- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Invests

Abwehr von DDoS-Angriffen


Sicherheitslösungen: htp GmbH in Hannover entscheidet sich für DDoS-Schutz von Corero Network Security
Automatisierte DDoS-Abwehr verhindert Serverausfälle auch bei neuartigen Angriffsmethoden und sichert die komplette Infrastruktur

- Anzeigen -





Die htp GmbH, ein regionaler Carrier mit Sitz in Hannover, hat sich beim Schutz vor DDoS-Angriffen für das "Corero SmartWall Threat Defense System" (TDS) von Corero Network Security entschieden. Ein Großteil der aktuellen Angriffsformen hat mit den traditionellen volumetrischen Attacken nicht mehr viel gemein. Deshalb ist ihnen mit traditionellen Gegenmaßnahmen wie beispielsweise dem Umleiten des Datenverkehrs über sogenannte Scrubbing Center nicht ausreichend beizukommen. Immer häufiger treten zudem Endkunden an Provider heran, weil sie mit Erpressungsversuchen unter Androhung von DDoS konfrontiert werden. Das war auch bei htp-Kunden der Fall. Um diesem veränderten Anforderungsprofil gerecht zu werden, hat sich die htp GmbH für die nach eigenen Aussagen als "alternativlos" bewertete Anti-DDoS-Lösung von Corero entschieden.

Gerade in jüngster Zeit haben DDoS-Attacken ein weiteres Mal ihr Gesicht verändert. Das gilt für alle Bereiche: Volumen und genutzte Bandbreite, die Art und Weise des Auftretens und die Häufigkeit. Parallel dazu haben sich die Netzwerke von Carriern und ISPs verändert: Die Netzwerke sind exponentiell gewachsen, die Zahl der Kunden immens gestiegen. Ein ausgesprochen lukratives Ziel für DDoS-Angriffe also.

Robert Remenyi, verantwortlich für die Planung des Internet-Backbones bei der htp GmbH: "Wir haben vor etwa zwei Jahren damit begonnen, die Peaks bei den Bandbreitenmessungen genauer anzusehen. Mit FlowAccounting haben wir die Möglichkeit die auffälligen Ausschläge zu analysieren. Die Untersuchung hat dann unsere Vermutungen bestätigt. Es hat tatsächlich DDoS-Angriffe gegeben und zwar waren es in aller Regel UDP (User Datagram Protocol) Amplification Attacks. Einer der DDoS-Angriffsvektoren also, der öffentlich zugängliche Systeme wie schlecht konfigurierte DNS-Server oder Router und andere Schwachstellen ausnutzt."

Die Analyse hatte außerdem ergeben, dass die Angriffe praktisch täglich erfolgten. Es bestand also über den Einsatz von statischen Filtern hinaus dringender Handlungsbedarf. Den letzten Ausschlag gab eine erfolgreiche Attacke, der es gelungen war ein zentrales System des Carriers zeitweise nicht verfügbar zu halten.

Corero Network Security beobachtet seit gut einem Jahr eine stark steigende Zahl von kurzzeitigen DDoS-Angriffen, die nur wenig Bandbreite für sich beanspruchen. Angriffe dieser Art, die einen Dienst nicht unbedingt zum Erliegen bringen, gewinnen neben den bekannten volumetrischen Angriffen zunehmend an Bedeutung. Der DDoS Trends and Analysis Report von Mitte 2015 bescheinigt denn auch 95 Prozent der erfassten DDoS-Angriffe eine Dauer von weniger als 30 Minuten. (Corero Network Security: ra)

eingetragen: 26.09.16
Home & Newsletterlauf: 24.10.16


Corero Network Security: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Invests

  • Authentifizierung von jedem beliebigen Gerät aus

    Ping Identity, Anbieterin von Identity Defined Security-Lösungen, gab bekannt, dass die Daimler AG sich für die Implementierung von Ping als leistungsstarke Identity- und Access-Management-Plattform für sein globales Mitarbeiter-, Partner- und Kundennetzwerk entschieden hat. Dass Daimler seit Jahrzehnten zu den führenden Automobilkonzernen der Welt gehört, verdankt der Konzern nicht zuletzt seinem konsequenten Fokus auf innovative Technologien.

  • Mobile Bezahllösungen

    G+D Mobile Security hat das niederländische Kreditinstitut "Rabobank" bei der Migration der bestehenden SIM-basierten mobilen Bezahllösung zu einer Cloud-basierten Anwendung mit moderner HCE-Technologie (Host Card Emulation) unterstützt. Außerdem kann die Rabobank mit der Convego-AppWorld-Lösung von G+D Mobile Security ein eigenes System rund um das mobile Bezahlen mit einer umfangreichen Auswahl an Mehrwertdiensten aufbauen. Wer "Rabo Wallet" verwendet, kann daher nicht nur mit dem Smartphone bezahlen und seine dort hinterlegten Bezahlkarten verwalten, sondern auch andere Dienste direkt nutzen, u. a. für bargeldloses Parken. Auch die Daten diverser Kundenkarten können gespeichert werden.

  • Cybersecurity bei der Caritas Frankfurt

    Cylance schützt insgesamt 400 Endpunkte, 110 Server und 1.000 aktive Nutzer auch vor bisher noch unbekannter Schadsoftware. Für die Caritas Frankfurt war zusätzlich ausschlaggebend, dass die Lösung im Vergleich zu anderen besonders ressourcenschonend arbeitet sowie leicht zu implementieren und zu verwalten ist. Der Mehrwert von "CylanceProtect" gegenüber der bisherigen Antivirenlösung war laut Steffen Lantzsch, Leiter IT, bereits in der Scanphase unmittelbar zu erkennen.

  • Zugang zu Kryptowährungs-Handelsplätzen

    Das Investieren in neue digitale Währungen leichter machen - dieses Ziel verfolgt das Zuger Unternehmen Crypto Finance AG. Die Trading-Plattform für das Brokergeschäft entwickelte die Schweizer Softwarefirma Ergon in Rekordzeit. Die zur Unternehmensgruppe gehörende Crypto Broker AG übernimmt als Vermittler die Handelstätigkeiten mit einer intelligenten Trading-Plattform und bietet Zugang zu den weltweit größten Kryptowährungs-Handelsplätzen. Die Entwicklung dieser zentralen Handelsplattform vertraute die Crypto Broker AG dem Schweizer Softwarehersteller Ergon Informatik AG an. Dazu meint Jan Brzezek, Geschäftsführer der Crypto Broker AG: "Für uns war es wichtig, dass wir für unser zeitkritisches Projekt einen Partner haben, der das entsprechende Wissen hat und überaus agil und rasch solch eine Lösung umsetzen kann."

  • Monitoring und Security

    Mit der Kooperation der Schweizer IT-Lösungsanbieterin Emitec Datacom, einem Tochterunternehmen der Emitec AG, und des Leipziger Technologieunternehmens Rhebo können Schweizer Unternehmen der Industrie 4.0 und Kritischen Infrastrukturen (Kritis) in Zukunft zuverlässig ihre industriellen Netzwerke gegen Störungen und Cyberangriffe absichern. Emitec Datacom ist in der Schweizer IT-Landschaft führender Anbieter effektiver Lösungen für Netzwerk- und Datenmanagement und blickt auf über 24 Jahre Erfahrung zurück. Zu seinen Kunden gehören neben verschiedensten Energieversorgern auch eine Vielzahl der Schweizer Top 500 Unternehmen.