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Artec setzt auf Cyberoam Network Security


Instandsetzer und Lieferant für Anlasser und Lichtmaschinen schützt zwei Standorte mit moderner Next-Generation Firewall. save IT first setzte Cyberoam-Lösung um
Zum Schutz der beiden Standorte vor Cyber-Gefahren suchte Artec nach einer modernen Firewall mit umfassenden Unified Thread Management Funktionen

(16.09.15) - Cyberoam, Anbieterin von Next Generation-Firewalls und Unified Threat Management (UTM), gibt bekannt, dass sich die Artec Advanced Reman Technology GmbH bei der Umsetzung einer neuen Sicherheitsarchitektur für Cyberoam entschieden hat. Artec ist seit mehr als 25 Jahren einer der renommiertesten Instandsetzer Europas und Qualitätslieferant für Anlasser und Lichtmaschinen. Mit Standorten in Deutschland und Ungarn bietet das Unternehmen ein breites Sortiment an Anlassern und Lichtmaschinen für Pkw und Nutzfahrzeuge und kann mit umfassendem Know-how Maschinen aller führenden OE-Zulieferer instand setzen.

Zum Schutz der beiden Standorte vor Cyber-Gefahren suchte Artec nach einer modernen Firewall mit umfassenden Unified Thread Management Funktionen. Auch eine sichere und schnelle VPN-Verbindung zwischen den Standorten sollte geschaffen werden. Die Wahl fiel schließlich auf die Next-Generation Firewall Systeme von Cyberoam. In der Zentrale sorgt das Modell CR100iNG für hohe Performance und Sicherheit. Die Niederlassung in Ungarn wird über eine CR10iNG gesichert und angebunden.

Implementiert wurde die Lösung durch save IT first, Spezialistin für IT-Sicherheit. Das Unternehmen mit Sitz in Trier entwickelt professionelle und innovative IT-Lösungen und bietet seinen Kunden gleichzeitig Beratung und Kundenbetreuung. (Cyberoam: ra)

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Meldungen: Invests

  • Starkes Netzwerk und technisches Know-how

    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

  • Industrielle Anomalieerkennung

    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

  • "Military Message Handling System" der Bundeswehr

    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.

  • Verschlüsselung auf physikalischer Netzebene

    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.