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Swisscom AG schützt Rechenzentrum mit Fortinet


Schweizer Telekommunikationsanbieter entscheidet sich für Fortinets "FortiGate"-Lösungen für leistungsstarke Firewall-Funktionen, Virtualisierung, Skalierbarkeit und Flexibilität
Die Sicherheit der für die Dienstleistungserbringung grundlegenden Infrastruktur ist ein zentraler Bestandteil der "Unternehmensstrategie 2020" von Swisscom

(09.07.15) – Fortinet meldet, dass die Swisscom AG ihre Datacenter, die grundlegend für das Geschäft des größten Telekommunikationsanbieters der Schweiz sind, mit Fortinet-Lösungen schützen wird. Die leistungsstarke "FortiGate"-Firewall, die Sicherheitsmanagement-Lösung "FortiManager" sowie "FortiAnalyzer" – eine Logging-, Analyse- und Reportinglösung für Netzwerke – sorgen künftig für die maximale Sicherheit der Rechenzentren. Swisscom hat sich vor allem aufgrund der Virtualisierbarkeit und der leistungsstarken Firewall-Funktionen für Fortinet entschieden. Die Lösungen bieten dem Telekommunikationsanbieter die nötige Skalierbarkeit und Flexibilität der Sicherheitsfunktionen, um seine Rechenzentren für die Zukunft zu wappnen.

Die Sicherheit der für die Dienstleistungserbringung grundlegenden Infrastruktur ist ein zentraler Bestandteil der "Unternehmensstrategie 2020" von Swisscom. "Eines der wichtigsten Ziele unserer langfristigen Strategie ist es, eine exzellente Rechenzentrumsinfrastruktur für über 100 Kundendienstleistungen aufzubauen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir uns für Fortinets leistungsstarke Firewall-Lösung entschieden", so Gianpiero Tavano, Netzwerk- und Sicherheitsingenieur bei Swisscom.

Swisscom implementierte daraufhin die leistungsstarke Datacenter-Firewall "FortiGate 3700D". Die Lösungen von Fortinet ermöglichen einen leistungsstarken Schutz. Durch deren Segmentierung und Virtualisierung (VDOM) kann sie zudem sehr schnell auf neue Dienstleistungen angepasst werden. (Fortinet: ra)

Fortinet: Kontakt und Steckbrief

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