Millionen Euro mit Regus geschlossen. Der schwedische Experte sichert die On-Demand-Internetverbindungen des globalen Workspace-Anbieters zu seinen Kunden ab. Regus nutzt die Clavister-Technologie bereits seit 2009 zum Firewalling, zur Netzwerkisolierung sowie zum Traffic-Management und deckt ein Netzwerk von mehr 3.000 Bürocentern in über 100 Ländern ab.

Die Clavister-Lösungen unterstützen die globale VPN-Kommunikation zu den Regus-Rechenzentren und ermöglichen sichere Remote-Zugriffe auf interne Applikationen und Server.

Jim Carlsson, CEO bei Clavister, erklärt: "Der Umfang dieses Projekts ist ein Beleg für die hohe Funktionalität und Skalierbarkeit unserer Next-Generation-Sicherheitslösungen. Dies unterstreicht unsere Flexibilität, eine Vielzahl an Branchen und Unternehmen mit geeigneter Sicherheit versorgen zu können. Wir gewährleisten, dass Regus ihre globalen Netzwerke schützt und darüber hinaus Millionen von Kunden mit diversen Mehrwert-Sicherheitsdiensten versorgen kann." (Clavister: ra)

Clavister: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Starkes Netzwerk und technisches Know-how

    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

  • Industrielle Anomalieerkennung

    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

  • "Military Message Handling System" der Bundeswehr

    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.

  • Verschlüsselung auf physikalischer Netzebene

    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.