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Flughafen Münster-Osnabrück setzt auf G Data


Umfassender Airport-Schutz durch "Endpoint Protection Business" und "PatchManagement"
Aktiver Hybridschutz sichert die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab und reagiert in Sekundenschnelle auf neue Bedrohungen

(17.12.15) - Täglich starten vom Flughafen Münster-Osnabrück aus Flugzeuge zu insgesamt 25 Zielen in Europa, da ist eine gut funktionierende und umfassend abgesicherte IT-Infrastruktur unerlässlich. In punkto IT-Sicherheit vertraut die Betreibergesellschaft ganz auf G Data und nutzt "Endpoint Protection Business" in Verbindung mit "PatchManagement". So sind die IT-Systeme des Flughafens nicht nur effektiv gegen Online-Angriffe abgesichert, auch die eingesetzte Software ist durch die zentrale Update-Verteilung immer auf dem neuesten Stand. Der Vorteil liegt auf der Hand: Administratoren haben die gesamte IT-Abwehr über die Managementkonsole immer im Blick und sparen so Zeit und Aufwand.

"Unser Ziel war es, möglichst viele Bereiche unter einer einheitlichen Management-Oberfläche – auch Netzabschnittsübergreifend – verwalten zu können", sagt Christoph Stegemann, Leiter Service-Center Informationstechnologie der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH.

Unternehmen sind dank G Data Endpoint Protection Business gleich mehrfach geschützt: Der aktive Hybridschutz sichert die IT-Systeme zuverlässig gegen alle Online-Gefahren ab und reagiert in Sekundenschnelle auf neue Bedrohungen. Neben dem Schadcode-Schutz, einer Firewall und einem AntiSpam-Modul verfügt die Netzwerklösung auch über einen Policy Manager, mit dem Administratoren die Einhaltung ihrer Richtlinien in punkto Internet-, Geräte- und Software-Nutzung sicherstellen.

Mit dem PatchManagement-Modul bekommen Administratoren die Fülle an Updates für die genutzten Anwendungen in den Griff und schließen so Sicherheitslücken, bevor diese von Kriminellen für Angriffe ausgenutzt werden können. Dabei können die Aktualisierungen von der zentralen Managementkonsole aus schrittweise installiert werden. (G Data: ra)

G Data Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Schwachstellen-Management-Lösung

    Greenbone, Lösungsanbieterin zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stattet ab sofort die kanadische Gesundheitsbehörde Alberta Health Services mit ihrer Vulnerability-Management-Lösung aus. Vom Einsatz des "Greenbone Security Managers" (GSM) profitieren zukünftig mehr als 110.000 Mitarbeiter, etwa 35.000 Betten an mehr als 100 Klinik-Standorten sowie etwa 650 Gesundheitszentren in Kanada. Im ersten Schritt schützt Alberta Health Services mit der Schwachstellen-Management-Lösung die nicht-medizinische Informationstechnologie (IT). Ein zusätzlicher Einsatz für die Medizin-IT wird derzeit innerhalb der Gesundheitsbehörde diskutiert. Der Greenbone Security Manager findet Schwachstellen im gesamten IT-Netzwerk, bewertet deren Risiko und stößt Prozesse und Maßnahmen zur Beseitigung an.

  • Schutz der Endgeräte

    Bromium hat in Deutschland ihren ersten Kunden in der Versicherungsbranche gewonnen. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe schützt ihre rund 800 Endpunkte mit einer Bromium-Lösung vor Malware und zielgerichteten Cyber-Attacken. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, ein bundesweit tätiger Allbranchenversicherer, hat die Lösung "Bromium Secure Platform" erfolgreich in Betrieb genommen. Mit ihr können alle potenziell gefährlichen Aktivitäten auf Endpunkten vollständig isoliert werden. Damit besteht ein umfassender Schutz vor Malware, wobei diese nicht zwingend als solche erkannt werden muss.

  • Schwachstellen-Identifikation & -Management

    Greenbone, Lösungsanbieterin zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stellt gemeinsam mit UK-Partner Khipu Networks führenden Bildungseinrichtungen einen Schwachstellen-Assessment-Service bereit. Zu den neuen Kunden zählen die University of Winchester, die University Reading, die Anglia Ruskin University, die University of Hull sowie die Hochschulen Glasgow Kelvin College, Havering College und Hartlepool College of Further Education. Die Institutionen nutzen den Service, um ihre Netzwerkschwachstellen zu identifizieren und zu schließen - und so ihre IT-Infrastruktur vor den immer tückischeren Cyber-Attacken zu schützen.

  • Datensicherheitslösungen im SAP-Umfeld

    Secude, Expertin für Datensicherheitslösungen im SAP-Umfeld, gibt die Implementierung ihrer Lösung "Halocore" im Research Centre Imarat (RCI) bekannt. Das RCI ist ein führendes Institut für die Verteidigungsforschung und Entwicklungslabor des indischen Verteidigungsministeriums (kurz DRDO) mit Sitz in Hyderabad im indischen Bundesstaat Telangana. Halocore kontrolliert den Zugriff und den Export sensibler SAP-Daten im Bestellvorgang der staatlichen Einrichtung und schützt so die politisch bedeutsamen Informationen vor Datenmissbrauch. Eine Ausweitung der Lösung über weitere SAP-gestützte Geschäftsprozesse und angeschlossene Institute ist bereits in Planung.

  • Überwachung der DR-Aktivitäten

    Die ING Bank Türkei hat ihre Disaster Recovery (DR)-Prozesse mit Hilfe der Automatisierungsplattform "Automic" automatisiert und damit die durchschnittliche Wiederherstellungszeit (Mean time to recovery) um 75 Prozent reduziert. Automic Software ist ein führender Anbieter von Business-Automation-Software und gehört zu CA Technologies. Mit Automic konnte die Bank ihre eigenen Skripte und DR-Prozesse weiternutzen, darüber hinaus wurde der Umgang mit Fehlern verbessert. Während eines aktuellen Tests schaltete die Bank den Betrieb des Core-Banking-Systems innerhalb von 80 Minuten vom Hauptrechenzentrum auf das Backup-Rechenzentrum um. Am folgenden Tag erfolgte der Wechsel zurück innerhalb von 40 Minuten.