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Sicherheit der IT-Infrastrukturen


Information and Event Management und Authentifizierungssystem
Fujitsu sorgt für mehr Sicherheit bei Norsk Hydro

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Fujitsu Finland Oy hat mit Norsk Hydro ASA, einem den weltweit größten Herstellern von Aluminium und Aluminiumprodukten mit Sitz in Norwegen, einen Vertrag über die Lieferung und Implementierung leistungsfähiger Sicherheitslösungen geschlossen. Mit der aktuellen Vereinbarung verfügt das Unternehmen über einen effektiven und effizienten 24/7-Schutz. Durch Aktivitäten des Fujitsu Computer Security Incident Response Teams (CSIRT) und Services wie "Fujitsu Security Information and Event Management" (SIEM) sowie dem Authentifizierungssystem "Fujitsu PalmSecure" kann der Konzern die zahlreichen Cyber-Risiken für das operative Geschäft wirksam minimieren. Zudem ist eine umfassende Compliance ebenso gesichert wie die Integrität sensibler Unternehmensdaten und des gesamten geistigen Eigentums der Firma.

Der Vertrag läuft über sechs Jahre und erweitert die bislang bestehenden Vereinbarungen beider Unternehmen entscheidend. Schon heute sorgt Fujitsu für die Sicherheit der IT-Infrastrukturen von Norsk Hydro in insgesamt 40 Ländern und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierungsstrategie des Aluminiumherstellers.

Fujitsu PalmSecure ist ein auf biometrischer Technologie basierendes Authentifizierungssystem, das durchblutete Handvenen per Infrarotscan erkennt. Dies ist technisch deutlich robuster und sicherer als andere biometrische Kontrollen, da das Handvenenmuster bei jedem Menschen einzigartig ist und ein Leben lang gleich bleibt.
(Fujitsu: ra)

eingetragen: 09.02.17
Home & Newsletterlauf: 03.03.17


Fujitsu: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.

  • Verschlüsselung auf physikalischer Netzebene

    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.

  • IT-Sicherheit auf der Rennstrecke

    Der Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box sorgt für die IT-Sicherheit des F1 Experiences-Teams. Der Veranstalter von Formel 1-Events arbeitet mit sensiblen Kundendaten und muss jederzeit in der Lage sein, die Sicherheit auf der Rennstrecke zu gewährleisten. Aus diesem Grund hat der Anbieter die konstante Überwachung der IT-Infrastruktur sowie das Management der IT-Sicherheit an das Kölner Unternehmen ausgelagert.

  • Auf Basis von KI die Prävention revolutionieren

    Cylance unterstützt die engelbert strauss & Co. KG beim Endpunktschutz für 1.000 Endpunkte und 200 Server mit "CylanceProtect" und "CylanceOptics." Bisher verließ sich engelbert strauss auf die traditionelle signaturbasierte AV-Lösung eines bekannten Anbieters. Die Verwaltung gestaltete sich allerdings zunehmend aufwendig. Trotz eines vergleichsweise großen IT-Teams dauerte es Wochen, um mit der bestehenden Antivirenlösung die nötigen Regelsets zu erstellen und zu überwachen. Das ständige Einspielen neuer Patches und Signaturen kostete zudem viel Zeit und barg Risiken. Rüdiger Faust, Teamleiter IT, sagte: "Traditionelle Antivirenlösungen arbeiten rein Pattern-basiert. Bei der aktuellen Malware-Flut und ständig neuen Angriffsvektoren hatten wir ziemlich viel zu tun, die Endpunkte auf dem aktuellen Stand zu halten. Gleichzeitig war die Performance äußerst unbefriedigend und die Verwaltung der Antivirenlösung aufwendig.

  • Börse für den Handel mit Kryptowährungen

    Blockbid, eine sichere Handelsplattform für Kryptowährungen, hat sich für den Einsatz einer kombinierten Lösung entschieden, die von "LexisNexis Risk Solutions" und "ThreatMetrix", Mitglied der RELX Group, zur Verfügung gestellt wird. Mit diesen Services erweitert Blockbid ihre Maßnahmen zur Betrugsprävention und Legitimationsprüfung (Know Your Customer; KYC), um seinen Anwendern ein Höchstmaß an Sicherheit bieten zu können und als einer der ersten Marktplätze freiwillig die strengen globalen Anforderungen zur Vermeidung von Geldwäsche zu erfüllen. Blockbid, das unter dem Motto "Trade with Confidence" agiert, verfolgt das Ziel, sich im weltweiten Markt als sicherste Börse für den Handel mit Kryptowährungen zu positionieren.